Transfer-Ticker

Mbappé bleibt wohl doch bei PSG ++ Xavi bestätigt Verhandlungen mit Lewandowski ++ FCZ gibt vier Abgänge bekannt

Redaktion blue

21.5.2022

Die Fussball-Saisons neigen sich dem Ende zu, die neue Spielzeit steht schon bald vor der Tür. Kein Wunder, brodelt die Gerüchteküche und Wechsel werden angekündigt. Hier halten wir dich über die neuesten Entwicklungen auf dem Transfermarkt auf dem Laufenden.

Redaktion blue

21.5.2022

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  • Mbappé bleibt offenbar doch bei PSG

    Wie Transferexperte Gianluca Di Marzio berichtet, ist Kylian Mbappés Entscheidung endgültig gefallen – und zwar zugunsten von Paris St. Germain. Demnach wird der französische Superstar seinen auslaufenden Vertrag bei PSG verlängern und doch nicht zu Real Madrid wechseln, wie dies lange angenommen wurde.

    Der Entscheid habe laut dem Sky-Reporter Di Marzio nicht nur wirtschaftliche Gründe. Mehrere Familienmitglieder hätten dazu beigetragen, dass sich der 23-Jährige nun doch für einen Verbleib in der französischen Hauptstadt entschieden hat.

    Erst kürzlich machte das verrückte Gerücht die Runde, PSG würde Mbappé nicht nur 400 Millionen Euro für einen Fünfjahresvertrag anbieten. Der Stürmer soll auch in die sportlichen Entscheidungen des Klubs involviert werden und etwa über die Anstellung oder Entlassung von Trainern entscheiden können sowie bei Transfers ein Mitspracherecht haben.

    Ob diese Gerüchte tatsächlich der Wahrheit entsprechen, ist nicht bestätigt. Aber es sieht so aus, als hätte PSG das scheinbar Unmögliche tatsächlich möglich machen und Mbappé im letzten Moment doch noch von einer Vertragsverlängerung überzeugen können. 

    Laut Gianluca Di Marzio könnte Mbappé seinen Entscheid am Samstagabend nach dem letzten Ligaspiel gegen Metz (21 Uhr live auf blue Sport) persönlich verkünden. Nach der Pokalübergabe soll PSG für Mbappé eine private Party organisiert haben, um den Verbleib des Superstars zu feiern. 

    Auch der stets gut informierte Fabrizio Romano hat Mbappés Verbleib mittlerweile als fix vermeldet. Demnach habe der Weltmeister von 2018 seinen Entscheid Real-Boss Florentino Perez am Samstagnachmittag höchstpersönlich per Telefon mitgeteilt.

  • Xavi bestätigt Verhandlungen mit Lewandowski

    Ein Geheimnis war das Interesse des FC Barcelona an Bayern-Star Robert Lewandowski schon lange nicht mehr, jetzt hat Trainer Xavi es auch offiziell bestätigt. «Lewandowski ist eine Option, die wir in Erwägung ziehen. Es gibt Verhandlungen», sagte Xavi am Samstag vor Journalisten. Lewandowski habe ja den Wunsch geäussert, die Bayern zu verlassen, betonte der Katalane. Aber es werde sicher schwierig werden, den Polen in diesem Sommer zu verpflichten, räumte er ein.

    Lewandowski könnte schlicht zu teuer für den finanziell angeschlagenen FC Barcelona sein. Und Bayern Münchens Vorstandschef Oliver Kahn hat gerade erst wieder einen sofortigen Abschied des Polen vom Rekordmeister ausgeschlossen. «Diese Frage stellt sich nicht. Robert Lewandowski hat einen Vertrag bis 2023, und den wird er erfüllen», sagte er der «Welt am Sonntag».

    Gleichzeitig bekräftige Kahn, dem Nationalspieler ein Vertragsangebot über 2023 hinaus gemacht zu haben: «Wir haben seinem Berater ein konkretes Angebot gemacht. Sonst würden wir das bestimmt nicht sagen.»

