blue News Logo
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
Marco Schreyl verliert seinen Job als Moderator bei RTL
StartseiteChevron rechtsPeople

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Nachfolge geregelt

Marco Schreyl verliert seinen Job als Moderator bei RTL

Marco Schreyl muss sich nach einer neuen Herausforderung umschauen, der 49-Jährige hat bei RTL keinen neuen Vertrag erhalten.

Marco Schreyl muss sich nach einer neuen Herausforderung umschauen, der 49-Jährige hat bei RTL keinen neuen Vertrag erhalten.

IMAGO/STAR-MEDIA

Ab Januar erwartet die Zuschauer der RTL-Morgensendungen ein neues Gesicht. Jan Malte Andresen wird neuer Moderator der Frühmagazine und ersetzt somit Marco Schreyl.

Redaktion blue News

Redaktion blue News

05.12.2023, 21:09

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Marco Schreyl ist seinen Job bei RTL los, seine Nachfolge ist Jan Malte Andresen.
  • Der 49-jährige Schreyl moderierte die Früh-Magazine «Punkt 6/7/8», wohin es ihn nun verschlägt, ist noch offen.
  • RTL wollte den Vertrag mit dem langjährigen Moderator nicht verlängern.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Marco Schreyl (49) steht seit Jahren beim Fernsehsender RTL unter Vertrag. Von 2005 bis 2012, sowie 2022 moderierte er beispielsweise «Deutschland sucht den Superstar» und stand seit März des vergangenen Jahres für das Morgenmagazin «Punkt 6/7/8» vor der Kamera. Doch damit ist jetzt Schluss, wie das Branchenblatt «DWDL» berichtet.

Grund: Der Sender hat den Vertrag mit Marco Schreyl nicht verlängert, sondern einfach auslaufen lassen. Wohin es Schreyl verschlägt, ist derzeit noch nicht bekannt.

RTL zieht dabei nicht zum ersten Mal eine Alternative zu Schreyl vor: Bei der 20. Jubiläumsausgabe von «Deutschland sucht den Superstar» sollte Marco Schreyl vor der Kamera stehen – doch der Sender entschied sich kurz vor dem Event doch für Laura Wontorra (34).

«Vielseitiger und extrem sympathischer Moderator«

Als Ersatz für den Moderator hat RTL nun Jan Malte Andresen (51) engagiert. Er wird den Posten bei den Sendungen am frühen Morgen ab 8. Januar übernehmen – also «Punkt 6», «Punkt 7, «Punkt 8».

Der Sender schreibt: «Wir freuen uns sehr, dass uns mit Jan Malte Andresen ein gleichermassen erfahrener, vielseitiger und extrem sympathischer Moderator bei den RTL-Frühmagazinen verstärken wird.» Andresen pflichtet dem Sender bei und fügt an: «Toll, dass mir Menschen jetzt auch in die müden Augen schauen können.»

Der neue Früh-Moderator bei RTL hat zudem Erfahrungen im Radio gemacht, dies seit 2017 beim Hörfunksender WDR 2. Ansonsten hat er von 2016 bis 2021 bei «tagesschau24» und der Vormittagsausgabe der «ARD Tagesschau» moderiert.


Mehr aus dem Ressort Entertainment

02:38

«Godzilla Minus One»: So clever kann ein Film über ein radioaktives Monster sein

In der Nachkriegszeit in Japan taucht plötzlich eine radioaktive Kreatur auf, die Tokio in Schutt und Asche legt. Der Klassiker von 1954 bekommt mit «Godzilla Minus One» ein Reboot, das alles besser macht.

Mehr zum Thema

Kehrtwende der TV-Millionäre
Kehrtwende der TV-Millionäre

Geissens vermieten jetzt ihr Luxus-Appartement in Dubai

«Es ist ein hartes Business»
«Es ist ein hartes Business»

50'000 Euro für einen einzigen Post – warum dieser Influencer trotzdem klagt

1
Regierung

Dichtes Programm für Bundesräte am Nationalfeiertag

Bötschi fragt Dragqueen
Bötschi fragt Dragqueen

Gloria Viagra: «Gewalt ist keine Lösung – aber manchmal würde ich gern zuschlagen»

Interview
3

Meistgelesen

1Schweizerin entdeckt auf Italien-Fähre unglaubliche Ladung im Kofferraum
2Ski-Talent (18) erleidet zwei Herzstillstände und beendet Karriere
3Zwei Männer geraten mit Stand Up Paddles auf Aare in Not – einer stirbt
4Vater und Tochter sterben bei Unfall – Retter «kommen an ihre Grenzen»
5Russisches Kriegsschiff schiesst vor britischer Küste mit scharfer Munition