blue News Logo
  • Fussball
  • Live & Resultate
  • Super League
  • Champions League
  • Bundesliga
  • Premiere League
  • LaLiga
  • Serie A
  • Ligue1
  • Europa League
  • Conference League
  • Challenge League
  • Frauenfussball
  • Heimspiel
blue News Logo
  • Fussball
  • Live & Resultate
  • Super League
  • Champions League
  • Bundesliga
  • Premier League
  • Alle Ligen
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
«Ich war oft ein Arschloch»
StartseiteChevron rechtsSportChevron rechtsFussball

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Andy Egli rechnet mit sich selbst ab

«Ich war oft ein Arschloch»

01:48

Andy Egli: «Ich war oft ein Arschloch»

Im Gespräch mit blue Sport erklärt GC-Legende Andy Egli, wann er ein guter Mensch wurde, und erklärt, warum er es ohne seinen Ehrgeiz wahrscheinlich nie zum Profi gebracht hätte.

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Andy Egli galt als harter und ehrgeiziger Verteidiger, der Teil der legendären «Abbruch GmbH» der Schweizer Nati war.
  • Er räumt selbst ein, während seiner Karriere oft schwierig gewesen zu sein und sieht dies als Teil seines Erfolgs.
  • Trotz seiner Härte legte Egli stets Wert darauf, Gegner nicht absichtlich zu verletzen und respektierte deren Gesundheit.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Verteidiger gelten im Allgemeinen als knallharte Typen. Zu diesen zählte während seiner Karriere auch GC-Legende Andy Egli. Der 68-Jährige bildete gemeinsam mit Roger Wehrli, Heinz Lüdi und Charly In-Albon in den 80er-Jahren unter Coach Paul Wolfisberg die sogenannte «Abbruch GmbH» in der Abwehr der Nati. «Ich habe diesen Übernamen als Kompliment gesehen», sagt Egli im WM-Talk «Helden für immer». Dass er mit seiner teils verbissenen Art und seinem Ehrgeiz nicht überall gut ankam, war ihm dabei stets bewusst.

«Ich war den Mitspielern gegenüber sehr fordernd»

«Früher bin ich oft ein Arschloch gewesen, ein guter Mensch bin ich wahrscheinlich erst nach meiner aktiven Karriere geworden», sagte Egli einst in einem Interview gegenüber dem SRF. Auch heute steht er noch zu dieser Aussage, meint: «Wenn ich kein Arschloch gewesen wäre, hätte ich es wahrscheinlich gar nicht so weit geschafft.» Sein fussballerisches Talent sei überschaubar gewesen, so Egli bescheiden.

Seine Mentalität zeichnete ihn während seiner Karriere aus. «Der Biss und der unbedingte Wille, dass die Teamleistung permanent so gut wie möglich ist, das hat mich täglich angetrieben», sagt er. Doch nicht nur von sich erwartete der fünfmalige Schweizer Meister Höchstleistungen: «Ich war auch sehr fordernd meinen Mitspielern gegenüber.» Damit hat er es dann ab und an auch übertrieben.

Doch auch wenn Egli gerne hart zur Sache ging, hatte er immer Respekt vor der Gesundheit seiner Gegenspieler. «Ein böses Tackling nur auf die Knochen des Gegenspielers hat es bei mir nicht gegeben.»

01:11

Egli: «Abbruch-GmbH, das generiert sofort positive Gedanken»

Alle Folgen über Andy Egli in der Serie«USA 1994: WM-Helden für immer»

Teaser image

Darum verliess er Dortmund

Andy Egli: «GC bot mir pro Jahr 300’000 Franken»

Teaser image

«Nein danke, Roy»

Darum wollte Andy Egli an der WM 1994 freiwillig nicht spielen

Teaser image

Sein Kampf gegen den Krebs

Andy Egli: «Mit diesem Schmerz wollte ich nicht weiterleben»

Teaser image

«Es war mir zu heikel»

Andy Egli kriegte es in Südkorea mit der Wettmafia zu tun

Der Legenden-Talk mit Andy Egli in voller Länge

29:59

WM-Helden für immer: mit Andy Egli

Die Fussball-Legende über Erfahrungen mit der Wettmafia, gnadenlose Kritik am Verband, gescheiterte Geschäftsideen und seine Krebsdiagnose. Er spricht, wie er einst kickte: kompromisslos und mit Köpfchen.

Mehr zum Thema

Fussball-WM

Fifa verkauft Final-Rasen für Hunderte Franken

Nationalteam

Nestor Clausen erklärt, wie eine Schweizer Überraschung möglich ist

Die Optionen für Manzambi
Die Optionen für Manzambi

Nati-Coach Yakin steht vor dem WM-Viertelfinal vor einer grossen Frage

Nationalteam

Jetzt wartet der Weltmeister – und die Chance für die Ewigkeit

Meistgelesen

1Wie gefährlich wird die Krise für Wladimir Putin?
2Bei einem Nati-Sieg über den Weltmeister klingeln die Verbandskassen
3So wird dein Abflug in die Sommerferien stressfrei
4Ski-Legende Roland Collombin ist tot
5Goalie-Drama bei Belgien-Aus: Erst die Tränen von Courtois, dann patzt sein Ersatzmann