Transfer-Ticker

St.Gallen verstärkt Offensive ++ Inter bedient sich bei AS Roma ++ Salah bleibt Liverpool treu ++ PSG verpflichtet portugiesischen Nationalspieler 

Redaktion blue Sport

2.7.2022

Die Fussball-Saisons sind zu Ende, die neue Spielzeit steht aber schon bald vor der Tür. Kein Wunder, brodelt die Gerüchteküche und Wechsel werden angekündigt. Hier halten wir dich über die neuesten Entwicklungen auf dem Transfermarkt auf dem Laufenden.

Redaktion blue Sport

2.7.2022

  • Liveticker
    Neue Beiträge
  • Liveticker beendet
  • St.Gallen verstärkt die Offensive

    Der Cupfinalist St.Gallen nimmt bis Ende der kommenden Saison Emmanuel Latte Lath leihweise unter Vertrag. Der Mittelstürmer wuchs in der Elfenbeinküste auf, absolvierte die fussballerische Ausbildung aber bei Atlanta Bergamo. Vergangene Saison spielte der 23-Jährige ebenfalls auf Leihbasis in der Serie B für Ferrara.

  • Inter bedient sich bei der AS Roma

    Inter Mailand hat den früheren Dortmunder Henrikh Mkhitaryan von Liga-Rivale AS Roma verpflichtet. Das bestätigte der Vizemeister der italienischen Serie A am Samstag, nachdem der Deal schon seit Tagen vor dem Abschluss stand.

    Zu den Vertragsdetails machten die Nerazzurri zunächst keine Angaben; laut Medienberichten erhält der 33 Jahre alte Armenier einen Kontrakt über zwei Spielzeiten bis 2024. Mkhitaryans Vertrag beim Sieger der Uefa Conference League war ausgelaufen, er wechselt ablösefrei zu Inter.

  • Salah bleibt Liverpool treu

    Wie die BBC in einer Eilmeldung berichtet, wird Mo Salah in Liverpool bleiben. Zuletzt rankten sich diverse Wechselgerüchte um den Ägypter, die ab sofort der Vergangenheit angehören. 

    Gemäss dem Bericht unterschreibt Salah einen Dreijahres-Vertrag. Zum Deal meint der 30-Jährige: «Ich fühle mich grossartig und freue mich darauf, mit dem Klub weitere Trophäen zu gewinnen. Es ist ein glücklicher Tag für alle.»

    In 254 Spielen für die Reds erzielte Salah bisher 156 Tore. Über die Vertragsdetails und den verhandelten Lohn liegen bisher keine Informationen vor.

    Mo Salah bleibt mindestens drei weitere Jahre bei den Reds.
    Mo Salah bleibt mindestens drei weitere Jahre bei den Reds.
    Getty Images
  • Tottenham holt Richarlison vom FC Everton

    Der brasilianische Nationalspieler Richarlison wechselt vom FC Everton zum Premier-League-Konkurrenten Tottenham Hotspur. Der 25-Jährige, der mit vollem Namen Richarlison de Andrade heisst, hat demnach einen Vertrag über fünf Jahre bis zum Sommer 2027 in London unterschrieben. Nach Informationen britischer Medien könnten die Spurs bis zu 60 Millionen Pfund (ca. 70 Millionen Euro) für den Brasilianer bezahlen.

    Richarlison spielt bereits seit fünf Jahren in England. Er war 2017 von Fluminense Rio de Janeiro zum FC Watford gekommen. Ein Jahr später wechselte er zum FC Everton. In insgesamt 173 Premier-League-Spielen für beide Vereine schoss er 48 Tore. In der vergangenen Saison (10 Tore/5 Vorlagen) hatte er mit Everton nur knapp den Abstieg vermieden.

    Als Teil einer grossen Transferoffensive in diesem Sommer hatte Tottenham bereits den Ivan Perišić (Inter Mailand), Mittelfeldspieler Yves Bissouma (Brighton & Hove Albion) und Torwart Fraser Forster (FC Southampton) verpflichtet.

  • Kehrt Loris Benito zu YB zurück?

    Loris Benito steht nach seinem Auslands-Abenteuer bei Girondins Bordeaux seit Anfang 2022 beim FC Sion unter Vertrag, wo der 30-Jährige noch ein Jahr Vertrag hat. Gemäss «Nau» könnte der 13-fache Internationale aber das Wallis nach einem halben Jahr bereits wieder verlassen. 

    Der polyvalent einsetzbare Aargauer soll ein Thema bei YB sein. In Bern will man die Abwehr verstärken, da dort aktuell Verletzungssorgen herrschen sowie noch Abgänge drohen. 

    Benito, der bereits von 2015 bis 2019 in der Hauptstadt spielte, war in der Schweiz auch schon für den FC Zürich und den FC Aarau aktiv. 

  • PSG verpflichtet portugiesischen Mittelfeldspieler Vitinha

    Der französische Meister Paris Saint-Germain hat den portugiesischen Nationalspieler Vitinha verpflichtet. Der 22-jährige Mittelfeldspieler hat nach Clubangaben einen Fünfjahresvertrag bis zum 30. Juni 2027 unterschrieben. Vintinha stammt aus dem Nachwuchs des FC Porto, für den er in der vergangenen Saison 47 Pflichtspiele absolviert und das Double aus Meisterschaft und Ligapokal geholt hat. Über die Ablöse machte PSG keine Angaben.

  • Tolisso wechselt nach Lyon

    Nach seinem Abschied vom FC Bayern München kehrt Corentin Tolisso zu Olympique Lyon zurück. Wie der französische Erstligist mitteilte, unterschrieb der Mittelfeldspieler einen Vertrag bis zum Sommer 2027. «Lyon ist meine Stadt, dort bin ich gross geworden, dort fühle ich mich wohl und ich komme mit grosser Freude zurück», erklärte Tolisso. In Lyon steht seit Sommer 2021 auch sein früherer Münchner Teamkollege Jérôme Boateng (33) unter Vertrag.

    Tolisso war im Sommer 2017 für eine Ablöse von 41,5 Millionen Euro als damaliger Rekordeinkauf aus Lyon nach Bayern gewechselt. Der französische Nationalspieler wurde aber immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. So wurde sein Ende Juni auslaufender Vertrag in München nicht verlängert.

