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Jetzt meldenManchester City dreht die Partie gegen Brügge und gewinnt 3:1. Damit verhindern die Engländer das frühe Aus in der Champions League.
Es war ein Schock gegen Ende der ersten Halbzeit. City, das die Partie zwar kontrollierte, aber nur wenige Chancen herausspielte, lag plötzlich 0:1 zurück. Der von vielen Teams umworbene Raphael Onyedika brachte die Gäste aus Belgien in Führung und den Champions-League-Sieger von 2023 an den Rand einer grossen Blamage.
Nach der Pause agierten die Hausherren entschlossener und sorgten innerhalb von neun Minuten für die Wende. Erst traf Mateo Kovacic mit einem platzierten Flachschuss, dann fälschte Brügges Verteidiger Joel Ordonez eine Hereingabe ins eigene Tor ab. Danach kam City mit Manuel Akanji in der Innenverteidigung nicht mehr ins Zittern und baute die Führung noch aus. Auf der Gegenseite konnte aber auch Akanjis Nationalmannschaftskollege Ardon Jashari mit dem Ergebnis leben, denn sein Team steht ebenfalls in den Playoffs.
In diesen wird es für City zu einem Duell mit einer Topmannschaft kommen. Die Engländer treffen entweder auf Real Madrid oder Bayern München.
Keine Blösse gab sich derweil Paris Saint-Germain. Die Franzosen, die bei einer Niederlage ebenfalls ums Weiterkommen hätten bangen müssen, sorgten in Stuttgart früh für klare Verhältnisse. Dank Toren von Bradley Barcola und Ousmane Dembélé (2) führten die Gäste bis zur 35. Minute 3:0, am Ende hiess es 4:1 aus Sicht der Pariser.
Die bittere Heimniederlage bedeutete für Stuttgart das Ende der europäischen Saison. Die Deutschen, bei denen die Schweizer Nationalspieler Fabian Rieder und Leonidas Stergiou eingewechselt wurden, verloren ihren Platz in den Top 24.
Ganz vorne in der Tabelle fielen die italienischen Teams AC Milan und Atalanta Bergamo noch aus den Top 8. Etwas überraschend direkt in den Achtelfinals stehen dafür Lille, das in der Schlussrunde einen 6:1-Kantersieg gegen Feyenoord Rotterdam feierte, sowie Aston Villa.
Weiter geht es am Freitag um 12.00 Uhr in Nyon mit der Auslosung der Playoffs. Die Teams, die die Ligaphase auf den Plätzen 9 bis 16 abschliessen, sind gesetzt und treffen auf die Teams, die die Plätze 17 bis 24 belegen. Zusätzlich werden «Pärchen» gebildet. So spielen etwa die Mannschaften auf den Plätzen 9 und 10 gegen die Mannschaften auf den Plätzen 23 oder 24. Die Teams in den Rängen 11 und 12 werden gegen die Teams in den Rängen 21 oder 22 gelost und so weiter. Dabei können auch Vereine aus dem gleichen Land aufeinandertreffen.
Die erste K.o.-Runde findet am 11./12. und 18./19. Februar statt. Die acht besten Teams der Gruppenphase haben an diesen Spieltagen frei und greifen erst ab den Achtelfinals im März wieder ins Geschehen ein.
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