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Königin Camilla und König Charles zeigen sich zum ersten Mal bei einem Spaziergang in Sandringham.
Imago/PA Images
König Charles muss wegen einer Krebserkrankung behandelt werden. Das sei unter anderem ein Grund, weshalb ihn Harry nur eine halbe Stunde sehen durfte. Ein Royal-Experte beschreibt Charles' kommende Wochen.
Die News zur Krebserkrankung des britischen Königs Charles III. ging um die Welt – genauso schnell verbreitete sich die Meldung, er hätte seinem Sohn Harry gerade mal eine halbe Stunde gewidmet. Der Prinz flog während 14 Stunden in die Heimat, um seinen Vater während 30 Minuten zu treffen.
Nun hat sich gegenüber «The Sun» ein Royal-Experte und Autor, Robert Jobson, zu den Gründen für den kurzen Besuch geäussert.
Laut Jobson war der Besuch auf 30 Minuten begrenzt, weil sich der amtierende König keinem grossen Stress aussetzen sollte. Ein verlängerter Austausch zwischen Harry und Charles «hätte zu stressigen Themen geführt, welche die Genesung des Königs verlangsamten».
Der Experte sagte weiter: «Sein Blutdruck darf keinesfalls in die Höhe getrieben werden. Dem König geht es nicht unbedingt gut, egal, welche Art Krebs es sein sollte. Sicherlich unterzieht er sich einer Behandlung.»
Jobson geht auch noch auf das Treffen zwischen Vater und Sohn ein, so wirft er die Frage auf: Was werde wohl nach der Begrüssung und den Küssen angesprochen? «Die Dinge, die den Blutdruck ansteigen lassen.»
Auf dem Plan Ihrer Majestät sei zudem der Rückzug von Sandringham zur ruhigeren Wood Farm. Dort habe beispielsweise auch Prinz Philip in seinem Ruhestand residiert, es sei ein Farmhaus auf dem grossen Gelände der Royals. Auch die Queen hielt während ihrer Krankheit dort auf.
Für König Charles III. sei momentan vor allem Ruhe sehr wichtig, doppelt Jobson nach.