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Zwischen Prinz Harry und Herzogin Meghan soll es schon länger kriseln.
Amy Katz/ZUMA Press Wire/dpa
Herzogin Meghan zeigt sich immer mit einem Lächeln in der Öffentlichkeit. Alles nur Fassade, sagt ein Experte und behauptet, dass sie mit ihrem Egoismus Prinz Harry in eine schwierige Situation bringt.
Herzogin Meghan zeigt sich in der Öffentlichkeit immer mit einem Zahnpasta-Lächeln und top gestylt.
Doch hinter dieser perfekten Meghan-Fassade soll ein sehr egoistischer Mensch stecken, sagt ein Royal-Experte. Durch ihren Egoismus bringe sie Prinz Harry in eine schwierige Lage.
Die Ehefrau von Prinz Harry soll der Grund sein, warum Harry seiner Familie nicht näher komme, behauptet ein englischer Adelsexperte.
Vor vier Jahren kehrte Prinz Harry der Liebe wegen England den Rücken. Seither lebt er mit Herzogin Meghan im kalifornischen Montecito.
Doch Prinz Harry soll alles andere als glücklich sein in sunny California. Harry sehne sich nach England, seinen alten Schulgspänli und nach seiner Familie, weiss Royal-Experte Tom Quinn: «Nach der Aufregung um den Umzug in die USA ist die Flitterwochen-Periode jetzt vorbei und Harry beginnt zu spüren, dass ihm die Zeit schwerfällt.»
Der Zeitung «Mirror» hat der Königshaus-Kenner weiter erzählt: «Prinz Harry erinnert sich immer mehr an sein altes Leben in Grossbritannien. Trotz all seiner Probleme mit seiner Familie liebte er seine Militär- und Schulfreunde und er vermisst sie.»
Herzogin Meghan hat erst vor Kurzem ihr Lifestyle-Unternehmen «American Riviera Orchard» lanciert und will damit durchstarten. Wie der Name bereits verrät, will sich die ehemalige «Suits»-Darstellerin nicht wegbewegen von ihrer Heimat, den USA.
Deshalb soll es laut Royal-Experte Tom Quinn um den Hausfrieden in Montecito schlecht stehen: «Prinz Harry will mehr Zeit in Grossbritannien verbringen, aber er weiss, dass er das allein tun müsste.»
Herzogin Meghans Egoismus soll Harry «in eine schwierige Position bringen».