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Stefanie Heinzmann musste 2020 bei «The Masked Singer» als Erste gehen.
KEYSTONE
Stefanie Heinzmann hat im Podcast «Talk mit Thees» über ihr sehr frühes Aus bei «The Masked Singer» im Jahr 2020 gesprochen. Die Sängerin habe anschliessend «nur geweint».
Für Stefanie Heinzmann verlief die «The Masked Singer»-Teilnahme vor rund sechs Jahren alles andere als erfolgreich. Im Dalmatiner-Kostüm wusste die Sängerin mit stark verstellter Stimmte nicht zu überzeugen, erhielt die wenigsten Anrufe und flog 2020 als Erste aus der beliebten Prosieben-Show raus.
In der Folge musste sie ihr wahres Gesicht zeigen. Doch anders als das Publikum in grossen Teilen vermutete, verbarg sich hinter der Hundemaskierung weder Désirée Nick noch Heidi Klum, sondern eben Stefanie Heinzmann. Carolin Kebekus kletterte vor Überraschung sogar auf den Jury-Tisch.
«Dieses Demaskiertwerden in aller Öffentlichkeit, das hat mich getroffen als Sängerin», gab sie jetzt im SWR3-Podcast «Talk mit Thees» zu. Sie habe sich blossgestellt gefühlt – und mit so einer heftigen emotionalen Reaktion selbst nicht gerechnet.
Das frühe Show-Aus habe Heinzmann gewaltig zugesetzt. Sie erzählte im Podcast: «Ich habe wirklich nur geweint. Und dann bin ich nach Hause und dann habe ich wirklich drei Tage durchgehend geweint.»
Inzwischen habe die Musikerin aber ihren Frieden schliessen können. «Mit dem Erlebnis komme ich heute super klar», sagte sie. Und 2024 nahm die heute 37-Jährige erneut an der Sendung teil. Als Gast-Star verbarg sie sich unter der Maske des Mysteriums, die jede Woche von einem anderen Promi getragen wurde.