Showdown an der Donau: Ab 18.00 Uhr duellieren sich Paris Saint-Germain und Arsenal im Champions-League-Finale in Budapest. Wer gewinnt den legendären Henkelpott? blue News stimmt dich auf das grosse Spiel ein.
Sa 30.05. 16:55 - 21:30 ∙ blue Sport Live ∙ Paris Saint-Germain - Arsenal FC
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Supercomputer sagt enge Kiste voraus
«Der bescheuerte Computer», wie ihn Marcel Reif im blue Sport Studio nennt, hat berechnet, dass die Siegchancen von PSG 55 Prozent betragen, jene von Arsenal 45 Prozent. Das sollte eine enge Kiste werden.
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Friedliche Stimmung am Samstag
Am Spieltag selbst herrscht in Budapest eine friedliche Stimmung. In der Fanzone auf dem Heldenplatz tummeln sich tausende Anhänger beider Vereine. Die Stimmung ist gelöst und freundlich.
Derweil umgibt die Puskas Arena noch die berüchtigte Ruhe vor dem Sturm. Mit einem Grossaufgebot an Helfern wird bereits die Eröffnungsshow rund um die Band «The Killers» vorbereitet. Von den Fussballfans ist aber am Samstagnachmittag noch nichts zu sehen.
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Heftiger Fan-Zusammenstoss am Freitagabend
In der Nacht auf den Samstag kam es in der Innenstadt von Budapest zu mindestens einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Anhängern von Arsenal und PSG. Auf der Plattform «X» kursieren mehrere Videos von brutalen Schlägereien.
Gemäss dem britischen «Mirror» kam es dabei zu zwei Verhaftungen. Die ungarische Polizei untersucht den Vorfall.
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Ivan Rakitic über Champions-League-Finalduell: «Ich erwarte einen geilen Match»
Ivan Rakitic kennt sich aus mit Champions-League-Finalspielen. In der Saison 2014/15 gewann er das Endspiel mit Barcelona gegen Juventus 3:1. Nach nur vier Minuten sorgte Rakitic damals für die frühe Führung der Katalanen.
blue Sport hat den 38-Jährigen vor dem Finale 2026 in Budapest getroffen. Dabei spricht der Ex-FCB-Star über die Affiche PSG – Arsenal und verrät, wer für ihn am Samstag Favorit ist.
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Schweizer Beteiligung in Budapest
Der Schweizer Schiedsrichter Sandro Schärer, der bereits das denkwürdige Halbfinal-Hinspiel zwischen PSG und Bayern (5:4) leitete, ist auch im Champions-League-Final in Budapest mit von der Partie. Schärer wurde von der UEFA als Vierter Offizieller aufgeboten. In der gleichen Funktion war Schärer vor vier Jahren schon beim Conference-League-Final zwischen Feyenoord Rotterdam und der AS Roma in Tirana dabei.
Geleitet wird der Final vom Deutschen Daniel Siebert. Der 42-Jährige pfiff bereits zwei Spiele von Arsenal in der K.o.-Runde. Im Halbfinal-Rückspiel zwischen den Engländern und Atlético Madrid geriet er in Spanien in die Kritik wegen eines nicht gepfiffenen möglichen Penaltys. Auch in der Heimat ist er nicht unumstritten. Für die anstehende WM bekam Siebert kein Aufgebot.
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Philippe Senderos: «Mit Mikel Arteta schreibe ich regelmässig auf WhatsApp»
Der Schweizer Philippe Senderos spielte von 2003 bis 2008 für Arsenal. Mit blue Sport spricht er über den anstehenden Champions-League-Final, sein neues Leben in Katar und schwärmt von Mikel Arteta. Ausserdem verrät er, was in die WhatsApp-Gruppe des Meisterteams von 2004 geschrieben wird. Hier geht's zum Artikel.
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Fakten zum Champions-League-Finale 2026
Sowohl der Austragungsort als auch die Anspielzeit sind Neuheiten in der Champions League. Der Final wird erstmals in Budapest bestritten und das schon ab 18.00 Uhr (live auf blue Sport). Die von 21.00 Uhr auf den frühen Abend verlegte Anspielzeit soll die Logistik für den Grossevent erleichtern, sowohl für die austragende Stadt als auch für die Fans in der Puskas Arena.
Das 61'000 Zuschauer fassende Stadion in Ungarns Hauptstadt ist ausverkauft. Die Anhänger der beiden Finalisten erhielten je ein Kontingent von rund 17'000 Tickets. Unmittelbar vor dem Final ist die Band «The Killers» das Highlight der Eröffnungsshow.
Zum ersten Mal treffen Paris Saint-Germain und Arsenal im Champions-League-Final aufeinander. Beide gehören nicht zu den grossen europäischen Titelsammlern. Die Franzosen gewannen im letzten Jahr zum ersten Mal die Champions League und könnten als erst zweite Mannschaft seit über 35 Jahren ihren Titel erfolgreich verteidigen. Arsenal stand 2006 zum bislang einzigen Mal im Final und verlor gegen den FC Barcelona. Mit einem Sieg würden die Gunners als siebter englischer Klub die Champions League gewinnen.
Im Final werden neben dem begehrten Henkelpott auch 43,5 Millionen Euro verteilt. Für den Sieger gibt es 25 Millionen, während der Verlierer 18,5 Millionen erhält. Für die komplette Champions-League-Saison im letzten Jahr erhielt Paris Saint-Germain als Sieger insgesamt 144 Millionen Euro.