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Prinz Andrew war «den Tränen nah», als sein Bruder ihn verstiess
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König Charles III. knallhart

Prinz Andrew war «den Tränen nah», als sein Bruder ihn verstiess

  • König Charles III. liess seinen Bruder Prinz Andrew bei einem Gespräch abblitzen.
  • Prinz Andrew wollte mit seinem royalen Bruder sein Comeback in der Öffentlichkeit besprechen.
  • Prinz Andrew hat seiner Verstrickung im Epstein-Fall wenig Rückhalt. Seine Mutter Königin Elizabeth II., die am 8. September 2022 verstarb, hielt noch zu ihrem Sohn. Hier bei einer Pferdeshow im November 2019 in Windsor.

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König Charles III. liess seinen Bruder Prinz Andrew bei einem Gespräch abblitzen.

Bild: Chris Jackson/PA Wire/dpa

Prinz Andrew ist seit dem Epstein-Skandal in Ungnade gefallen. Kurz vor dem Tod von Königin Elizabeth II. soll er sich mit Charles getroffen haben und wollte mit ihm über ein Comeback  sprechen – und blitzte ab.

Redaktion blue News

Redaktion blue News

07.11.2022, 16:02

Seit sich Prinz Andrew mit seinem Missbrauchsopfer im Fall Jeffrey Epstein aussergerichtlich einigte, bläst ihm ein eiserner Wind entgegen. Beim Volk ist er immer unpopulärer und auch bei seiner Familie fehlt der Rückhalt. Einzig seine Grossmutter, Queen Elizabeth II., soll auch in der schwierigen Zeit hinter ihrem Sohn gestanden haben, als er mit der Zivilklage zu kämpfen hatte.

Kurz vor dem Tode seiner geliebten Mutter soll sich Prinz Andrew, 62, an seinen grossen Bruder Charles gewandt haben. Dabei soll er geplant haben, mit dem künftigen König seine Rückkehr in die Öffentlichkeit zu diskutieren. Doch Charles soll ihm die kalte Schulter gezeigt haben.

König Charles III., 73, soll Andrew richtig «überrumpelt» und «fast zum Weinen» gebracht haben, berichtet «Daily Mail».

Klare Worte von König Charles III.

Andrew müsse es verstehen, dass er keine royalen Pflichten mehr übernehmen könne, soll Charles ihm bei einem «emotionalen und angespannten» Gespräch auf seiner privaten Residenz Birkhall in Schottland nur wenige Tage vor dem Tod der beliebten Monarchin mitgeteilt haben.

Mit dieser Reaktion soll der Herzog von York nicht gerechnet haben. Er soll dermassen überrascht reagiert haben, dass sich sein Umfeld um ihn Sorgen machte. «Sprachlos» und den «Tränen nah» soll er gewesen sein, erklärte ein Insider der britischen Zeitung.

König Charles III. meint es ernst. Bei der Gedenkveranstaltung zum 40. Jahrestag des Falkland-Krieges wird seine Schwester Prinzessin Anne mit ihrem Ehemann, Vize-Admiral Sir Tim Laurence, Ende des Monats zu einem sechstägigen Besuch des britischen Überseegebiets im Südatlantik anreisen. Derweil muss Bruder Andrew zu Hause bleiben, obschon er selber im Falkland-Krieg gedient hatte.


04:23

Die erste Ansprache des Königs

Charles verwies in seiner Rede darauf hin, wie anders die Welt gewesen sei, als seine Mutter den Thron bestieg. «Sie brachte Opfer für ihre Pflicht. Dieses Versprechen, ein Leben lang zu dienen, erneuere ich heute vor Ihnen allen.»

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