    Tolisso, Weltmeister von 2018, gewann mit dem FC Bayern unter anderem fünfmal die deutsche Meisterschaft und einmal die Champions League.

  • Lockt Favre Yann Sommer nach Nizza?

    Walter Benitez, bisherige Nummer 1 im Tor von Nice, wurde ablösefrei zum PSV Eindhoven transferiert. Favre machte am Montag in einer Medienkonferenz kein Hehl daraus, dass er einen neuen valablen Goalie im Kader braucht.

    Der 33-jährige Yann Sommer spielt seit 2014 in Gladbach, wo er sich als einer der besten Torhüter der Bundesliga einen Namen gemacht hat. Sein Vertrag ist noch bis Sommer 2023 gültig. Der Klub ist jedoch in finanziellen Schwierigkeiten. Mit Sommers Wegzug könnten die Lohnsumme gesenkt und ein stattlicher Transfererlös erzielt werden.

    In Mönchengladbach spielte Yann Sommer in der Saison 2014/15 unter Lucien Favre.

  • Jetzt ist es fix: YB lässt den Torschützenkönig ziehen

    Es hat sich abgezeichnet und jetzt ist es in Stein gemeisselt: Jordan Siebatcheu verlässt YB Richtung Union Berlin. Der 26-jährige Mittelstürmer, der im Herbst 2020 von Stade Rennes zu YB wechselte, hat beim Team von Urs Fischer einen längerfristigen Vertrag unterzeichnet. Für YB hat er in 88 Pflichtspielen 42 Tore erzielt und 9 weitere vorbereitet. In der abgelaufenen Saison wurde er mit 22 Treffern Torschützenkönig. Auch in der Champions League hat er mit seinen Treffern auf sich aufmerksam gemacht. Zudem hat Siebatcheu für die USA schon neun Länderspiele bestritten.

  • Die Grasshoppers verpflichten Ndenge nach Probetraining

    Die Grasshoppers verstärken sich mit dem deutsch-kamerunischen Mittelfeldspieler Tsiy Ndenge.

    Der 25-Jährige hinterliess im Probetraining einen positiven Eindruck und erhielt einen Vertrag über ein Jahr mit Option auf Verlängerung. Seit 2018 spielte Ndenge für Luzern. In den vergangenen zwei Saisons kam er allerdings – auch weil er verletzt war – nur zu 14 Einsätzen in der Super League. «Er verfügt über eine starke physische Präsenz und eine gute Dynamik», sagte Trainer Giorgio Contini.

  • FC Bayern will neues Barça-Angebot für Lewandowski ablehnen

    Der FC Bayern München will nach «Bild»-Informationen auch ein angeblich erhöhtes Transferangebot des FC Barcelona für Weltfussballer Robert Lewandowski nicht annehmen. Der spanische Spitzenverein soll 40 Millionen Euro Ablöse und fünf Millionen Euro Bonuszahlungen für den polnischen Fussball-Nationalspieler geboten haben. Wie die «Bild» am Donnerstag ohne Angabe von Quellen berichtete, werde der FC Bayern dieses Angebot aber nicht annehmen. Offizielle Stellungnahmen lagen zunächst nicht vor.

    Die spanische Zeitung «Sport» hatte berichtet, dass es sich um das finale Angebot von Barça für den 33 Jahre alten Torjäger handle. Der Club will die Verhandlungen mit den Münchnern demnach zeitnah vorantreiben und hofft auf eine Einigung im Juli.

    «Ich weiss nichts von einem neuen Angebot. Aber so, wie der Stand in München ist, was ich in mehreren Gesprächen gehört habe, kann sich Barcelona ein weiteres Angebot sparen», hatte Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeness am Mittwoch am Rande des Zukunftskongresses «Neuland» in Aachen gesagt.

    «Ich entscheide das nicht. Aber die Aussagen des FC Bayern waren eindeutig. Sie besagen, dass Robert den Vertrag in München erfüllen soll. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen Betrag gibt, bei dem wir schwach würden», fügte der 70-Jährige hinzu.

    Lewandowskis Vertrag bei den Münchnern läuft noch bis zum 30. Juni 2023. Der Stürmer hatte mehrmals erklärt, den deutschen Meister noch in diesem Jahr verlassen zu wollen. Das Wunschziel des Torjägers ist der FC Barcelona. Bislang steht noch die Aussage der Bayern-Führung um Vorstandschef Oliver Kahn, den Weltfussballer in diesem Sommer nicht ziehen zu lassen. (dpa)

  • Lenglet von Barça zu Tottenham

    Wie Gianluca Di Marzio schreibt, ist der Wechsel von Clément Lenglet vom FC Barcelona zu Tottenham Hotspur beschlossene Sache. Der Franzose soll aber nicht fix zu den Londonern wechseln, sondern bloss leihweise für ein Jahr. In der abgelaufenen Saison war Lenglet bei Barça nicht mehr gesetzt, sondern viel eher Ergänzungsspieler.

  • Lukaku leihweise zurück bei Inter

    Jetzt ist die Leihe von Romelu Lukaku zurück zu Inter Mailand definitiv. Der Belgier wird von den Mailändern für eine Saison ausgeliehen, dafür fliessen 8 Millionen Euro nach Chelsea, mit Boni könnten es sogar 12 Millionen werden.

    Lukaku wechselte erst vor einem Jahr für 113 Millionen Euro von Inter zu Chelsea, enttäuschte dort aber auf dem Platz und vor allem durch ein missglücktes Interview, bei dem er sagte: «Ich hoffe von ganzem Herzen, dass ich zu Inter zurückkehre, aber nicht am Ende meiner Karriere, sondern wenn ich noch gut genug bin, um weitere Titel zu gewinnen.» Sein Wunsch geht nun in Erfüllung, zumindest für ein weiteres Jahr.

  • Union-Trainer Fischer angelt sich offenbar Siebatcheu

    Die Super League verliert allem Anschein nach ihren Torschützenkönig der letzten Saison. Jordan Siebatcheu steht kurz vor einem Wechsel zu Union Berlin und dem Schweizer Trainer Urs Fischer. Die Köpenicker haben kürzlich ihren Torjäger Taiwo Awoniyi verloren, der zu Nottingham Forest wechselt.

