ESTA-Probleme beim Stürmer So witzig grüsst die Nati den zurückgelassenen Breel Embolo

Luca Betschart

2.6.2026

Breel Embolo fliegt nicht mit seinem Teamkollegen in die USA.
Breel Embolo fliegt nicht mit seinem Teamkollegen in die USA.
Bild: Keystone

Breel Embolo wird nicht mit der Schweizer Nationalmannschaft in die USA reisen können. Das gibt der Verband am Dienstag in einer Mitteilung bekannt. Entsprechende Abklärungen laufen. 

Redaktion blue Sport

Am Dienstagmittag hebt die Schweizer Fussball-Nati ab in Richtung nach San Diego, wo das Team das Basecamp beziehen wird. Nicht an Bord ist allerdings Breel Embolo. Grund dafür sind Schwierigkeiten mit der Einreisegenehmigung.

«Breel Embolo kann leider nicht mit dem Team in die USA fliegen. Sein ESTA war bis heute Morgen bewilligt. Um 10.30 Uhr haben wir die Information erhalten, dass sein ESTA nochmals in Abklärung geht», schreibt der Verband in einer Mitteilung. Das ESTA ist ein System, mit dem ermittelt wird, ob Personen, die in die USA einreisen wollen, über eine Reiseberechtigung verfügen.

Sobald der Verband mehr in Erfahrung gebracht hat, will er erneut informieren: «Wir stehen nun in Kontakt mit den Behörden und gehen davon aus, dass Breel entweder heute noch oder dann morgen nachfliegen und zum Team stossen wird.» 

In Vergessenheit gerät Embolo bei seinen Teamkollegen ohnehin nicht. Xhaka, Okafor, Akanji und Co. schicken dem 29-Jährigen aus dem Flugzeug einen Gruss. Und der SFV schreibt in seinem Post: «Ein Platz ist noch frei, aber nicht mehr lange. Wir sehen uns bald, Breel Embolo.»

Bild: Instagram/granitxhaka

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