  • Doumbia, Kramer, Khelifi und Leitner verlassen den FCZ

    Wie der FC Zürich am Samstag mitteilt, werden die auslaufenden Verträge von Ousmane Doumbia, Salim Khelifi, Blaž Kramer und Moritz Leitner «Stand heute» nicht verlängert. Die vier Spieler werden beim letzten Saisonspiel am Sonntag gegen den FC Luzern im Letzigrund verabschiedet.

  • Favre soll wieder Trainer von Gladbach werden

    Trainer Lucien Favre wird nach Informationen der «Bild»-Zeitung zu Borussia Mönchengladbach zurückkehren. Demnach soll der Schweizer Coach am Sonntag als Nachfolger von Adi Hütter vorgestellt werden. Weitere Informationen dazu findest du hier.

  • Offiziell: Hitz unterschreibt bis 2025 beim FC Basel

    Nach vier Jahren verlässt Marwin Hitz Borussia Dortmund und wechselt zum FC Basel. Der 34-Jährige unterschreibt bei den Bebbi einen Vertrag bis im Sommer 2025. 

    «Der Wechsel zum FCB ist für mich nochmal eine spannende Herausforderung und ich freue mich sehr darauf, mitzuhelfen, den Club wieder zu alter Stärke zurückzuführen», wird Hitz auf der Vereins-Webseite zitiert. «Ich durfte in der Nati bereits mit vielen ehemaligen FCB-Spielern zusammenspielen, die allesamt sehr vom FC Basel geschwärmt haben. Auch darum war Basel immer schon ein reizvoller Club für mich und ich bin sehr froh, dass es mit dem Wechsel nun geklappt hat.»

    FCB-Kaderplaner Philipp Kaufmann zeigt sich hocherfreut: «Wir freuen uns, mit Marwin Hitz einen routinierten Torwart aus der Bundesliga zurück in die Schweiz zu holen, der neben seinen unbestrittenen fussballerischen Qualitäten auch dank seines Charakters und seiner Erfahrung eine wichtige Stütze für unsere junge Mannschaft sein wird.»

  • PSG stoppt Verkauf von Mbappé-Shirts

    Mehreren Medienberichten zufolge stoppte Paris Saint-Germain auf der vereinsinternen Website am Mittwoch den Verkauf von Mbappé-Trikots. Inwiefern ein Zusammenhang zum sehr wahrscheinlichen Wechsel des Franzosen zu Real Madrid besteht, ist unbekannt.

    Mittlerweile ist das Shirt im Online-Fanshop der Pariser wieder zu kaufen.

    Kylian Mbappé und die Nummer sieben fehlten im PSG-Fanshop am Mittwochmorgen.

    Gemäss Transferexperte Fabrizio Romano gibt es nach wie vor keine Vereinbarung zwischen dem Spieler und Real Madrid. Demnach wolle sich der 23-Jährige ein paar Tage Zeit nehmen, um eine finale Entscheidung zu treffen. Gerüchte über Gehaltsforderungen des Franzosen gegenüber dem FC Barcelona in Höhe von 50 Millionen Euro sollen aus dem Umfeld Mbappés zurückgewiesen worden sein. Zu Verhandlungen mit den Katalanen sei es im Übrigen gar nie gekommen.

  • Gravenberch-Wechsel zu Bayern rückt näher

    Der FC Bayern könnte schon bald den Transfer von Ajax-Mittelfeldjuwel Ryan Gravenberch vermelden. Gemäss Fabrizio Romano geht es bei den Verhandlungen zwischen den beiden Klubs nur noch um «finale Details». Der 20-Jährige soll in München einen Vertrag bis Juni 2027 unterzeichnen.

    Am Wochenende schien ein Teamkollege Gravenberchs den Wechsel seines Kollegen zum FC Bayern vor laufender Kamera auszuplaudern. «Leider wird er uns verlassen, aber das hat er sich auch verdient», sagte Kenneth Taylor in einem Twitter-Video des hauseigenen Ajax-TV. Dann verkündete er: «Wir wünschen dir ganz viel Glück beim FC Bayern.»

