Am Montag sind die Spielerinnen der Schweizer Frauen-Nati im Hotel Kameha Grand in Zürich eingetrudelt. blue Sport war vor Ort und hat gutgelaunte Spielerinnen angetroffen. Und so geht es weiter.
Keine Zeit? blue Sport fasst für dich zusammen
- Die Nati-Spielerinnen sind am Montagvormittag in Zürich eingetroffen.
- Um 17.15 Uhr findet neben dem Stadion Letzigrund ein öffentliches, rund einstündiges Training statt. Direkt danach stehen die Nati-Spielerinnen für Selfies und Autogramme zur Verfügung.
- Am Freitag trifft die Schweiz in St.Gallen im Rahmen der Nations League auf Frankreich, vier Tage später auswärts auf Island.
Am Montagvormittag besammelte sich die Schweizer Frauen-Nati in Zürich. Die erste lockere Trainingseinheit findet dann am Abend statt und ist öffentlich zugänglich. Auf dem Nebenplatz des Stadion Letzigrund beginnt die einstündige Einheit um 17.15 Uhr. Direkt danach stehen die Spielerinnen des Nationalteams den Fans für Autogramme und Selfies zur Verfügung.
Ab Dienstag wird die Intensität gesteigert und die Vorbereitungen auf das Frankreich-Spiel nimmt Fahrt auf. Auch wenn im Sommer mit der Heim-EM ein grosses Highlight ansteht, liegt der Fokus derzeit noch ganz klar auf der Nations League, in der die Schweiz die Klasse halten will. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Punkte her.
Die Schweiz startete im Februar mit einem 0:0 gegen Island in die Kampagne, gefolgt von einer 1:2-Niederlage gegen Norwegen. Auf beide Teams wird die Schweiz auch an der EM treffen. Aktuell belegt die Nati aufgrund des schlechteren Torverhältnisses hinter den punktgleichen Isländerinnen den letzten Platz.
Die Spiele gegen Frankreich und Island
Am kommenden Freitag trifft die Nati in St.Gallen (4. April, 20 Uhr) nun aber erst mal auf Frankreich, das neben Spanien, England und Deutschland zu den meistgenannten Favoriten auf den EM-Titel gilt.
Die Französinnen, die ihre ersten beiden Spiele gewonnen haben, gehen deshalb als Favoritinnen ins Spiel. Daran ändert auch der 2:1-Testspielsieg im letzten Aufeinandertreffen Ende Oktober nichts.
Anders sieht es vier Tage später in Island aus. Da darf ein Spiel auf Augenhöhe erwartet werden, wobei die Schweizerinnen sicherlich den Anspruch haben, die drei Punkte einzufahren.