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Jetzt meldenWer hat geglänzt, wer fiel ab? blue Sport verfolgt die Auftritte der Schweizer Nationalspielerinnen im In- und Ausland mit Blick auf die Heim-EM 2025 ganz genau.
Der Fokus liegt auf den Schweizerinnen, die zuletzt unter Pia Sundhage aufgeboten wurden oder es auf die Pikettliste geschafft haben.

Arsenal
Lia Wälti
Arsenal gewinnt gegen West Ham 4:3. Wälti zieht nicht ihren allerbesten Tag ein. Beim Gegentor nach einer Ecke in der 7. Minute verliert sie das Kopfballduell gegen die belgische Nationalspielerin Amber Tysiak. Fünf Minuten später markiert Tysiak erneut nach einem Eckball das 2:0. In der 55. Minute wird Wälti beim Stand von 1:3 ausgewechselt und sieht von der Bank aus, wie ihre Teamkolleginnen noch die Wende schaffen.
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West Ham United
Seraina Piubel
Piubel steht gegen Arsenal in der Startelf, bleibt aber ohne Skorerpunkt und wird drei Minuten vor Schluss ausgewechselt.

Tottenham
Luana Bühler
Bei Tottenham hatte Bühler zuletzt nur sporadisch gespielt, gegen ManCity darf sie aber wie zuvor in der Nati über die volle Distanz spielen. Die Spurs verlieren 1:2, beim ersten Gegentor steht Bühler nicht nah genug an ihrer Gegenspielerin.
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Aston Villa
Noelle Maritz
Aston Villa unterliegt Everton 0:2. Maritz spielt über die volle Distanz und weiss trotz der Niederlage zu gefallen.

AS Roma
Alayah Pilgrim
Die AS Roma verliert das Spektakel-Spiel gegen Leader Juventus Turin 3:4. Pilgrim wird in der 73. Minute eingewechselt, am Resultat ändert sich nichts mehr.

AS Roma
Eseosa Aigbogun
Aigbogun wurde jüngst erstmals von Pia Sundhage aufgeboten, im letzten Jahr verunmöglichte dies ein Kreuzbandriss. Die 99-fache Nationalspielerin hat aber Pech und verletzt sich im Nati-Training. Am Wochenende fehlt sie deshalb auch der AS Roma.

Juventus Turin
Viola Calligaris
Calligaris, die sowohl gegen Island als auch Norwegen durchspielte, steht am Wochenende bei Juve nicht im Kader. Sie verpasst das Spiel gegen die Römerinnen wegen Oberschenkelproblemen.

Juventus Turin
Alisha Lehmann
Alisha Lehmann, die für die Länderspiele Forfait erklären musste, ist offenbar wieder genesen. Zum Einsatz kommt sie aber nicht.

Barcelona
Sydney Schertenleib
Vor der Nati-Pause schiesst sie ihr erstes Tor für Barça, nach der Nati-Pause spielt sie erstmals über die volle Distanz. Beim 8:1-Sieg holt sie zwar keinen Skorerpunkt, glänzt aber mit einer nahezu perfekten Passquote von 97 Prozent.
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RCD Espanyol Barcelona
Laia Ballesté
Die 26-jährige Laia Ballesté ist bei Espanyol in der Abwehr gesetzt, eigentlich. Denn gegen Deportivo La Coruña (1:1) wird sie für einmal erst tief in der Nachspielzeit eingewechselt. Für die Nati spielte sie noch nie, ihr Name stand zuletzt aber auf der Pikettliste.

Hammarby IF
Smilla Vallotto
Vallotto hat bereits zwei Länderspiele in den Beinen, aber erst am vergangenen Wochenende stand das erste Pflichtspiel mit Hammarby auf dem Programm. Im Cup siegt Vallotto, die bis zur 86. Minute spielt, mit ihrem Team 3:1 gegen IF Brommapojkarna.

Dijon FCO
Meriame Terchoun
80 Minuten hält Dijon gegen PSG den Laden dicht, dann schlägt die Französin Tara Elimbi zu und erzielt das einzige Tor der Partie. Terchoun spielt beim Heimteam über die volle Distanz.

PSV Eindhoven
Riola Xhemaili
Einmal mehr spielt Xhemaili durch. Nachdem die 21-Jährige in den drei Spielen davor immer geskort hat (2 Tore, 1 Assist), ist sie beim 1:0-Sieg gegen Utrecht für einmal nicht direkt am Tor beteiligt.

BSC YB
Iman Beney
Am Wochenende sind keine fünf Minuten gespielt, da trifft Beney zum 1:0. Am Ende siegt YB im Wankdorf gegen Thun 6:2. Es wird aber auch schnell ersichtlich, weshalb die Thunerinnen am Tabellenende kleben – bei den Gegentoren geben sie teils ein ultraschwaches Bild ab.
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BSC YB
Naomi Luyet
Die 19-Jährige hat bei ihren Nati-Auftritten im letzten Jahr gezeigt, dass sie gekommen ist, um zu bleiben. Unvergessen ihr Traumtor gegen Frankreich. Nun fällt sie allerdings schon länger verletzt aus. Bleibt zu hoffen, dass sie bald wieder auf dem Platz stehen kann.

