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Jetzt meldenZwei Tore, ein verschossener Penalty und eine besondere Begegnung: Nach dem Kantersieg gegen Malta schwärmt Riola Xhemaili von einem Treffen mit Valon Behrami und dessen Ehefrau Lara Gut-Behrami.
Riola Xhemaili glänzt beim 6:1-Sieg gegen Malta mit zwei Toren – verschiesst allerdings auch einen Penalty. Nach der Partie erscheint sie zum Interview und verrät, von wem sie Trost erhalten hat für den Fehlschuss: «Valon Behrami hat mir gesagt, auch die Besten verschiessen Penaltys. Und wenn das ein Behrami sagt, dann stimmt das schon.»
Behrami verfolgte das Spiel bei der Stadion-Eröffnung in Lugano mit seiner Ehefrau Lara Gut-Behrami.

Die Behramis beim Spiel Schweiz-Malta in Lugano.
screenshot: srf
Xhemaili hat die beiden nach dem Spiel getroffen und schwärmt schon als sie zu den Journalisten zum Interview erscheint: «En huere coole Siech.» Sie habe soeben Valon Behrami, Ehefrau Lara Gut-Behrami und deren Vater getroffen und sie seien mega sympathisch gewesen. Besonders die Begegnung mit dem Ex-Nati-Spieler sei speziell gewesen: «Als ich ein Kind war, hat mir mein Vater immer gesagt, ich müsse das Herz auf dem Platz lassen wie der Valon. Und heute habe ich ihn getroffen und muss sagen, dass er ein cooler Typ ist.»
Einen Tipp habe sie von Behrami dann auch noch erhalten: Er hat gesagt, ich muss mir die Haare etwas schneiden, damit man den Namen auf dem Shirt hinten sieht.
Auf das Spiel angesprochen erzählt Xhemaili von einer super Mannschaftsleistung: «Wir haben guten Fussball gespielt und die Tore schön herausgespielt. Es hat Spass gemacht, auf dem Platz zu stehen.»
Dass sie den Penalty verschossen habe, hat sie aber ziemlich genervt: «Ich wollte natürlich der Mannschaft helfen, mehr Tore zu schiessen für das Torverhältnis.» Sie habe noch nie einen Penalty verschossen, deshalb nerve es noch mehr, erklärt die 23-Jährige. Nati-Trainer Rafel Navarro habe zudem gesagt, sie müsse nun Penaltys trainieren.
Die Stimmung bei der Eröffnung der AIL Arena in Lugano sei sehr cool gewesen, der Platz perfekt und die Fans laut: «Wir haben gespürt, dass 8000 Leute die Schweiz anfeuern. Das hat sich wirklich gut angefühlt.»