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Jetzt meldenNach dem Rauswurf bei SRF planen Maja Zivadinovic, Yvonne Eisenring und Gülsha Adilji bereits ihre Rückkehr. Die drei Podcasterinnen wollen die TV-Show von Stefan Büsser übernehmen – der scheint gesprächsbereit.
«Mein nächstes Ziel ist eine Late Night Show.» Gülsha Adilji macht in der TV-Show «Late Night Switzerland» von Stefan Büsser klar, was ihr Traum ist.
Die 39-jährige Komikerin und Podcasterin hat auch bereits einen Namen für ihr Projekt: «Zivadiliring Late Night».
Genau, Adilji will zusammen mit ihren zwei Freundinnen Yvonne Eisenring und Maja Zivadinovic zurück zum SRF. Und das, obwohl das Trio erst Anfang Januar rausgeworfen worden ist.
Vor wenigen Tagen gaben Zivadinovic, Eisenring und Adilji bekannt, blue News berichtete, wie es mit ihrem überaus erfolgreichen Podcast weitergehen wird.
In Zukunft wird «Zivadiliring» zusätzlich ein Live-Format werden.
Ab Frühling 2026 steht eine Tournee durch die Deutschschweiz an. Doch auch mit dem Podcast soll es weitergehen – wenn auch nicht mehr so regelmässig wie bisher.
Sich damit zufriedenzugeben? Nein, danke.
In der Folge legt Gülsha Adilji Stefan Büsser ans Herz, dass er «endlich eine Pause machen» und «ein bisschen atmen und meditieren» soll. Adilji will sich Büssers «Late Night Switzerland» zusammen mit Zivadinovic und Eisenring unter den Nagel reissen.
«Meint ihr, ihr könnt das?», will der überrumpelt wirkende Stefan Büsser wissen. Die Antwort vom Podcasterinnen-Trio erschallt synchron: «Ja, natürlich!»
Nachdem sich Büsser wieder gefangen hat, macht er dem «Zivadiliring»-Frauen ein Angebot: «Weil ihr in der letzten Folge dieser Staffel zu Gast seid, biete ich an, dass ihr die letzte Sendung der nächsten Staffel übernehmt.»
Er könne das zwar nicht selber entscheiden, weil er nur ein «einfacher Angestellter» sei – er werde aber bei SRF ein gutes Wort einlegen und zudem einen Brief schreiben.
Und was hält SRF von den Plänen des Frauentrios?
«Ob und wie diese Idee umgesetzt wird, kann noch nicht gesagt werden. Die Planung der neuen Staffel ist noch nicht gestartet», heisst es auf Anfrage von «Blick».