    Gemäss «Blick» ist der Wechsel von Siebatcheu in die deutsche Hauptstadt bereits fix und der Stürmer schon auf dem Weg nach Deutschland. Die Ablösesumme soll sich auf rund sechs Millionen Franken belaufen.

  • FCZ verpflichtet Kroaten Santini

    Der FC Zürich verpflichtet den kroatischen Stürmer Ivan Santini. Der 33-Jährige unterschreibt beim Schweizer Meister einen Vertrag bis 2024.

    Der kräftige Angreifer, der 2017 und 2018 fünfmal für die kroatische Nationalmannschaft gespielt hat, soll dem FCZ Strafraumpräsenz und Abschlussqualität bringen. Zuletzt stand Santini in Saudi-Arabien unter Vertrag. Zuvor waren seine Stationen unter anderen Anderlecht, Caen und der SC Freiburg.

    In der belgischen Meisterschaft schoss Santini bis im Sommer 2019 für Anderlecht, Standard Lüttich und Kortrijk in 100 Ligaspielen 51 Tore.

  • Barça erhöht Angebot für Bayerns Lewandowski nochmals

    Der FC Barcelona hat sein Angebot für Bayern Münchens Torjäger Robert Lewandowski übereinstimmenden Medienberichten zufolge noch einmal erhöht. Die «Bild» meldete am Mittwoch, der spanische Top-Klub biete nun 40 Millionen Euro Ablöse und 5 Millionen Euro Bonuszahlungen für den polnischen Nationalspieler. Nach Informationen von Sport1 soll das Angebot der Katalanen in den kommenden Stunden beim deutschen Rekordmeister eingehen.

    Die spanische Zeitung «Sport» berichtete, dass es sich dabei um das finale Angebot von Barça für den 33 Jahre alten Torjäger handle. Der Klub will die Verhandlungen mit den Münchnern demnach zeitnah vorantreiben und hofft auf eine Einigung im Juli. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll Barças Mittelfeldspieler Frenkie de Jong für rund 65 Millionen Euro zu Manchester United wechseln und damit die finanziellen Handlungsmöglichkeiten des Vereins deutlich erhöhen.

  • Saidy Janko wechselt zu Bochum

    Der frühere Schweizer Junioren-Internationale Saidy Janko wechselt in die Bundesliga. Der 26-Jährige geht leihweise von Valladolid zu Bochum.

    In der letzten Saison schaffte Janko mit Valladolid den Aufstieg in die höchste spanische Liga. Er kam allerdings nur sehr sporadisch zum Einsatz. Bochum wird für den Aussenverteidiger, der nun für Gambia Länderspiele bestreitet, der bereits zehnte Klub seiner Karriere.

    Janko stand vor seiner Zeit bei Valladolid schon bei Manchester United, Bolton, Celtic Glasgow, Barnsley, Nottingham Forest, Saint-Etienne, Porto und YB unter Vertrag.

  • Lukaku in Mailand gelandet

    Die Bestätigung des Wechsels von Romelu Lukaku zu Inter Mailand steht noch aus. Online war am Mittwoch bei mehreren italienischen Sportmedien ein Video zu sehen, auf dem der 29-Jährige aus dem VIP-Bereich des Mailänder Flughafens Linate kam. «Äussert zufrieden» sei er, sagte Lukaku und legte sich für die anwesenden Fotografen einen Schal der Nerazzurri um. Berichten zufolge stand für Lukaku der übliche Medizincheck bei Inter an.

  • Götze erhält in Frankfurt die Rückennummer 27

    Dies teilten die Hessen am Mittwochmorgen mit. Götze kam vor gut einer Woche von der PSV Eindhoven und hat bei der Eintracht einen Vertrag bis 30. Juni 2025 unterschrieben. Im Video unten spricht der Deutsche über seine Beweggründe.

    Götze zurück in der Bundesliga: «Ich will mir nur selber was beweisen»

    Götze zurück in der Bundesliga: «Ich will mir nur selber was beweisen»

    Die Bundesliga hat ihn wieder. Mario Götze, deutscher Siegtorschütze im Finale der Fussball-WM 2014, wird in der kommenden Saison für Eintracht Frankfurt auf den Platz laufen.

    29.06.2022

  • De Jong vor Wechsel von Barcelona zu Manchester United

    Der niederländische Nationalspieler Frenkie de Jong steht laut einem Medienbericht kurz vor einem Wechsel vom FC Barcelona zu Manchester United. Wie Sky Sports meldete, sollen sich der englische Premier-League-Klub und die Katalanen über die Ablösesumme von 65 Millionen Euro zuzüglich weiterer Bonuszahlungen für den 25-jährigen Mittelfeldspieler «weitgehend einig» sein.

    Für Manchester und seinen neuen Coach Erik ten Hag wäre es nach dem Abgang des französischen Weltmeisters Paul Pogba der erste hochkarätige Neuzugang. Mit de Jong, der bei Barça noch einen Vertrag bis 30. Juni 2026 hat, arbeitete der niederländische Coach bereits von 2017 bis 2019 bei Ajax Amsterdam zusammen.

    Gerüchte über einen Wechsel gibt es schon seit Wochen, de Jong selbst hielt sich mit Kommentaren dazu aber weitestgehend zurück. «Du fühlst dich immer geschmeichelt, wenn Teams Interesse an dir als Spieler zeigen, aber ich bin im Moment beim grössten Klub der Welt und fühle mich dort wohl, also keine Neuigkeiten», hatte er vor Kurzem noch nach einem Länderspiel gesagt. De Jong spielt seit 2019 beim hoch verschuldeten FC Barcelona.

    Kehrt Frenkie de Jong LaLiga den Rücken?
    Bild: Getty
  • Tauschen Juve und Chelsea ihre Stars?

    Zwischen dem FC Chelsea und Juventus Turin könnte es zu einem Mega-Transfer kommen. Die «Blues» brauchen dringend einen neuen Innenverteidiger und buhlen deshalb um Juves Matthijs de Ligt. Der sei einem Wechsel nicht abgeneigt, ganz im Gegenteil: Die der «Mirror» schreibt, dränge der Holländer sogar auf einen Wechsel.

