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Jetzt meldenBrasilien kam gegen Marokko nicht über ein Remis hinaus und verdankte es Torhüter Alisson, dass es in der Nachspielzeit nicht noch eine Niederlage absetzte. Währenddessen reagierten Nati-Fans enttäuscht auf das Unentschieden gegen Katar.
Marokko verlangte Brasilien im ersten Spiel der Gruppe C alles ab. Die Seleção geriet nach 20 Minuten in Rückstand, konnte zehn Minuten später dank einem Traumtor von Vini Jr. allerdings darauf reagieren.
E não tinha como o assunto ser outro: Vini Jr. É ELE, SEMPRE ELE! #CopaNaGlobo #AGenteJogaJunto #FutebolNaGlobo #BRAxMAR #CentralDaCopa pic.twitter.com/SEsRNOnFXL
— TV Globo 📺 (@tvglobo) June 14, 2026
Die Entscheidung konnte das Team von Trainer-Legende Carlo Ancelotti in der Folge nicht mehr erzwingen. Mehr noch, es hat sich bei Torhüter Alisson zu bedanken, der den einen Punkt in der 99. Minute mit einer Doppel-Parade festhielt.
Im zweiten Spiel der Gruppe C kam es zum Duell Schottland gegen Haiti. Die Schotten setzten sich dank eines Treffers von John McGinn in der 28. Minute mit 1:0 durch.
Den Sieg bei der ersten WM-Teilnahme seit 1998 mussten sich die Schotten insbesondere in den letzten Minuten der Partie hart erkämpfen. Nachdem sie lange alles unter Kontrolle hatten, gerieten sie in der Schlussphase doch noch in Bedrängnis. Den Ausgleich von Haiti konnten sie allerdings verhindern und machten bereits einen grossen Schritt Richtung K.-o.-Phase.
Während die schottischen Fans in Boston bis in die Morgenstunden feiern dürften, mussten die Nati-Fans in San Francisco mit dem 1:1-Remis der Schweiz gegen Katar eine bittere Pille schlucken.
«Es war für mich ein eher arroganter Auftritt nach der Führung – enttäuschend», sagt ein Fan nach der Partie zu blue Sport und zeigt sich für die nächsten Spiele nicht wirklich optimistisch: «Katar war für mich der schwächste Gegner. Aber ich hoffe, das war jetzt ein Weckruf.»
Im letzten Spiel des Tages kam es in Vancouver zu einer Überraschung: Die Türkei musste sich Australien mit 0:2 geschlagen geben. Ex-GC-Stürmer Nestory Irankunda (27. Minute) und Connor Metcalfe (75.) waren für die australischen Tore zuständig.
Die Türkei war insbesondere in der 2. Halbzeit klar spielbestimmend, fand aber keinen Weg vorbei am australischen Bollwerk. Die Passivität in der eigenen Defensive wurde den Türken schlussendlich zum Verhängnis.