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Jetzt meldenYann Sommer kämpft heute mit Inter Mailand gegen PSG um den Champions-League-Pokal. Vor ihm standen 15 Schweizer in einem europäischen Final. Wer siegte? Wer stand im Einsatz? Hier die Übersicht.

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1982 im Cup der Cupsieger Finale
mit Standard Lüttich beim 1:2 gegen den FC Barcelona
Botteron stand über 90 Minuten auf dem Platz.

René Botteron 1982 bei Verhandlungsgesprächen mit seinem damaligen Verein Standard Lüttich.
KEYSTONE
1993 im UEFA-Cup-Finale
mit Borussia Dortmund beim 1:3 und 0:3 gegen Juventus Turin
Chapuisat stand im Hinspiel 90 Minuten auf dem Platz, im Rückspiel musste er auf der Bank Platz nehmen.

Chapuisat im Zweikampf mit Jürgen Kohler.
imago images/Horstmüller
1997 im Champions-League-Finale
mit Borussia Dortmund beim 3:1-Sieg gegen Juventus Turin
Chapuisat stand 70 Minuten auf dem Feld. Der für ihn eingewechselte Lars Ricken erzielte mit seiner ersten Ballberührung mit einem legendären Lupfer das vorentscheidende 3:1.

Stéphane Chapuisat strahlt mit dem Henkelpott.
imago/HJS
1996 im UEFA-Cup-Finale
mit Bayern München beim 3:1-Sieg gegen Girondins Bordeaux
Sforza spielte im Bayern-Mittelfeld durch.
Fun Fact: Bei Bordeaux damals im Sturm: Der heutige Sion-Trainer Didier Tholot.

Sforza 1996 im UEFA-Cup-Final gegen Girondins Bordeaux.
imago sportfotodienst
1997 im UEFA-Cup-Finale
mit Inter Mailand beim 0:1 und 1:0 (1:4 n.P.) gegen Schalke
Sforza stand bei der 0:1-Niederlage im Hinspiel 90 Minuten auf dem Feld, im Rückspiel wurde er nach 82 Minuten durch Aron Winter ersetzt.
2001 im Champions-League-Finale
beim 1:1(5:4 n.P.)-Sieg mit Bayern München gegen Valencia.
Sforza sass während des ganzen Spiels auf der Bank.
1998 im Finale des Cupsieger-Cups
mit Stuttgart beim 0:1 gegen den FC Chelsea.
Yakin spielte als Libero durch.

Murat Yakin bedrängt von Gianluca Vialli.
2001 im UEFA-Cup-Finale
beim 5:4-Sieg nach Golden Goal mit Liverpool gegen Deportivo Alaves
Henchoz wurde nach 56 Minuten beim Stand von 3:3 ausgewechselt.

Stéphane Henchoz im UEFA-Cup-Finale 2001.
IMAGO/BSR Agency
2004 im UEFA-Cup-Final
mit Olympique Marseille beim 0:2 gegen Valencia
Celestini wurde in der 84. Minuten eingewechselt, da lag Marseille bereits 0:2 zurück.

Fabio Celestini (Nummer 29) nach der Final-Niederlage gegen Valencia im Jahr 2004.
2006 im Champions-League-Finale
mit Arsenal beim 1:2 gegen den FC Barcelona
Senderos sass über die gesamte Spieldauer auf der Bank.
2010 im UEFA-Cup-Final
mit Fulham bei der 1:2-Niederlage nach Verlängerung gegen Atlético Madrid.
Zuberbühler sass als Ersatztorwart für Mark Schwarzer auf der Bank.
2013 im Champions-League-Finale
mit Bayern München beim 2:1-Sieg gegen Borussia Dortmund.
Shaqiri wurde nicht eingesetzt.

Shaqiri posiert 2013 mit dem Henkelpott.
imago/HJS
2019 im Champions-League-Finale
mit dem FC Liverpool beim 2:0-Sieg gegen Tottenham.
Shaqiri blieb im Final ohne Einsatz.
2015 im Champions-League-Finale
mit Juventus Turin beim 1:3 gegen den FC Barcelona
Lichtsteiner spielte auf der rechten Abwehrseite durch.

Stephan Lichtsteiner im Champions-League-Finale 2015 gegen Lionel Messi.
imago images / Mika Volkmann
2017 im Champions-League-Finale
mit Juventus Turin beim 1:4 gegen Real Madrid
Lichtsteiner wurde nicht eingesetzt.
2019 im Europa-League-Finale
mit Arsenal bei der 1:4-Niederlage gegen Chelsea
Lichtsteiner wurde nicht eingesetzt.
2019 im Europa-League-Finale
mit Arsenal bei der 1:4-Niederlage gegen Chelsea
Granit Xhaka spielte über 90 Minuten durch.

Granit Xhaka ist nach der Niederlage bedient.
imago images/Shutterstock
2024 im Europa-League-Finale
mit Leverkusen bei der 0:3-Niederlage gegen Atalanta.
Xhaka spielt durch, die Ungeschlagen-Serie von Leverkusen reisst nach 51 Spielen.
2022 im Europa-League-Final
mit Eintracht Frankfurt beim 1:1(5:4 n.P.)-Sieg gegen die Glasgow Rangers
Sow wurde nach 106 Minuten in der Verlängerung ausgewechselt.

Djibril Sow gewann 2022 die Europa League.
IMAGO/Revierfoto
2023 im Champions-League-Final
für Manchester City beim 1:0-Sieg gegen Inter Mailand
Akanji spielte das ganze Finale durch und leitete den Siegtreffer durch Rodri ein.
2024 im Champions-League-Final
Kobel spielt gegen Rekordsieger Real Madrid durch, sein BVB verliert die Partie allerdings mit 0:2.
2025 im Conference-League-Final
Der Aussenverteidiger muss in der Pause wegen Adduktoren-Problemen raus, da liegt Real Betis gegen Chelsea noch mit 1:0 in Führung. Ohne Rodriguez gehen die Spanier dann unter: 4:1 heisst's am Ende in Breslau für Chelsea.

in Breslau (Polen) verliert Rodriguez mit Real Betis gegen Chelsea den Conference-League-Final.
IMAGO/Branislav Racko
2025 im Champions-League-Final
Der Schweizer zeigt im Halbfinale gegen Barcelona eine überragende Leistung und führt die Mailänder damit ins Finale nach München.