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Shannen Doherty hat in ihrem Podcast erzählt, wie sie sich ihre eigene Beisetzung vorstellt.
imago images/Future Image
Shannen Doherty hat Krebs im Endstadium. Die Schauspielerin spricht nun über ihre Beerdigung, wie jene aussehen soll – und wen sie nicht dabeihaben will.
Nun schon seit acht Jahren kämpft «Charmed»-Darstellerin Shannen Doherty gegen Krebs. Was 2015 mit einer Brustkrebs-Diagnose begonnen hat, ist inzwischen bei ihren Knochen angelangt – sie ist im Endstadium ihrer Krankheit.
Nun hat sich die 52-Jährige in ihrem Podcast Gedanken dazu gemacht, wie ihre Beisetzung auszusehen hat.
In «Let's Be Clear» spricht sie über Einäscherung und dass ihre Asche mit jener ihres Vaters und ihres Hundes vermischt werden soll: «Ich möchte mit meinem Hund und meinem Vater zusammen sein.» Zudem befürchte sie, «viele Leute» würden zu ihrer Beerdigung kommen, die sie gar nicht dabeihaben will.
Es seien all jene Menschen, die «nicht aus den besten Gründen erscheinen» und sie «eigentlich nicht genug mögen», um an der Beerdigung aufzutauchen. Diese Leute würden nur daran teilnehmen, weil es «politisch korrekt ist und sie nicht in einem schlechten Licht dastehen wollen».
Darum plant sie ein Fest der Liebe für ihre Beisetzung, eine unbeschwerte Veranstaltung, bei der ihre Freundinnen und Freunde in Kontakt treten können.
Neben der Vermischung der Aschen möchte sie ausserdem auch verstreut werden – wo, weiss Doherty noch nicht. Sie erteilt ihrem guten Freund Chris Cortazzo während der Podcast-Episode zusätzlich noch die Erlaubnis, einen Teil ihrer Asche zu Schmuck zu verarbeiten.