  • Messi-Entourage dementiert Miami-Wechsel

    Gemäss «Diario Sport» handelt es sich bei den Gerüchten um einen Wechsel von Lionel Messi zu Inter Miami um «Fake News». In den letzten Tagen war berichtet worden, der Argentinier wolle offenbar 35 Prozent der Anteile von David Beckhams Klub erwerben und im Sommer 2023, wenn sein Vertrag bei Paris St. Germain ausläuft, nach Miami wechseln.

    Messis Entourage habe dies nun entschieden zurückgewiesen. Messis Vater hoffe weiterhin auf eine Rückkehr seines Sohnes zum FC Barcelona. Der Vertrag des 34-Jährigen in der französischen Hauptstadt läuft noch bis im Sommer 2023.

  • Barcelona will spanisches Chelsea-Duo

    Offenbar ist der FC Barcelona an einem Doppel-Transfer aus der Premier League interessiert. Bei den beiden Spielern soll es sich um das Chelsea-Duo Marcos Alonso und Cesar Azpilicueta handeln. Die beiden Abwehrspieler könnten die Londoner in diesem Sommer verlassen.

    Noch immer ist unklar, wie es beim FC Chelsea demnächst weitergehen soll. Eine Übernahme des Klubs, an der auch der Schweizer Milliardär Hansjörg Wyss beteiligt ist, konnte bis dato noch nicht vollständig durchgeführt werden.

    Sollte der Verkauf des Klubs von Putin-Unterstützer Roman Abramowitsch scheitern, droht der FC Chelsea im Sommer noch weitere Top-Spieler zu verlieren.

  • Pogba gibt ManCity einen Korb

    Der französische Nationalspieler Paul Pogba soll definitiv nicht zu Manchester City wechseln. Das verkündete Transfer-Guru Fabrizio Romano am Mittwoch. 

    Der 29-Jährige, dessen Vertrag bei Manchester United im Sommer ausläuft, soll kein Interesse an einem Wechsel zum Stadtrivalen haben. Viel wahrscheinlicher sei demnach ein Transfer zurück zu Juventus Turin. 

    Die Italiener seien allerdings nicht bereit, denselben Lohn zu bezahlen wie Paris Saint-Germain. Dafür hätte Pogba bei der «Alten Dame» einen Stammplatz auf sicher, soll es in Verhandlungen zwischen den beiden Parteien geheissen haben.

    Die Gespräche mit beiden Klubs sollen weiter laufen, eine Entscheidung stehe nach wie vor aus.

  • Juve will Angel di Maria

    Der Wechsel von Angel di Maria von Paris Saint-Germain zu Juventus Turin nimmt immer mehr Fahrt auf. Der Vertrag des argentinischen Nationalspielers läuft im Juli 2022 aus. Eine Verlängerung ist bei den Franzosen gemäss Medienberichten kein Thema.

    Juventus soll an einem kurzfristigen Vertrag mit dem offensiven Mittelfeldspieler interessiert sein, der gerne noch eine weitere Saison in Europa anhängen würde, bevor eine Rückkehr in die argentinische Heimat zum Thema wird. 

    Es wäre nicht das erste Mal, dass Juve einen grossen Namen im europäischen Fussball ablösefrei verpflichten könnte.

  • Marc Schneider neuer Trainer von Greuther Fürth

    Marc Schneider übernimmt bei Bundesliga-Absteiger Greuther Fürth. Der ehemalige Thun-Trainer unterschreibt bei den Kleeblättern einen Vertrag bis 2024. Der 41-jährige Schneider stand zuletzt bei Waasland-Beveren in Belgien an der Seitenlinie.

