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Eine Beziehung hat sich zwischen Kate und Meghan nie wirklich gebildet, sagt Royal-Expertin Ingrid Seward. Und die Prinzessin von Wales hatte sie schon vor der Hochzeit durchschaut.
Keystone
Prinzessin Kate soll «die Warnsignale bei Meghans Verhalten wahrgenommen haben». Dies sei ihr schon vor der Hochzeit zu Prinz Harry aufgefallen, das behauptet eine Royal-Expertin.
«Meghan hasste es, hinter Kate die zweite Geige zu spielen», sagt die Chefredakteurin vom «Majesty Magazine». Ingrid Seward ist sich sicher, dass die Prinzessin von Wales die zukünftige Frau von Harry bereits vor der Hochzeit durchschaut hatte.
Kate habe versucht, einen gemeinsamen Nenner zu finden, sich mit ihr zu verstehen – doch «die Warnsignale» seien vor der Hochzeit sehr stark gewesen.
Harry sehnte sich nach einer Ehefrau und Kate wollte auch, dass er glücklich ist – doch vor der Trauung kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen ihr und Meghan. Ein Streit, der in Tränen bei Kate endete. Wie Seward berichtet, ging es dabei um das Kleid von Prinzessin Charlotte. Meghan soll Ansprüche daran gehabt haben, wie die Tochter von William und Kate auf der Hochzeit aufzutauchen habe.
Im Interview mit Oprah Winfrey erzählte Meghan vom Gegenteil: Kate habe sie zum Weinen gebracht.
Auch die Queen soll Harry vor dem Verhalten und der Attitüde seiner zukünftigen Ehefrau gewarnt haben. Auslöser war die Tiara der Braut, das ursprünglich mit Smaragden verziert sein sollte. Als den Sussexes mitgeteilt wurde, dass dies unmöglich sei, «waren sie sehr unzufrieden», so Seward.
Dies bestätigt auch der Royal-Autor Robert Jobson bei «The Sun». Harry habe den Bediensteten gesagt: «Was Meghan will, das bekommt Meghan auch.»
Offensichtlich sei eine Fehde zwischen Meghan und Kate dennoch nicht gewesen – allerdings habe die Herzogin von Sussex keine Lust gehabt, im Schatten von Kate und William zu stehen. Mit dem «Reserve-Sohn», während sich Kate die «Nummer 1» gesichert hatte.
Seward führt das darauf zurück, dass Meghan sehr unsicher gewesen ist, was ihren Status innerhalb der Familie betrifft: «Sie nahm alles als geringschätzig wahr.»
Die gemeinsamen Auftritte von Meghan und Kate – beispielsweise an Wimbledon 2019 – hätten von aussen immer toll und glücklich ausgesehen. Das sagte Oprah im Interview mit den Sussexes. Meghan: «Es ist nie, wie es aussieht. Ich war noch nie einsamer, als während der Zeit in der Royal-Familie.»
Trotz einiger gemeinsamer Auftritte wurde die Beziehung von Kate und Meghan stets als «höflich, aber distanziert» beschrieben. Bei Fototerminen haben sie fast keine Worte miteinander gewechselt.
Die undurchsichtige Fehde hat sich 2020 wohl oder übel gelegt, als Meghan und Harry ihre royalen Pflichten niederlegten und nach Santa Barbara in den USA auswanderten. Dort ziehen sie auch ihre beiden Kinder Prinz Archie (5) und Prinzessin Lilibet (3) gross.