15.06.2017 - 13:08, dpa/jar

PSG will Aubameyang angeblich doch nicht

Sehen wir Pierre-Emerick Aubameyang nächste Saison doch wieder im BVB-Trikot?
Bild: Getty Images

 

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Der französische Spitzenclub Paris Saint-Germain ist angeblich aus dem Poker um die Verpflichtung von Pierre-Emerick Aubameyang ausgestiegen.



Laut Informationen der «Bild»-Zeitung haben die Franzosen dem 27 Jahre alten Stürmer von Borussia Dortmund eine Absage erteilt. PSG-Trainer Unai Emery wolle lieber einen klassischen Mittelstürmer holen, hiess es zur Begründung.

Seit Wochen wird über einen Abgang des Bundesliga-Torschützenkönigs der abgelaufenen Saison in diesem Sommer spekuliert, obwohl Aubameyang in Dortmund noch einen Vertrag bis 2020 besitzt. Angeblich soll der BVB bereit sein, den umworbenen Angreifer für eine Ablösesumme von jenseits der 70 Millionen Euro ziehen zu lassen.

Laut «kicker» gibt es zwar keinen Zeitplan für einen Wechsel, BVB-Sportdirektor Michael Zorc wolle aber auch keinen Last-Minute-Transfer kurz vor Ende der Wechselfrist. Dem Bericht zufolge soll sich Aubameyang möglichst bis Ende Juni entscheiden. Schliesslich müsste sich die Borussia dann um einen Ersatz bemühen. Trainingsauftakt beim BVB mit dem neuen Trainer Peter Bosz ist am 7. Juli.

Als heisser Interessent für Aubameyang galt auch der chinesische Erstligist Tianjin Quanjian, der nun aber gemäss Medienberichten ebenfalls von einer Verpflichtung Abstand genommen haben soll. Die geforderte Ablösesumme sei gar für die Chinesen zu hoch.

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