blue News Logo
  • Fussball
  • Live & Resultate
  • Super League
  • Champions League
  • Bundesliga
  • Premiere League
  • LaLiga
  • Serie A
  • Ligue1
  • Europa League
  • Conference League
  • Challenge League
  • Frauenfussball
  • Heimspiel
blue News Logo
  • Fussball
  • Live & Resultate
  • Super League
  • Champions League
  • Bundesliga
  • Premier League
  • Alle Ligen
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
Wie sich das verkannte Genie Dani Olmo zum Schlüsselspieler entwickelte
StartseiteChevron rechtsSportChevron rechtsFussballChevron rechtsWie sich das verkannte Genie Dani Olmo zum Schlüsselspieler entwickelte

Fehler gefunden?

Jetzt melden

«Er ist der beste Spieler in Spanien»

Wie sich das verkannte Genie Dani Olmo zum Schlüsselspieler entwickelte

Spaniens Nummer 10 – fast so wichtig wie Lamine Yamal

Spaniens Nummer 10 – fast so wichtig wie Lamine Yamal

www.imago-images.de

Dani Olmo prägt Spaniens Weg in den WM-Final. Was den Spielmacher so besonders macht.

Keystone-SDA

Keystone-SDA

18.07.2026, 11:00•18.07.2026, 12:14

Wenn Titelverteidiger Argentinien und Europameister Spanien am Sonntagabend (21.00 Uhr) um den wichtigsten Titel im Fussball spielen, duellieren sich nicht nur Lionel Messi und Lamine Yamal. Dani Olmo, Spaniens Nummer 10, kurbelt als Spielmacher nicht nur Barcelona, sondern auch die Nationalmannschaft an.

Für Dani Olmo verlief diese WM wie ein Spiegelbild seiner Karriere: «Ich musste mich immer wieder beweisen. Aber das ist kein Problem. Das ist das, was ich von mir selbst verlange», sagt der 28-Jährige.

Im ersten Gruppenspiel Spaniens – dem enttäuschenden 0:0 gegen Kap Verde – sass Olmo noch auf der Bank. Im Halbfinal spielte er beim 2:0 gegen Frankreich herausragend. «Er ist der beste Spieler in Spanien», urteilte Ex-Nationalspieler Cesc Fàbregas. «Es geht nicht um Tore oder Vorlagen. Es ist seine Intelligenz. Spieler wie er spielen nicht nur Fussball. Sie lösen Probleme.»

Für Frankreich stellte Olmo ein unlösbares Problem dar. «Ein Dolch, unsichtbar für das Radar des Gegners», schrieb des Portal «El Español» über Olmos Spielweise. 29 seiner 30 Pässe kamen auch, darunter die Vorlage zum 2:0. Doch seine Leistung gehe über die Zahlen hinaus.

Via Zagreb und Leipzig wieder nach Barcelona

Trainer Luis de la Fuente beschreibt Olmo als «Fussball-Genie». Und doch war dies lange verkannt worden. Vor zwölf Jahren verliess er mit 16 La Masia, die berühmte Nachwuchsschule des FC Barcelona. Sein Ziel: Dinamo Zagreb. Ins Detail über die Umstände des Wechsels ging Olmo öffentlich nie. Letztlich war es ein erfolgreicher, wenn auch ein harter Weg. «Es gab schwierige Momente. Meine Mutter und ich waren ein wenig einsam», sagte Olmo einmal. «Nur sie weiss, wie es uns dort ergangen ist. Ihr kommen heute noch die Tränen, wenn sie sich daran erinnert.»

Fünfeinhalb Jahre verbrachte Olmo in Kroatien, spielte sich über die zweite Mannschaft zu den Profis. Bereut hat er den Wechsel nach eigener Aussage nie. «Ich wäre nicht der Spieler, der ich heute bin, wäre ich nicht dort geblieben», sagte Olmo. In Kroatien herrschte eine ganz andere Fussballkultur: «Ich habe physisch viel gelernt. Und ich habe als 16-Jähriger mit Nationalspielern trainiert, die schon bei Weltmeisterschaften im Einsatz standen.»

Dann wechselte er für letztlich über 30 Millionen Euro nach Leipzig. Ein gutes Investment für die Sachsen, die ihre Investition trotz Olmos Verletzungsanfälligkeit nach vier Jahren fast verdoppelten.

«Leipzig war wie ein Zuhause für mich. Es war ein wichtiger Teil meiner Karriere. Da bin ich gereift, habe Titel gewonnen», sagt Olmo. Sein Ziel sei immer die Rückkehr nach Barcelona gewesen. Letztlich erreichte Olmo dieses Ziel.

Mehr zum Thema

Bereits 2014 im selben Stadion passiert
Bereits 2014 im selben Stadion passiert

Jubel geht schief: Coritiba-Spieler stürzt in Spielertunnel

Mit 68 Jahren gestorben
Mit 68 Jahren gestorben

Lionel Messi reist zur Trauerfeier seines Vaters nach Argentinien

Verband setzt auf Attacke
Verband setzt auf Attacke

Infantino unter Beschuss – jetzt holt die FIFA zum Gegenschlag aus

11
Super League
Super League

Kaly Sène wechselt zu den Young Boys

Meistgelesen

1Die Landung, bei der es kein Zurück mehr gab – wie die DDR für ein Prestigeprojekt alles riskierte
2Schwerer Unfall im Tessin fordert sieben Verletzte und 21 Kilometer Stau
3Abgeordnete bewirft Kosovos Ministerpräsidenten mit Eiern
4So stark leiden Schweizer Bauernfamilien unter dem immer extremeren Wetter
5Tigerbaby fällt ins Löwengehege – Reaktion von Löwin überrascht