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Prinzessin Diana starb am 31. August 1997 in Paris.
imago/Photoshot/John Shelley Collection
Prinzessin Diana und «Geliebte» Camilla haben sich nie verstanden. Die verstorbene Royal prognostizierte die Entwicklung der heutigen Königin allerdings korrekt – schon damals.
Als sich die Wege von Diana und Camilla in Charles' Liebesleben kreuzten, war die Öffentlichkeit stets – und verständlicherweise – der jungen Prinzessin wohlgesonnen.
Sie wurde als einfühlsam, liebevoll, bodenständig wahrgenommen. Camilla bekam den Spitznamen «Rottweiler».
Wie BBC-Korrespondentin Jennie Bond im «Mirror» erzählt, wusste Diana von der starken Anziehung zwischen Camilla und Charles. Die Prinzessin wagte sogar eine Camilla-Prognose. Bond sprach mehrmals mit der verstorbenen Diana und ist sich deshalb sicher: «Diana hatte recht damit, als sie mir erzählte, dass Camilla loyal sei und Charles' Liebe zu ihr stärker als jede Ehe war, die er hätte eingehen können.»
Sie lag goldrichtig. Heute ist Camilla keineswegs mehr der «Rottweiler», nein, sie geniesst sogar hohes Ansehen unter der britischen Bevölkerung – sie ist sympathisch, hat die Rolle der Königin vorbildlich angenommen.
Camilla wurde jahrelang niedergemacht, gedemütigt von Volk und Medien – nun konnte sie das Image der Geliebten und all den Hass endlich hinter sich lassen. «Sie hat ein hohes Arbeitspensum, eine enorme Verantwortung – und sieht dabei grossartig aus und hört sich auch so an», sagt Bond weiter.
Die Royal-Expertin bestätigt damit, Dianas Prognose: «Camilla will, dass der Mann, den sie liebt, stolz auf sie ist.» Was die Prinzessin damals von Natur aus war, eine Philanthropin, erarbeitete sich Camilla über Jahrzehnte. Nicht etwa, um in die Fussstapfen ihrer Vorgängerin zu treten, aber um eine starke Königin an der Seite von Charles zu sein.
Diana wusste dies bereits 30 Jahre vor der Thronbesteigung von Charles III.