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Jetzt meldenBreel Embolo sitzt endlich im Flieger Richtung USA. An der Pressekonferenz vor dem Australien-Test erklärt Murat Yakin, warum der Stürmer dabei nicht eingesetzt wird.
«Wir haben ihn natürlich vermisst und sind froh, dass er auf dem Weg zu uns ist. Wir brauchen ihn, er braucht uns. Plan B und C hatten wir – wie immer. Ich war aber zuversichtlich, dass der Verband seine Arbeit macht. Letzten Sommer war es ähnlich mit Breel, da war er auch kurzfristig noch weg. Schade, dass er morgen nicht spielen kann. Es macht keinen Sinn, ohne Training ein Spiel zu absolvieren. Es gibt andere Spieler, die noch Minuten brauchen, wie Zeki Amdouni und Cedric Itten. Es macht keinen Sinn, dass Breel morgen spielt wegen dem Stress, der Zeitumstellung und dem fehlenden Training. Klar, wir brauchen ihn auf dem Platz, aber wichtig ist vorerst, dass wir ihn dabei haben. Er soll jetzt erstmal ein individuelles Training machen.»
«Alle Spieler sind fit. Ich habe die Möglichkeit, elf Wechsel zu machen, aber es ist jetzt nicht so, dass wir zur Halbzeit schon unzählige Wechsel vornehmen. Wir möchten Automatismen trainieren.»
«Das Kader ist so zusammengestellt, dass wir verschiedene Möglichkeiten haben. Wir treffen auf Teams mit unterschiedlichen Systemen und Prinzipien. Was auf dem Papier ist, ist nicht gleich, was im Spiel passiert. Denis ist eine zusätzliche Option in der Innenverteidigung, aber auch im Mittelfeld. Gegen Katar, Bosnien-Herzegowina und Kanada haben wir verschiedene Systeme, die wir richtig analysieren müssen. Gegen Australien können wir nochmals testen, dass wir dann zum WM-Start bereit sind. Es kann sich je nach Spielsituation einiges ändern. Die Spieler sind intelligent genug, um Veränderungen anzunehmen.»
«Ich bin noch nicht sicher wer spielen wird. Ich verlasse mich auf meine Intuition.»
«Ich kenne ihn schon lange und kenne auch seine Stärken und Schwächen. Er ist sehr flexibel einsetzbar und hat eine unglaubliche Geschwindigkeit. Er hat auch genügend Kraft für mehr als 90 Minuten. Bei ihm spürt man, dass er sich wohlfühlt, wenn er hier ist.»
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