    Juventus will aber mindestens 80 Millionen für den bis 2024 gebundenen Verteidiger. Weil das für Chelsea zu viel ist, arbeiten sie an einem Tauschgeschäft und bieten Juventus im Gegenzug den deutschen Stürmer Timo Werner an, um die Ablöse dadurch zu senken.

    Matthijs de Ligt feiert das 3:2 und damit den ersten Sieg von Juventus
    Matthijs de Ligt steht bei Chelsea hoch im Kurs.
    Bild: Keystone
  • Benfica sucht Abnehmer für Seferovic

    Wie «A Bola» (via Bild) berichtet, soll Benfica Lissabon einen Abnehmer für Haris Seferovic suchen. Acht Millionen Euro verlangt der portugiesische Klub. Das grösste Interesse für den Schweizer Nationalspieler zeigt offenbar Besiktas Istanbul, aber auch Fenerbahçe sei noch im Rennen.  Bei Benfica besitzt der Stürmer eigentlich noch einen Vertrag bis 2024, zuletzt blieb Seferovic aber häufig nur die Ersatzrolle. In Lissabon würde man den 86-fachen Internationalen gerne von der Gehaltsliste streichen.

    Haris Seferovic bei Benfica offenbar ein Verkaufskandidat.
    Bild: Getty 
  • Lindner zu Sion

    Heinz Lindner schliesst sich wie erwartet dem FC Sion an. Der Österreicher unterschrieb im Wallis für drei Jahre. Die letzten beiden Saisons stand er beim FC Basel unter Vertrag, wurde dort aber trotz guten Leistungen nicht mehr als zukünftige Nummer 1 gesehen.  

  • Zurück in die Heimat

    Der 37-jährige Fernandinho wechselt von Manchester City zurück nach Brasilien zu Athletico Paranaense. Der defensive Mittelfeldspieler wechselt ablösefrei und unterschreibt einen Vertrag bis 2024.

  • Origi von Liverpool zu Milan

    Der Wechsel von Divock Origi zur AC Milan ist so gut wie durch. Transfer-Guru Fabrizio Romano schreibt, dass sich Origi bereits für den Medizintest in Mailand befinde. Der Belgier, dessen Vertrag beim FC Liverpool ausgelaufen ist, stösst ablösefrei zu den «Rossoneri».

  • Bendeguz Bolla eine weitere Saison bei GC

    Die Wolverhampton Wanderers leihen den ungarischen Internationalen Bendeguz Bolla für eine weitere Saison an die Grasshoppers aus.

    Wie der Klub mitteilt, kehrt der 22-jährige, der auf der rechten Seite in der Abwehr oder im Mittelfeld eingesetzt wird, per sofort nach Zürich zurück.

    Letzte Saison absolvierte Bolla für die Zürcher 30 Meisterschaftsspiele. Dabei erzielte er vier Tore.

  • Neymar kann sich vorstellen, PSG zu verlassen

    Verlässt der teuerste Fussballer der Geschichte seinen Verein? Wie «RMC» berichtet, fühlt sich Neymar in Paris zu wenig wertgeschätzt, es wird sogar von «fehlender Liebe» geschrieben. Angeblich soll der Brasilianer deshalb bereit sein, Paris Saint-Germain noch in diesem Sommer zu verlassen. Interesse an einer Verpflichtung des Superstars haben der FC Chelsea, Juventus Turin und Manchester United. Sollte PSG tatsächlich bereit sein, den 30-Jährigen abzugeben, wäre er bestimmt nicht günstig zu haben. 2017 bezahlten die Pariser schliesslich die Rekordsumme von 222 Millionen Euro für den Flügelstürmer, dessen Vertrag noch bis 2025 läuft.

  • Luis Suarez nach Argentinien?

    Am 30. Juni läuft der Vertrag von Luis Suárez bei Atlético Madrid aus. Wohin es den 35-jährigen Stürmer zieht, ist noch unklar. Im Gespräch war der Uruguayer unter anderem bei Klubs wie Juventus Turin, Ajax Amsterdam oder Inter Miami. Das Rennen hat aber offenbar der argentinische Spitzenklub River Plate gemacht. ESPN-Journalist Christian Martin vermeldet den Transfer sogar schon als definitiv.

  • Gabriel Jesus zu Arsenal

    Arsenal hat einen neuen Mittelstürmer! Gabriel Jesus wechselt für rund 52 Millionen Euro von Manchester City nach London und unterschreibt bei den Gunners bis 2027. Noch ist der Transfer nicht offiziell, das «Here we go» von Transferguru Fabrizio Romano ist aber schon da – da dürfte also nichts mehr anbrennen.

  • Esposito zieht es wohl nach Belgien

    Sebastiano Esposito, der letzte Saison auf Leihbasis beim FC Basel spielte, setzt seine Karriere wohl beim RSC Anderlecht fort. Dies berichtet Sky-Reporter Gianluca di Marzio. Wahrscheinlich wird es ein erneutes Leihgeschäft geben, bei Inter Mailand steht der 19-jährige Stürmer noch bis 2025 unter Vertrag.

  • Gjorgjev wechselt von GC zu Aarau

    Der FC Aarau verstärkt sich mit Nikola Gjorgjev. Der von den Grasshoppers kommende 24-jährige Offensivspieler unterschreibt beim Klub aus der Challenge League bis 2024. Der Vertrag von Gjorgjev mit GC wäre in diesem Sommer ausgelaufen. Bereits im letzten Halbjahr war der frühere Captain der Zürcher in der Challenge League im Einsatz gewesen. Für Schaffhausen überzeugte der Nordmazedonier mit vier Toren und fünf Assists in 16 Partien. Für Aarau spielte er bereits in der Saison 2017/2018 einige Monate lang leihweise.

  • Chelsea will Dembélé und Sterling

    Der FC Chelsea ist Berichten zufolge an einer Verpflichtung der beiden Top-Stürmer Ousmane Dembélé und Raheem Sterling interessiert. Das schrieb die englische Zeitung «Daily Mail». Mit Dembélé hatte Chelsea-Coach Thomas Tuchel einst erfolgreich bei Borussia Dortmund zusammengearbeitet. Der französische Weltmeister wäre ablösefrei zu haben, da sein Vertrag beim FC Barcelona ausläuft.

