blue News Logo
  • Fussball
  • Live & Resultate
  • Super League
  • Champions League
  • Bundesliga
  • Premiere League
  • LaLiga
  • Serie A
  • Ligue1
  • Europa League
  • Conference League
  • Challenge League
  • Frauenfussball
  • Heimspiel
blue News Logo
  • Fussball
  • Live & Resultate
  • Super League
  • Champions League
  • Bundesliga
  • Premier League
  • Alle Ligen
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
Drei Gründe, warum Spanien ins WM-Finale marschiert ist
StartseiteChevron rechtsSportChevron rechtsFussballChevron rechtsDrei Gründe, warum Spanien ins WM-Finale marschiert ist

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Topfavorit Frankreich ohne Chance

Drei Gründe, warum Spanien ins WM-Finale marschiert ist

  • Hat als spanischer Nationaltrainer noch kein EM- oder WM-Spiel verloren: Luis de la Fuente.
  • Lamine Yamal (rechts) ist der grösste Star Spaniens – abhängig von ihm ist das Team nicht.
  • Traf zum 2:0: Pedro Porro.
  • Unai Simon ist nicht unumstritten in Spanien – und dennoch WM-Rekordhalter.
  • Spanien hat sich den Weg ins Finale als Team erarbeitet.
  • Oyarzabal (Mitte) bejubelte seinen Elfmetertreffer zum 1:0 ausgelassen.

1/6

Hat als spanischer Nationaltrainer noch kein EM- oder WM-Spiel verloren: Luis de la Fuente.

Bild: dpa

Europameister Spanien steht im WM-Finale – nach einer Demontage der bislang so starken Franzosen. 16 Jahre nach dem ersten Titel zeigt La Roja, dass ein starker eigener Weg noch immer der beste ist.

DPA

DPA

15.07.2026, 09:09

Spanien greift 16 Jahre nach dem ersten WM-Titel wieder nach dem ganz grossen Triumph – und das auf eine Art, die so gar nicht zur Dominanz der Superstars bei diesem XXL-Turnier passen will. Wo andere Mannschaften sich auf die ganz grossen Namen verlassen, hat sich der Fussball-Europameister die Rückkehr in ein WM-Finale auf seine ganz eigene Art erarbeitet. Das sind die Gründe: 

Der Star ist die Mannschaft

Natürlich, kein Spanier bekommt derart viel Aufmerksamkeit von Fans und Medien wie Lamine Yamal. Der 19-Jährige, der am Tag vor dem 2:0 gegen Frankreich seinen Geburtstag feierte und sich dann mit dem erhofften Final-Trip nach New York beschenken konnte, ist der grösste Star seiner Mannschaft. Aber er dominiert sie bei weitem nicht so, wie ein Lionel Messi Argentinien, Harry Kane und Jude Bellingham England und Erling Haaland die Norweger. Und auch nicht so sehr wie Kylian Mbappé, Michael Olise und Ousmane Dembélé das Spiel der Franzosen.

«Wir haben gegen eine der besten Nationalmannschaften gespielt, aber die mussten gegen die beste Mannschaft antreten. Wir sind ein Team», sagte Trainer Luis de la Fuente nach der Demonstration spanischer Überlegenheit im gigantischen Dallas-Stadion.

Spanien steht im WM-Finale – und ihr bekanntester Spieler steht bei der mageren Ausbeute von einem Tor und einer Vorlage. Entscheidend auf dem Weg ins Endspiel waren ein Mikel Oyarzabal, für den der Elfmeter-Treffer zur Führung gegen Frankreich schon das fünfte Tor dieser WM war. Der Profi von Real Sociedad würde aber vermutlich in keiner Liste der bekanntesten Stürmer einen Platz in den Top Ten bekommen. Oder der Ex-Dortmunder Mikel Merino mit Last-Minute-Treffern gegen Portugal und Belgien – als Einwechselspieler.

«Wir arbeiten alle für das gleiche Ziel und nicht nur für das eines Individuums. Ich habe noch nie eine so vorbildliche Gruppe erlebt, auf dem Platz und neben dem Platz. In 47 Tagen zusammen hatten wir nicht ein einziges Problem», lobte de la Fuente.