BSC YB
Stephanie Waeber
Waeber stand im Dezember in England kurz vor ihrem Debüt, beim ersten Zusammenzug im neuen Jahr schafft es die 24-Jährige aber nur auf die Pikettliste. Gegen Thun spielt die Kapitänin gross auf, erzielt 2:0 und 5:1, dazwischen bereitet sie das 3:1 mit einer präzisen Flanke vor. Mit 10 Toren führt die Mittelfeldspielerin die Torschützenliste in der Super League an.

GC
Noemi Ivelj
Ivelji durfte in der Nati zwei Mal von Beginn an ran und sammelte sicherlich ein paar Punkte. Bei GC ist die 18-Jährige ohnehin gesetzt. Bei der 1:2-Niederlage gegen Basel kann sie dem Spiel aber nicht den Stempel aufdrücken.

FC Basel
Coumba Sow
Für die ersten Länderspiele des Jahres erhielt Sow kein Aufgebot. Am Wochenende sitzt sie dann auch beim FC Basel auf der Ersatzbank. Weil Servette Punkte liegen lässt, erobert der FCB die Tabellenspitze.

FC Basel
Aurélie Csillag
Beim 2:1-Sieg gegen GC eröffnet Csillag das Skore. In der 23. Minute schüttelt sie ihre Gegenspielerin ab und spitzelt den Ball zum 1:0 ins weite Eck.

FC Basel
Lia Kamber
Kamber absolvierte zwei Spiele in der U19-Nati und spielt auch am Wochenende beim Sieg gegen GC im zentralen Mittelfeld durch.

Servette FC Chênois Féminin
Sandrine Mauron
Mauron wurde nachnominiert und kam dann gegen Norwegen prompt zu einem Teileinsatz. Bei Servette ist die 28-Jährige unumstrittene Stammkraft. Am Wochenende lassen die Genferinnen gegen Luzern (1:1) Punkte liegen und sind die Tabellenführung los – die Leaderinnen aus Basel weisen das bessere Torverhältnis auf.

FC St.Gallen
Nadine Böhi
Die 21-Jährige ist bei St.Gallen gesetzt und hält beim 1:0-Sieg gegen den FCZ die Null. Bei den ersten Länderspielen im EM-Jahr war sie als Nummer 3 bei der Nati.

FC St.Gallen
Larina Baumann
Die 27-Jährige hat unter Sundhage fünf Mal für die Nati gespielt, zuletzt fehlte sie aber im Aufgebot. Bei St.Gallen ist Baumann gesetzt. Auch beim 1:0-Sieg gegen den FCZ spielt sie durch.

FC Zürich
Noemi Benz
Benz hält in der 63. Minute einen Penalty, beim Gegentreffer in der 82. Minute wird sie von der Angreiferin umkurvt.

FC Zürich
Noami Mégroz
Die 26-Jährige spielt beim FCZ wie gewohnt durch.

FC Luzern
Laura Schneider
Die 29-Jährige holt mit Luzern einen Punkt gegen Servette. Beim Gegentor in der 21. Minute gibt sie keine gute Figur ab. Danach gibt es wenig Gelegenheiten, um sich auszuzeichnen.

Houston Dash
Ramona Bachmann
Houston Dash bestreitet das erste Spiel der neuen Saison am 15. März.

Seattle Reign
Ana-Maria Crnogorcevic
Am 16. März startet Seattle Reign in die neue Saison.

Lyn Fotball
Naina Inauen
Naina Inauen hat sich quasi selbst für die Nati beworben und wurde prompt mit einem Aufgebot belohnt. Allerdings kam sie weder gegen Island noch Norwegen zum Zug. Sie ist aber definitiv auf dem Radar von Pia Sundhage. Am 9. und 15. März stehen Testspiele auf dem Programm, ehe dann am 23. März die neue Saison beginnt.
Die in Deutschland engagierten Schweizerinnen standen am vergangenen Wochenende nicht im Einsatz.

Eintracht Frankfurt
Géraldine Reuteler

Eintracht Frankfurt
Nadine Riesen
Frankfurt spielt am Freitag gegen SGS Essen.

Werder Bremen
Livia Peng

Werder Bremen
Amira Arfaoui
Werder Bremen empfängt am kommenden Montag Hoffenheim.

RB Leipzig
Elvira Herzog

RB Leipzig
Lara Marti

RB Leipzig
Lydia Andrade
RB Leipzig empfängt am kommenden Samstag Wolfsburg.

SC Freiburg
Julia Stierli

SC Freiburg
Leela Egli

SC Freiburg
Svenja Fölmli
Freiburg steht bereits am Mittwoch im Einsatz und holt die Partie aus der 14. Runde gegen Carl Zeiss Jena nach. Am Samstag folgt das Auswärtsspiel bei Potsdam. In beiden Spielen ist Freiburg klarer Favorit.

1. FC Köln
Alena Bienz
Köln empfängt am Sonntag Spitzenreiter Bayern München.

Turbine Potsdam
Mia Schmid
Turbine Potsdam empfängt am Samstag Freiburg. Aus den ersten 15 Spielen hat Potsdam nur einen Punkt geholt. Die 20-jährige Mia Schmid stand zuletzt auf der Nati-Pikettliste, für ein Aufgebot reichte es noch nicht. Der Schweizer Teamkollegin Flavia Lüscher (21) ist sie damit schon einen Schritt voraus.
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