    Sterling hat noch einen Vertrag bis 2023 beim englischen Meister Manchester City. Im Gespräch ist eine Ablösesumme von 60 Millionen Pfund. Bei Chelsea gibt es im Angriff Bedarf, da Romelu Lukaku den Klub Richtung Inter Mailand verlässt.

    Zuletzt hatte es Berichte gegeben, dass der neue Chelsea-Boss Todd Boehly auch mit dem Berater von Superstar Cristiano Ronaldo gesprochen haben soll. Jorge Mendes und Boehly sollen sich vergangene Woche in Portugal getroffen haben, wie «The Athletic» am Samstagabend berichtete. Ob beide Seiten konkret über die Zukunft des 37 Jahre alten Superstars oder einen möglichen Wechsel gesprochen haben, blieb zunächst offen.

  • Philips vor Wechsel zu Manchester City

    Manchester City ist auf der Suche nach dem Ersatz für Fernandinho, welcher den Klub verlässt, offenbar fündig geworden. Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, hat der englische Meister sich mit Leeds United über den Transfer von Kalvin Philips geeinigt. Der 26-jährige zentrale Mittelfeldspieler soll knapp 50 Millionen Euro kosten. Mit Philips, der auch Angebote von anderen Topvereinen hatte, hat sich City längst geeinigt.

  • Bale wechselt in die MLS

    Gareth Bale wechselt in die amerikanische Major League Soccer. Der Vertrag des walisischen Nationalspielers bei Champions-League-Sieger Real Madrid lief Ende Juni aus. 

    Der 32-Jährige unterschrieb bei Los Angeles FC einen Einjahresvertrag, wie «The Athletic» schreibt. Bale soll beim neuen Klub des italienischen Europameisters Giorgio Chiellini demnach zusätzlich die Option erhalten, seinen Vertrag um weitere 18 Monate verlängern zu können.

  • Rapp in die 2. Bundesliga

    Simone Rapp verlässt den FC Vaduz und schliesst sich dem Karlsruher SC an. Der grossgewachsene Stürmer erzielte in der abgelaufenen Saison für die Liechtensteiner 16 Tore. 

    Der 29-jährige Tessiner spielte in der Schweiz schon für Teams wie Lausanne, St. Gallen oder Thun.

  • Luzern holt Toptorjäger der Challenge League

    Der FC Luzern gibt die Verpflichtung von Joaquín Ardaiz bekannt. Der 23-jährige Stürmer aus Uruguay, der letzte Saison mit 20 Toren der beste Torschütze der Challenge League war, kommt vom FC Schaffhausen und hat in Luzern einen Vertrag bis 2025 unterschrieben. Über die Transfermodalitäten wurde zwischen Luzern und Schaffhausen Stillschweigen vereinbart.

    «Mit Joaquín können wir unserem Offensivspiel eine zusätzliche Komponente hinzufügen», wird FCL- Sportchef Remo Meyer in der Medienmitteilung der Innerschweizer zitiert. «Er konnte in Lugano bereits erste Erfahrungen auf höchstem Niveau sammeln und stellte nun in Schaffhausen seine Torgefahr eindrücklich unter Beweis. Wir haben seine positive Entwicklung in den letzten Jahren interessiert beobachtet und sind überzeugt, dass er uns in den kommenden Spielzeiten weiterhelfen wird.»

  • Youan verlässt St.Gallen

    Élie Youan wechselt leihweise von St.Gallen für ein Jahr nach Schottland zu Hibernian FC.

  • Real Madrid will Mo Salah

    Mit Sadio Mané hat Liverpool bereits einen wichtigen Leistungsträger verloren. Und jetzt droht den Reds sogar noch der Abgang ihres Top-Stars Mo Salah.

    Ein möglicher Wechsel des Ägypters ist in Liverpool auch gar kein Tabuthema mehr, weshalb der Klub seinem Torgaranten ein Preisschild verpasst hat. Sollte ein Klub mit einer Ablöse in Höhe von rund 70 Millionen Euro um die Ecke kommen, würde man wohl schwach werden und Salah noch in diesem Sommer gehen lassen.

    Gemäss einem Bericht der «Sun» ist vor allem Real Madrid hellhörig für einen solchen Deal. Die neuste Entwicklung soll Real veranlasst haben, bald ein Angebot für den Stürmer abzugeben.

    Salahs Wechselabsichten wurden primär deshalb befeuert, weil Liverpool nicht auf seine neuen Gehaltsvorstellungen eingehen will. Er will künftig 460'000 Euro pro Woche. Das würde ein Jahresgehalt von knapp 24 Millionen Euro machen.

  • AS Rom kämpft um Cristiano Ronaldo

    Um Cristiano Ronaldo ranken sich aktuell praktisch täglich neue Gerüchte. Nachdem ein möglicher Bayern-Wechsel bereits wieder vom Tisch scheint, soll jetzt die AS Rom «mit allen möglichen Mitteln um den Portugiesen kämpfen», wie «Retesport» berichtet.

    Den Ball ins Rollen brachte der frühere Verteidiger der AS Rom, Fabio Petruzzi. Gemäss Rücksprache mit den Klubverantwortlichen sollen die Gespräche zwischen dem Sieger der Conference League und dem mehrfachen Weltfussballer schon weiter fortgeschritten sein. Wie konkret die Verhandlungen tatsächlich aussehen, wird sich wohl in den nächsten Tagen zeigen.

  • Arsenal kurz vor der Verpflichtung von Gabriel Jesus

    Gleich mehrere britische Medien berichten, dass Arsenal kurz vor der Übernahme von City-Stürmer Gabriel Jesus steht. Die Gunners sollen bereit sein, 52 Millionen Euro für den Offensivmann zu bezahlen.

    Bei Arsenal soll Jesus die Abgänge von Ex-Dortmunder Pierre-Emerick Aubameyang (33, ging im Winter zu Barça) und Alexandre Lacazette (31, steht kurz vor einem Wechsel zu Olympique Lyon) kompensieren.

    Gabriel Jesus erzielte in Manchester seit 2017 in 236 Partien 95 Treffer.

