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Jetzt meldenMauro Lustrinelli blickt vor dem Rückrundenstart in der Challenge League mit blue Sport auf das Aufstiegsrennen und sagt, was bei seinem FC Thun noch besser werden muss.
Der FC Thun geht als Leader der Challenge League in die Rückrunde. Entsprechend klare Vorstellungen hat Mauro Lustrinelli im Hinblick auf die zweite Saisonhälfte: Genau so weitermachen wie bisher. «Was wir gut gemacht haben, müssen wir beibehalten. Es geht um Details, die Kontinuität wird sehr wichtig sein», sagt der Trainer der Berner Oberländer zu blue Sport.
Fünf Jahre nach dem Abstieg in die Challenge League will Thun endlich wieder ins Schweizer Fussball-Oberhaus. «Wenn wir Konstanz in unsere Leistungen bringen und konstant punkten, können wir unser Ziel erreichen, da bin ich mir sicher», so Lustrinelli weiter.
Das Ziel ist klar. Der direkte Aufstieg in die Super League soll realisiert werden. Letztes Jahr scheiterte Thun in der Barrage an GC. Die Motivation, nun Erster zu werden, ist deshalb umso grösser.
«Wir haben die Strukturen. Letztes Jahr hat sehr wenig gefehlt. Wenn wir so weiterarbeiten wie bisher, ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir aufsteigen», gibt sich der Tessiner, der seit 2022 im Berner Oberland an der Seitenlinie steht, selbstbewusst. Sein Team sei bereit. «Ich freue mich, dass es wieder losgeht. Das Adrenalin hat mir in der Pause gefehlt.»
Und wen sieht Lustrinelli als grössten Konkurrenten im Kampf um den Aufstieg? «Ich denke, es ist sehr ausgeglichen, wie in der Super League», sagt er. «Es gibt mehrere Teams, die nach oben wollen. Étoile Carouge, Aarau, Xamax ... auch sie haben den Anspruch, wieder in der Super League zu spielen. Es wird sehr ausgeglichen bleiben.»
Zum Rückrundenauftakt empfängt Thun am Freitagabend den FC Vaduz. blue Zoom überträgt das Spiel im live im Free-TV.

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