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Prinz Harry und Meghan werden in einem neuen Bericht scharf kritisiert.
Matt Dunham/Pool AP/dpa
Ein US-Magazin veröffentlicht kritische Aussagen von Ex-Mitarbeitern und Nachbarn über Harry und Meghan. Die beiden stehen wegen ihrer Arbeitsweise und ihrer Wirkung auf die Nachbarschaft in der Kritik.
Ein aktueller Bericht des US-Magazins «Vanity Fair» wirft ein kritisches Licht auf Harry und Meghan als Arbeitgeber.
Ehemalige Angestellte berichten von herausfordernden Arbeitsbedingungen und einem anspruchsvollen Umgang mit dem Paar. Eine Person beschreibt die Erfahrung als «sehr schmerzhaft» und vergleicht Meghans Verhalten mit einem Schachspiel, bei dem man jederzeit damit rechnen müsse, «den Wölfen zum Frass vorgeworfen zu werden».
Die Kritik an Meghan ist besonders scharf, während Harry für seine Art gelobt wird. Ein Insider berichtet, dass Harry sich aus den geschäftlichen Angelegenheiten seiner Frau weitgehend heraushält und sich lieber wohltätigen Zwecken widmen würde.
Nach ihrem Rückzug aus dem britischen Königshaus haben Harry und Meghan Schwierigkeiten, ihre Karriere in den USA voranzutreiben. Mehrere ihrer Projekte wurden kritisiert oder eingestellt. Eine Person, die an Meghans Podcast-Projekt beteiligt war, äusserte Enttäuschung über die Zusammenarbeit.
Auch in ihrem kalifornischen Wohnort Montecito sind Harry und Meghan nicht unumstritten. Nachbarn beschweren sich über steigende Immobilienpreise und die öffentliche Präsenz des Paares. Ein Nachbar beschreibt sie als «örtliche Bösewichte» und kritisiert ihren Drang, in der Presse präsent zu sein.
Trotz der äusseren Kritik scheint die Beziehung zwischen Harry und Meghan stabil zu sein. Ein Insider verriet, dass die beiden «immer noch heiss aufeinander» sind.
Die Redaktorin hat diesen Artikel mithilfe von KI geschrieben.