  • Basel verpflichtet Amdouni leihweise

    Der FC Basel gibt am Freitagabend die Verpflichtung von Zeki Amdouni bekannt. Der FCB verpflichtet den 21-Jährigen leihweise für zwei Jahre und verfügt über eine Kaufoption zur definitiven Übername des Spielers. 

    Der Stürmer hat einen kometenhaften Aufstieg hinter sich und erzielte in der abgelaufenen Saison 12 Tore für Absteiger Lausanne. Zuletzt wurde er von Nati-Coach Murat Yakin mit einem Aufgebot für die A-Nati belohnt, in der Nations-League-Kampagne kam er aber noch nicht zu seinem Debüt.

    «Ich freue mich sehr, dass ich beim FC Basel unterschreiben konnte. Der FCB ist seit Jahrzehnten einer der Topclubs in der Schweiz und da musste ich nicht lange überlegen», sagt Amdouni.

  • Kwadwo Duah verlässt den FCSG

    Der FC St.Gallen gibt seinen Goalgetter Kwadwo Duah ab. Der 25-jährige Berner, der in der letzten Super-League-Saison 15 Tore erzielte, wechselt zum FC Nürnberg in die 2. Bundesliga.

    Über die Transfersumme wurde nichts bekannt. Allein in der Rückrunde der letzten Meisterschaft traf Duah 12 Mal. Er war der drittbeste Torschütze der Liga. Im März war er für die Nationalmannschaft auf Pikett.

    Es ist zu erwarten, dass der FCSG in der noch mehr als einen Monat dauernden Transferzeit versuchen wird, Duah mit einem valablen Stürmer zu ersetzen.

  • Kevin Spadanuda verlässt der FC Aarau

    Nach Randy Schneider (zu St. Gallen) und Donat Rrudhani (zu YB) verliert der FC Aarau einen dritten valablen Offensivspieler. Kevin Spadanuda wechselt per sofort in die französische Ligue 1 zu Aufsteiger Ajaccio.

    Für Aarau absolvierte der 25-jährige Spadanuda seit seinem Zuzug vom FC Baden vor drei Jahren 98 Pflichtspiele. Dabei gelangen ihm 30 Tore und 16 Assists.

  • FC Basel holt Leipziger Nachwuchsspieler

    Der FC Basel nimmt ein weiteres junges Talent unter Vertrag. Aus der Nachwuchsabteilung des Bundesligisten Leipzig wechselt der 16-jährige Offensivspieler Adriano Onyegbule nach Basel.

    Onyegbule unterschrieb mit dem FCB einen Dreijahresvertrag. Der Deutsche mit nigerianischen Wurzeln trainierte bereits einige Tage mit dem Team und reihte sich am vergangenen Wochenende beim 3:0-Sieg der Basler im Testspiel gegen Neuchâtel Xamax unter die Torschützen.

  • Mbabu in die Premier League?

    Bei Wolfsburg steht Kevin Mbabu auf dem Abstellgleis. Nun könnte der Schweizer Nationalspieler auf die Insel zurückkehren. Gemäss «Sky Sport» soll der 27-Jährige bei Fulham im Gespräch sein. Der Londoner Klub ist Aufsteiger und will sein Kader aufrüsten. Der Rechtsverteidiger stand bereits einmal bei Newcastle unter Vertrag. 

    Kevin Mbabu steht Murat Yakin beim Einstand als Nationalcoach wegen Knieproblemen nicht zur Verfügung
    Kevin Mbabu muss mehr spielen, wenn er für die Nati interessant bleiben will.
    Bild: Keystone
  • FCZ holt norwegischen Mittelfeldspieler

    Der FC Zürich holt Verstärkung aus Norwegen. Der Schweizer Meister verpflichtet den bald 28-jährigen Mittelfeldspieler Ole Selnaes mit einem Einjahresvertrag. Zuletzt hat der 32-fache Internationale in China bei Shenzhen und leihweise bei Hebei gespielt.

  • Barça erhöht Angebot für Lewandowski

    Der FC Barcelona hat nach Informationen der «Bild»-Zeitung sein Angebot für Bayern Münchens Torjäger Robert Lewandowski aufgestockt. Demnach wollen die Katalanen für den 33-jährigen Weltfussballer 35 Millionen Euro an den deutschen Rekordmeister zahlen. Eine erste Offerte soll bei 32 Millionen Euro gelegen haben. Laut «Bild» verlangen die Bayern bis zu 50 Millionen Euro für den Polen.

    Seit Wochen sorgt die Wechselabsicht von Lewandowski für Wirbel. Er sieht keine Zukunft mehr in München. Sein Vertrag läuft allerdings noch bis zum 30. Juni 2023. Die Klubverantwortlichen wie Vorstandschef Oliver Kahn und Sportvorstand Hassan Salihamidzic hatten einen Transfer ausgeschlossen.

    Auf einer Versammlung am Donnerstag vergangener Woche hatten die Mitglieder des wirtschaftlich schwer angeschlagenen FC Barcelona den Weg frei gemacht, neue Einnahmequellen zu erschliessen. Durch die Veräusserung von Klubvermögen sollen bereits in den nächsten Wochen etwa 600 bis 800 Millionen Euro in die Kassen fliessen. Der Verein soll mit 1,35 Milliarden Euro belastet sein.

    Jubelt Lewa bald in Spanien?
    Bild: Getty
  • Haller-Wechsel zum BVB wird erst im Juli offiziell

    Sébastien Haller soll rund 31 Millionen Euro plus Bonuszahlungen kosten und einen Vierjahresvertrag erhalten. Er absolvierte am Donnerstag seinen Medizincheck in Dortmund. In der Eredivisie war der 28-Jährige in der abgelaufenen Spielzeit mit 21 Treffern Torschützenkönig. Bei der Borussia soll der ivorische Angreifer die Nachfolge des zu Manchester City abgewanderten Norwegers Erling Haaland antreten.

    Der angeblich schon ausgehandelte Transfer soll Medienberichten zufolge erst im Juli offiziell gemacht werden. Hintergrund sei, dass Hallers bisheriger Arbeitgeber Ajax Amsterdam ebenso wie die Borussia ein börsennotierter Klub ist und die Einnahmen des Verkaufs dann erst in das nächste Geschäftsjahr fliessen würden. 

