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Jetzt meldenDas sind die 12 Teilnehmer*innen der 18. Staffel der RTL-Realityshow «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!».
Bild: dpa
Luxus im RTL-Dschungelcamp? Fehlanzeige. Den 12 Kandidat*innen ist lediglich das Mitnehmen von zwei persönlichen Gegenständen erlaubt. Mehrere Sonderwünsche sollen angeblich nicht erfüllt worden sein.
Es geht schon bald wieder los, mit dem Würmer essen im Dschungelcamp: Am 24. Januar startet auf RTL die 18. Staffel von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!».
Zwei Wochen lang werden zwölf mehr oder weniger bekannte Promis um die Krone kämpfen. Mitnehmen dürfen sie fast nichts.
Ein beigefarbenes Hemd, dunkelblaues Shirt und eine rote Hose werden alle Teilnehmer*innen im vom TV-Sender zur Verfügung gestellten Gepäck vorfinden. Diese Einheitsuniform gehört seit 20 Jahren fest zu jeder Dschungelcamp-Staffel.
Luxus im Dschungelcamp? Na ja, zwei persönliche Gegenstände dürfen die Kandidat*innen mitnehmen. Alles ist jedoch nicht erlaubt.
Reality-TV-Star Sam Dylan schrieb diese Woche in zwei Instagram-Storys, ihm seien zwei Gegenstände verboten worden. Demnach wollte der 33-Jährige ein Designer-Outfit ins Dschungelcamp mitnehmen.
Bevor Dylan das zweite nicht erlaubte Objekt erwähnte, teaserte er es mit einem Emoji an: «Das hätte es weltweit noch nicht gegeben». Danach blendete er eine Sprachnachricht ein, in der fragte, ob er einen Wassersprudler mitnehmen könne.
Der ehemalige «Prince Charming»-Kandidat klagte, es gebe im Dschungelcamp «immer so abgestandenes Wasser» und argumentierte, dass das Haushaltsgerät sogar ohne Strom funktioniere.
Der Sonderwunsch von Yeliz Koc klingt im ersten Moment gar nicht extravagant. Die Influencerin wollte ein Moskitonetz mitnehmen: «Tatsächlich war das mein Luxusartikel-Wunsch. Ist nur leider nicht erlaubt.»
Die Redaktion der «Bild» hat bei den Verantwortlichen von RTL nachgefragt, warum das Netz nicht erlaubt worden ist. Antwort des TV-Senders:
«Wir möchten unseren Zuschauern jedes Abenteuer und jede spannende Unterhaltung unserer Stars zeigen – sei es bei der Dschungelprüfung oder auf der Dschungelpritsche im Camp.»
Und weiter: «Ein Moskitonetz würde da nur die Sicht auf unsere Stars versperren. Gespräche, Diskussionen und die Interaktion der Stars machen das Dschungelcamp aus. Daher sind nur Luxusgegenstände erlaubt, die dies nicht stören.»
Ein Insider verriet der «Bild» zudem, dass mehrere Kandidat*innen gegenüber RTL vorab den Wunsch geäussert hätten, durch ihre Teilnahme im Dschungelcamp weitere Engagements, sei dies als Moderator*innen oder als Schauspieler*innen, zu bekommen.
Ob dieser Plan aufgehen wird? Na ja, wie heisst es so schön: zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Also, ihr lieben Promis, beweist während den zwei Wochen im Dschungelcamp euer Talent im Würmer und Kakerlaken essen, danach können wir über allfällige weitere televisionäre Engagements reden.