Offensive gewinnt Spiele, Defensive gewinnt Titel

Das WM-Finale ist das achte Spiel Spaniens bei dieser XXL-WM in den USA, Kanada und Mexiko. Gegentore bislang: eins. War das 0:0 gegen Kap Verde zum Start ins Turnier noch Anlass für Hohn und Spott, hat die Welt längst eingesehen, dass der Europameister ein defensiv herausragendes Turnier spielt. Einzig Belgien hat es im Viertelfinale einige Male geschafft, Spaniens Verteidiger zu stressen – und als einziges Team getroffen. Und wie heisst es so schön? Offensive gewinnt Spiele, Defensive gewinnt Titel.

Torwart Unai Simon stellte mit 649 Minuten ohne Gegentreffer einen WM-Rekord auf, die 36 Jahre alte Bestmarke von Walter Zenga überbot er deutlich. Der oft in der Kritik stehende Baske von Athletic Bilbao musste auch gegen Frankreich erst in der Schlussphase selbst aktiv werden, weil seine Vorderleute um Rodri und den erst 19 Jahre alten Pau Cubarsi alles abräumen und kaum Chancen zulassen. 

Ein Trainer mit der Aura eines Unbesiegbaren

Seit Amtsbeginn im Januar 2023 hat Luis de la Fuente 48 Länderspiele Spaniens verantwortet. Verloren hat er davon: drei. Und bei Europa- oder Weltmeisterschaften: keins. Seit dem 0:2 gegen Schottland in der EM-Qualifikation im März 2023 hat Spanien in Pflichtspielen nur noch das Finale der Nations League im vorigen Sommer gegen Portugal verloren – im Elfmeterschiessen. Aus dem Spiel heraus ist der Europameister mit de la Fuente an der Seitenlinie seit mehr als drei Jahren unbezwungen. 

«Ich bin immer wieder erstaunt, zu was dieses Team in der Lage ist. Wir verbessern uns immer wieder, von einem Spiel zum nächsten, von einem Wettbewerb zum nächsten», schwärmte de la Fuente. «Das ist nicht nur Glück, das ist Einsatz, Talent, Verzicht und der Wille eine noch bessere Version unserer selbst zu werden.»

Verantwortlich für diese Einstellung ist de la Fuente selbst. Er arbeitet schon seit 13 Jahren für den spanischen Verband und hatte mit zahlreichen aktuellen Nationalspielern bereits als Nachwuchscoach zu tun. Dabei vermittelte er den Spielern seine Werte, als sie noch Teenager waren. Mit Rodri und Merino beispielsweise holte er 2015 den EM-Titel als Chef der U19-Nationalmannschaft. Oyarzabal und Dani Olmo standen vier Jahre später in der Startaufstellung, als Spanien die deutsche U21 im EM-Finale 2:1 besiegte.

Rechtsverteidiger Pedro Porro, der mit dem Tor zum 2:0 alle Zweifel an einem spanischen Erfolg beseitigt hatte, sagte nach dem Einzug ins Finale: «Natürlich hätte ich mir selbst in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können, eine Weltmeisterschaft wie diese zu spielen. Aber das habe ich auch meinen Mitspielern zu verdanken und dem Trainer, der mir vom ersten Moment an vertraut hat. Nicht erst bei dieser Weltmeisterschaft, sondern schon seit meinem Debüt bei ihm in der U21.»

00:06

Spaniens Pedro Porro verpasst Frankreich den K.o.-Schlag

Mehr zum Thema

Servette – GC 2:1
Servette – GC 2:1

Erneut keine Punkte für die Grasshoppers gegen Servette

Super League
Super League

Kaly Sène wechselt zu den Young Boys

Lausanne-Sport – YB 2:2
Lausanne-Sport – YB 2:2

Erster Punktverlust der Young Boys

Argentinien

Lionel Messis Vater starb nach langer Krankheit in Rosario

Meistgelesen

1Tigerbaby fällt ins Löwengehege – Reaktion von Löwin überrascht
2Putin will laut Selenskyj Hunderttausende heimlich mobilisieren
3Stewart vs. Fetterman: Darf man Israel kritisieren?
4Schweizer Exportschlager: Fäaschtbänkler erobern Europa
5Frage nach dem richtigen Alter zum Sterben spaltet die Leserschaft