    LISBON, PORTUGAL - SEPTEMBER 15: Sebastien Haller of AFC Ajax looks on during the UEFA Champions League group C match between Sporting CP and AFC Ajax at Estadio Jose Alvalade on September 15, 2021 in Lisbon, Portugal. (Photo by Jose Manuel Alvarez/Quality Sport Images/Getty Images)
    Sébastien Haller soll in die Bundesliga zurückkehren.
    Getty 
  • Winterthur holt Kamberi und Fayulu

    Von St. Gallen stösst der Mittelstürmer Florian Kamberi zum Aufsteiger Winterthur. St. Gallen hatte den Vertrag des 27-Jährigen zuvor vorzeitig aufgelöst. Die vergangene Spielzeit verbrachte Kamberi leihweise bei Sheffield Wednesday in der League One.

    Zudem reagiert der FCW auf den Abgang von Stammgoalie Raphael Spiegel (zu Lausanne) und leiht vom FC Sion für ein Jahr Timothy Fayulu aus. 

  • Okita wechselt zum FC Zürich

    Der Schweizer Meister FC Zürich vermeldet die Verpflichtung des Offensivspielers Jonathan Okita. Der 25-Jährige unterschrieb bis Sommer 2025. Okita wurde als Sohn kongolesischer Eltern in Köln geboren und wuchs später in Frankreich sowie in Belgien auf. Seit Sommer 2018 stand der Rechtsfuss in den Niederlanden bei NEC Nijmegen unter Vertrag, wo er in 135 Partien 36 Treffer erzielte.

  • Paul Pogba zurück zu Juventus Turin

    Juve macht bei Paul Pogba laut Transfer-Guru Fabrizio Romano Nägel mit Köpfen. Die Bianconeri sollen den Franzosen ablösefrei von Manchester United verpflichten. Das, nachdem Pogba vor sechs Jahren für 100 Millionen Euro in die andere Richtung gewechselt hatte.

    Eine offizielle Verkündung des Transfers steht noch aus.

  • Lindners Sion-Wechsel ist offenbar fix

    Noch ist der Transfer nicht offiziell, doch gemäss dem «Blick» steht der Wechsel von Heinz Lindner von Basel ins Wallis fest. «Der Lindner-Deal mit dem FC Sion ist durch», titelt die Boulevardzeitung am Donnerstagmittag. Demnach hätten sich die beiden Vereine auf eine Ablöse im sechsstelligen Bereich geeinigt.

    Dass der österreichische Nationalgoalie den FC Basel verlassen wird, war zu erwarten, nachdem die Bebbi mit Marwin Hitz eine neue Nummer 1 verpflichtet hatten und sich Lindner öffentlich über seinen Status in Basel beklagt hatte.

    Der Wechsel zu Sion bedeutet wohl auch, dass die Walliser einen Goalie abgeben wollen. Timothy Fayulu steht laut «Blick» vor dem Abgang. Interesse soll Aufsteiger Winterthur haben, der FCW sucht nach dem Abschied von Raphael Spiegel (zu Lausanne) noch eine neue Nummer 1.

    Heinz Lindner wechselt wohl innerhalb der Super League.
    Keystone
  • Steht Fassnacht bei YB vor dem Abschied?

    Christian Fassnacht liebäugelte in Vergangenheit immer wieder mit einem Wechsel ins Ausland, geklappt hat es aber nie. Dies könnte sich jetzt ändern. Wie «20 Minuten» berichtet, buhlt Besiktas Istanbul um den 28-jährigen YB-Flügel. Demnach ist der «Wechselpoker um den Nationalspieler bereits in einer heissen Phase». Besiktas sei bereit, die von YB geforderte Ablösesumme in Höhe von vier bis fünf Millionen Euro zu bezahlen.

    Auch Fassnacht selbst ist offenbar an einem Wechsel in die Türkei interessiert. Was ebenfalls für einen Transfer spricht: YB hat mit Filip Ugrinic, Cedric Itten und Donat Rrudhani bereits drei neue Offensivspieler geholt. Und so wie es aussieht, wird auch Jean-Pierre Nsame nach Bern zurückkehren. Fassnachts Vertrag läuft in einem Jahr aus, letzte Chance also für YB, noch eine schöne Ablöse zu kassieren.

    Der Flügelstürmer wurde in der letzten Saison von der Verletzungshexe verfolgt und verpasste viele Spiele. So fehlte er zuletzt auch im Aufgebot der Nati. Spielt sich Fassnacht nun in der Türkei doch noch ins Schweizer WM-Aufgebot für Katar 2022?

    Setzt Christian Fassnacht seine Karriere in Istanbul fort?
    Keystone
  • Basel hat das nächste Top-Talent an der Angel

    Mit Anton Kade (von Hertha BSC) und Arnau Comas (von Barcelona) haben bereits zwei vielversprechende Talente in diesem Sommer den Weg nach Basel gefunden. Laut der schwedischen Zeitung «Sportbladet» steht der FCB nun auch vor der Verpflichtung von Philip Rolke. Der schwedische Juniorennationalspieler von IF Brommapojkarna wird erst im Juli 16 Jahre alt und soll vorerst wohl in der Nachwuchsabteilung der Basler spielen. Gemäss den Schweden soll Rolke auch Angebote von Chelsea oder Bayern gehabt, sich aber für den FCB entschieden haben. Fix ist der Deal aber noch nicht.

  • Bale vor Wechsel zu Cardiff?

    Nach neun Jahren bei Real Madrid wird Gareth Bale die Königlichen ablösefrei verlassen. Noch ist aber unklar, wo es den Waliser hinzieht. Laut BBC könnte der 32-Jährige bald in seiner Heimat spielen. Demnach sei Bale bereits in Gesprächen mit Championship-Klub Cardiff City. Aber auch ein Wechsel in die MLS ist noch nicht vom Tisch. D.C. United soll heiss auf den Flügelstürmer sein.

    In Wales ist Gareth Bale nach wie vor die ganz grosse Nummer.
    Keystone
  • Bayern planen trotz Mané-Verpflichtung weiter mit Lewandowski

    Nach dem Königstransfer Sadio Mané bastelt der FC Bayern weiter an dem Kader, mit dem der Klub in der neuen Saison den nächsten Anlauf in der Champions League starten will. «Natürlich schauen die Top-Spieler im Kader, was der Klub für Transfers tätigt. Das strahlt nach innen ab. Jeder bei uns will das Höchstmögliche, die Champions League, gewinnen», sagte Vorstandschef Oliver Kahn am Mittwoch.

