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Hat sich die Tränensäcke wegoperieren lassen: TV-Millionär Robert Geiss.
RTLZWEI, Geiss TV
Der deutsche TV-Millionär Robert Geiss hat sich seiner ersten Beauty-OP unterzogen. Nach dem Eingriff fühlt sich der 62-Jährige wie nach einem Boxkampf – und auch Tochter Davina zeigt sich entsetzt vom Resultat.
TV-Multimillionär Robert Geiss hat sich kürzlich unters Messer gelegt. Der Grund für seine erste Beauty-Operation? Der 62-Jährige hat sich die Tränensäcke entfernen und die Augenlider straffen lassen. Letzteres hatte medizinische Gründe: Diese hätten sein Sichtfeld eingeschränkt. Dafür suchte er sich eine spezialisierte Klinik in Basel aus.
Robert Geiss hatte grossen Respekt vor dem Eingriff, wie er in seiner gleichnamigen RTLzwei-Sendung sagt: «Ich habe natürlich schon ein bisschen Bammel vor der Vollnarkose. Das macht man nicht jeden Tag. Die letzte Vollnarkose hatte ich, da war ich noch ein Baby und sechs Wochen alt.»
Zwar hat Robert Geiss nach der korrigierenden Operation wieder den Durchblick, muss aber von der Familie Kritik einstecken. Während Robert Geiss nach einem ersten Blick in den Spiegel witzelt, er sehe wie nach einem Boxkampf aus, meint Tochter Davina: «Das sieht echt nicht gut aus.»
Ehefrau Carmen Geiss macht kein Geheimnis aus ihren Schönheitskorrekturen.
Anfang 2025 unterzog sich die 60-Jährige einem aufwendigen, achtstündigen «Deep Plane»-Facelift in einer Klinik in Lörrach. Rund 22'000 Euro kostete der Eingriff (rund 20'000 Franken), bei dem unter anderem alte Hyaluron-Verkapselungen entfernt wurden, um ihr Gesicht wieder frischer und natürlicher wirken zu lassen. Trotz starker Schwellungen direkt nach der OP zeigte sich Carmen mit dem Ergebnis zufrieden.
Doch längst nicht alle Schönheitseingriffe haben ein Happy End: Ex-Topmodel Linda Evangelista sprach in mehreren Interviews offen über eine missglückte Behandlung, die sie entstellte – und die sie bis heute bereut.
Damit ist sie nicht allein: Auch Schauspiel-Ikone Jane Fonda und Designerin Victoria Beckham haben öffentlich eingeräumt, dass sie gewisse Eingriffe im Nachhinein bereuen.