Obwohl Bukayo Saka im Champions-League-Halbfinal gegen Atlético Madrid zum grossen Arsenal-Helden wird, gibts Kritik von Didi Hamann. Laut dem Deutschen fiel Saka nicht gross auf und spielt grundsätzlich keine gute Saison.
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
- Bukayo Saka schiesst Arsenal gegen Atlético Madrid in den Final der Champions League.
- Didi Hamann kritisiert den Engländer im Studio von blue Sport aber trotz seines goldenen Tores.
- Derweil hält Mladen Petric mehr von Saka und lobt den englischen Nationalspieler.
Am Ende steht er dort, wo er stehen muss. Bukayo Saka fällt der Ball in der 44. Minute des Halbfinal-Rückspiels gegen Atlético Madrid vor die Füsse. Der Engländer schiebt ein und schiesst Arsenal so in den Final der Champions League.
Für blue Sport Experte Didi Hamann stach Saka trotz des Tores bei Arsenal aber nicht heraus. Im Gegenteil: «Er hat nicht gut gespielt», sagt er. Und führt aus: «Er spielt eine bestenfalls durchschnittliche Saison. Ich glaube, in den letzten Jahren hat man einen besseren Saka gesehen.»
Der 24-Jährige hatte aber auch mit Verletzungen zu kämpfen. Darum sagt Hamann: «Die werden natürlich hoffen, dass er jetzt ins Laufen kommt. Jetzt hat er nochmal drei Wochen Zeit bis zum Final.»
Mladen Petric hält dagegen mehr vom englischen Nationalspieler: «Ich finde ihn gut. Er gehört nicht zur Weltspitze, aber er ist einer der Spiele entscheiden kann», so der Ex-Profi im blue Sport Studio. Und zum Tor sagt Petric: «Es ist sicher glücklich gefallen. Doch am Ende vom Tag fragt niemand.»