    Und weiter: «Aber das dürfen wir nicht nur sagen, wir müssen es leben. Wir wollen eine Mannschaft an den Start bringen, die das schaffen kann. Robert hat noch Vertrag und wir freuen uns, wenn er beim Trainingsstart zu uns stösst.» Die Münchner planen die neue Saison also weiter mit Weltfussballer Robert Lewandowski, der den Klub gerne Richtung Barcelona verlassen würde.

  • Pogba-Deal kurz vor dem Abschluss

    Paul Pogba wird aller Voraussicht nach zu Juventus Turin zurückkehren. Medienberichten zufolge wird sich der Berater des Franzosen am Donnerstag mit den Juve-Verantwortlichen treffen und die letzten Details klären. Anfang Juli soll dann der Medizincheck anstehen und der Transfer verkündet werden. Pogba hatte Juve 2016 für die damalige Rekordablösesumme von 105 Millionen Euro Richtung Manchester verlassen. Nun wird er ablösefrei nach Turin zurückkehren.

  • David Sesa neuer Bellinzona-Trainer

    David Sesa wird neuer Trainer bei Challenge-League-Aufsteiger Bellinzona. Der 48-jährige Zürcher, der von 2012 bis Februar 2014 eineinhalb Saisons Cheftrainer beim FC Wohlen in der Challenge League war und danach Assistent von René Weiler bei Anderlecht in Belgien und Al-Ahly in Kairo, folgt auf Marco Schällibaum, der mit den Tessinern den Aufstieg in die Challenge League geschafft hat und nun Yverdon trainiert. Der frühere Internationale Sesa (36 Länderspiele) erhält einen Vertrag für eine Saison.

  • Bayern München stellt Sadio Mané vor

    Jetzt ist der Transfer von Sadio Mané vom FC Liverpool zu Bayern München offiziell. Die Bayern haben den Senegalesen bereits als Neuzugang vorgestellt. Der Flügelspieler hat beim deutschen Rekordmeister einen Vertrag bis 2025 unterschrieben und sagt: «Ich bin sehr froh, jetzt endlich beim FC Bayern in München zu sein.»

  • Kehrt Favre zu Nizza zurück?

    Lucien Favre stand kurz vor der Rückkehr zu Borussia Mönchengladbach, sagte praktisch in letzter Sekunde aber doch noch ab. Offenbar war ihm der mediale Druck zu gross und der Westschweizer sagte, dass er nicht mehr in Deutschland arbeiten wolle. Die Trainerkarriere an den Nagel hängen will der 64-Jährige aber noch nicht. Französischen Medien zufolge konnte nun eine Rückkehr zu Nizza erfolgen, wo Favre zwischen 2016 und 2018 erfolgreich tätig war.

    Bei den Südfranzosen soll der Waadtländer die Nachfolge von Christophe Galtier antreten, welcher als neuer PSG-Trainer gehandelt wird. Favre, der seit seiner Entlassung in Dortmund im Dezember 2020 vereinslos ist, soll auch schon ein lukratives Angebot aus Saudi-Arabien abgelehnt haben.

    Der frühere Schweizer U17-Weltmeister-Goalie Benjamin Siegrist unterschrieb beim schottischen Meister Celtic Glasgow einen Vierjahresvertrag. Der 30-Jährige spielt schon seit Sommer 2018 in Schottland. Damals wechselte er vom FC Vaduz zu Dundee United. Ein Konkurrent von Siegrist auf der Torhüter-Position bei Celtic wird der ehemalige englische Nationalkeeper Joe Hart (35) sein.

  • Goalie Siegrist für vier Jahre zu Celtic

    Der frühere Schweizer U17-Weltmeister-Goalie Benjamin Siegrist unterschrieb beim schottischen Meister Celtic Glasgow einen Vierjahresvertrag. Der 30-Jährige spielt schon seit Sommer 2018 in Schottland. Damals wechselte er vom FC Vaduz zu Dundee United. Ein Konkurrent von Siegrist auf der Torhüter-Position bei Celtic wird der ehemalige englische Nationalkeeper Joe Hart (35) sein.

  • Lukakus Inter-Rückkehr offenbar perfekt

    Nur ein Jahr nach seinem 113-Millionen-Euro-Wechsel zu Chelsea wechselt Romelu Lukaku leihweise für ein Jahr zurück zu Inter Mailand. Dies verkündet zumindest der stets gut informierte Transferexperte Fabrizio Romano am Dienstagabend. Demnach überweist Inter eine Leihgebühr in Höhe von 8 Millionen Euro (exklusive Bonuszahlungen) nach London, wo der belgische Stürmer noch bis 2026 unter Vertrag steht. Lukaku hatte in junger Vergangenheit immer wieder betont, dass er gerne zurück nach Mailand gehen würde. In der Saison 2020/21 schoss der 29-Jährige Inter mit 24 Toren zum Meistertitel.

  • FCZ findet Doumbia-Nachfolger

    Der FC Zürich verpflichtet mit Cheick Oumar Conde einen zentralen Mittelfeldspieler und findet damit den Nachfolger für den zu Lugano abgewanderten Ousmane Doumbia. Conde kommt für kolportierte 500'000 Euro vom tschechischen Klub Fastav Zlin zum Schweizer Meister und unterschreibt einen Vertrag bis 2026. Der 21-Jährige hat auch schon ein Spiel für die Nationalmannschaft Guineas absolviert.

  • Fix: Götze wechselt nach Frankfurt

    Mario Götze ist zurück in der Bundesliga und spielt künftig für Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt. Der 30-Jährige wechselt vom niederländischen Erstligisten PSV Eindhoven zu den Hessen, wie der Bundesligist am Dienstag bestätigte. Damit spielt der Siegtorschütze vom WM-Final 2014 knapp zwei Jahre nach seinem Abgang bei Borussia Dortmund wieder in Deutschland. «Ich freue mich total auf meine Rückkehr in die Bundesliga», sagt Götze.