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Der britische König Charles III. hat den Wunsch geäussert, seine Grosskinder in den USA zu besuchen und die Fehde mit Harry beizulegen.
Yoan Valat/EPA POOL/AP
König Charles führt momentan Gespräche, die in einer Reise zu seinem Sohn Harry nach Amerika münden sollen. Prinz William und Königin Camilla wehren sich aber vehement dagegen.
Charles will seinen jüngeren Sohn und vor allem seine Enkelkinder in den USA besuchen. Das schreibt der Royal-Experte Tom Quinn beim britischen «Mirror».
Der König wolle ein «nahbarer Grossvater» für Archie und Lilibet sein – das Problem ist die Reise nach Montecito, um die Kinder von Harry zu besuchen. Es bestehe nun aber die Möglichkeit, da es im nächsten Monat eine Lücke in seinem Terminplan gibt.
Quinn zweifelt weiterhin daran, dass Harry seine Kinder ins Vereinigte Königreich bringen will. Damit doppelt der Autor nach: Er hatte schon in einem früheren Text geschrieben, die Kinder würden nie in die Heimat ihres Vaters reisen – Meghan im Übrigen auch nicht.
Die «Gespräche», die Quinn erwähnt, sollen von einer «privaten Reise» des Königs handeln: «Er ist verzweifelt. Er möchte seine Grosskinder sehen und findet es schrecklich, dass sie ihn nicht als einen tollen Grossvater in Erinnerung haben werden.»
König Charles III. fühle sich zudem besser nach seiner Krebs-Diagnose und eine allfällige Reise in die USA könnte die Spannungen zu Harry lockern. «Es reicht jetzt langsam, diese Fehde hat lange genug gedauert. Charles möchte sie wirklich ad acta legen – er weiss aber auch: Das muss in der neuen Heimat von Meghan und Harry passieren. Auch wegen der Grosskinder», erklärt eine Quelle gegenüber «Mirror».
Momentan wehren sich Camilla und William gegen diese Reise. Sie macht sich grosse Sorgen um die Gesundheit des Königs. Der Thronfolger hingegen «zeigt kein Verständnis» für den Wunsch, Harry sehen zu wollen.