Saisonrückblick

Wie ein Phoenix aus der Asche – Celestini verwandelt den «Chaos-Klub»

tbz

23.4.2020

Trainerwechsel sind in der Super League wahrlich keine Seltenheit. Einen solchen wie es im Winter beim FC Luzern gab aber schon. Stellt sich die Frage, was wohl wäre, hätte Celestini schon früher für Häberli übernommen? Der Saisonrückblick im Video.

Noch bevor die Saison beginnt muss der FC Luzern mit dem Abgang von Leistungsträger Ruben Vargas den ersten Rückschlag verkraften. Davon unbeeindruckt gewinnt die Mannschaft von Thomas Häberli sogleich das Auftaktsspiel in St. Gallen und darf sich Hoffnungen auf eine gute Saison 2019/20 machen.

Auf der Torhüter-Position übernimmt Marius Müller für den langjährigen Rückhalt David Zibung und überzeugt auf ganzer Linie. Trotzdem rutscht der FCL im Herbst in eine Krise und verliert zwischendurch sechs Spiele hintereinander. Obwohl zum Schluss gegen den FC Basel der Befreiungsschlag gelingt, zieht Sportchef Remo Meier die Reissleine und entlässt Häberli zum Ende der Hinrunde.

Für ihn kommt im neuen Jahr Fabio Celestini, der den «Chaos-Klub» mirakulös aus der Krise führt. Wie aus dem Nichts gewinnt Luzern vier der fünf Rückrundenspiele und muss nur gegen Thun Punkte abgeben. Besser ist während dieser Zeit keine andere Mannschaft der Liga. Dank der 13 Punkte rutschen die Zentralschweizer auch in der Tabelle wieder nach vorne und stehen vor dem Spielunterbruch plötzlich in Griffnähe der europäischen Plätze.

Saisonrückblicke

Wie haben die Super-League-Teams in der laufenden Meisterschaft performt? Die Zwangspause nutzen wir, um auf die bisherigen Ereignisse zurückzublicken. Alle Rückblicke finden Sie auf dem Youtube-Kanal von Teleclub Zoom.

Zurück zur StartseiteZurück zum Sport