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Keiner war 2024 peinlicher

Thomas Gottschalk erhält Negativpreis für Medienauftritte

Thomas Gottschalk sorgte 2024 durch kontroverse Aussagen für Ärger. Nun hat er die Quittung bekommen: Der diesjährige «Super-Günter» geht an ihn.

Thomas Gottschalk sorgte 2024 durch kontroverse Aussagen für Ärger. Nun hat er die Quittung bekommen: Der diesjährige «Super-Günter» geht an ihn.

Philipp von Ditfurth/dpa

Thomas Gottschalk wird für seine umstrittenen medialen Auftritte im Jahr 2024 mit dem «Super-Günter» ausgezeichnet, einem Preis für die grösste Medienpeinlichkeit des Jahres.

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Thomas Gottschalk erhielt 2024 den «Super-Günter»-Preis für die grösste Medienpeinlichkeit des Jahres, vor allem wegen umstrittener Aussagen im Rahmen seines Buches «Ungefiltert».
  • Besonders kritisiert wurden seine Äusserungen über Frauen und die angebliche Beleidigung der Sängerin Maite Kelly, die breite mediale Aufmerksamkeit erregten.
  • Der Preis, benannt nach ARD-Programmdirektor Günter Struve, wird seit 2008 vergeben und markiert für Gottschalk einen Tiefpunkt seiner Medienkarriere.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Entertainer Thomas Gottschalk wurde für seine zahlreichen und kontroversen Auftritte in den Medien im Jahr 2024 mit dem «Super-Günter» ausgezeichnet. Dieser Preis, verliehen vom Medienmagazin DWDL.de, ehrt die grösste Medienpeinlichkeit des Jahres und fiel in diesem Jahr überraschend deutlich auf den 74-jährigen Fernsehmoderator.

Mit 39,3% der Stimmen setzte sich Gottschalk klar gegen andere Kandidaten durch, darunter das ZDF, das den zweiten Platz belegte. Der Grund für diese Auszeichnung liegt in Gottschalks zahlreichen Interviews und Aussagen, die er im Rahmen der Veröffentlichung seines Buches «Ungefiltert» machte. Dabei nutzte er jede Gelegenheit, um zu betonen, dass er heutzutage nichts mehr sagen könne, was in den Medien kritisch aufgenommen wurde.

Preis wird seit 2008 verliehen

Besonders umstritten waren seine Äusserungen, in denen er angab, Frauen «rein dienstlich» angefasst zu haben. Zudem soll er die Sängerin Maite Kelly beleidigt haben, was zu weiteren negativen Schlagzeilen führte.

Der «Super-Günter» ist nach dem ehemaligen ARD-Programmdirektor Günter Struve benannt und wird seit 2008 verliehen. Im Vorjahr ging der Preis an RTLzwei für die geplante Dokumentation über Michael Wendler. Gottschalk reiht sich nun in die Liste der umstrittenen Preisträger ein.

Diese Auszeichnung stellt einen Tiefpunkt in Gottschalks sonst so erfolgreicher Medienkarriere dar. Ob er die Angelegenheit mit Humor nehmen kann, bleibt abzuwarten.

Der Redaktor hat diesen Artikel mithilfe von KI geschrieben.


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