    «Mir war in den Gesprächen sehr schnell klar, dass das zwischen Fürth und mir passt. Die Werte des Vereins, die Herangehensweise – realistisch, aber ambitioniert – und die Voraussetzungen beim Kleeblatt reizen mich ungemein», wird Schneider auf der Vereinswebseite zitiert. «Ich freue mich über das Vertrauen und werde ab sofort alles dafür tun, dass wir eine sehr gute Zeit erleben werden.»

  • Mbappé-Entscheidung steht bevor

    Bleibt er oder geht er? Noch immer herrscht keine Klarheit über die Zukunft von Kylian Mbappé, dessen Vertrag bei PSG im Sommer ausläuft. Während die Franzosen den wertvollsten Fussballer der Welt (Marktwert: 160 Millionen Euro) mit einem letzten Monster-Angebot doch noch zur Vertragsverlängerung überreden wollen, ist Real Madrid Medienberichten zufolge «sehr zuversichtlich», was die Verpflichtung des Stürmers betrifft.

    Laut Transferexperte Fabrizio Romano stehen nun die entscheidenden Stunden an. Mbappé werde sich noch einmal mit seiner Familie und seinen Beratern austauschen, ehe die lang erwartete Entscheidung endgültig getroffen wird. Die Tendenz der Journalisten ist klar: Der 23-Jährige wird seine Karriere in Madrid fortsetzen.

    Mbappé selbst sagte am Sonntag bei einer Preisverleihung der Ligue 1: «Ihr werdet es sehr bald wissen. Es ist so gut wie entschieden, meine Entscheidung ist fast getroffen.» Verkündet werden soll die Entscheidung noch vor den nächsten Länderspielen anfangs Juni.

  • Bayern wieder an Dembélé dran

    Bayern München hat offenbar weiter grosses Interesse an einer Verpflichtung von Ousmane Dembélé. Wie «L’Équipe» berichtet, nimmt der deutsche Meister im Sommer einen neuen Anlauf, um den französischen Nationalspieler zu verpflichten. Bereits im Winter waren die Bayern am 25-Jährigen dran. Dembélés Vertrag in Barcelona läuft am 30. Juni aus, bislang konnten sich der Flügelstürmer und Barça nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen, weshalb er Stand jetzt ablösefrei wechseln wird.

    Dem Medienbericht zufolge sollen die Münchner Dembélé einen Vierjahresvertrag mit einem Gehalt von rund 18 Millionen Euro anbieten. Der Weltmeister von 2018 kennt die Bundesliga bereits aus seiner Zeit beim BVB. Dembélé verliess Dortmund 2017 für sagenhafte 140 Millionen Euro Richtung Barcelona. Neben Bayern soll auch Chelsea heiss auf den Franzosen sein.

  • Messi 2023 zu Inter Miami?

    Das Gerücht, Lionel Messi wird nach seiner Zeit bei PSG in die USA wechseln, existiert schon lange. Nun lässt der südamerikanische Reporter Álex Candal bei «DIRECTV» aufhorchen und sagt, dass Messis Wechsel zu MLS-Klub Inter Miami schon feststehe – allerdings erst in einem Jahr. 

    Messi wolle offenbar 35 Prozent der Anteile von David Beckhams Klub erwerben und im Sommer 2023, wenn sein Vertrag bei Paris St. Germain ausläuft, nach Miami wechseln. Unterschrieben sei allerdings noch nichts.

  • Gündogan könnte ManCity verlassen

    Ilkay Gündogan steht womöglich im Sommer vor dem Abschied beim englischen Premier-League-Spitzenreiter Manchester City. Wie die «Daily Mail» berichtet, wurde es dem 31-Jährigen aufgrund seiner Verdienste freigestellt, sich im Sommer nach anderen Optionen umzusehen. Gündogans Vertrag läuft noch bis 2023, eine Verlängerung sei unwahrscheinlich.

  • Akanji beim BVB vor dem Absprung

    Verlässt im Sommer ein weiterer Schweizer Borussia Dortmund? Nach den beiden Goalies Marwin Hitz und Roman Bürki steht auch Innenverteidiger Manuel Akanji beim BVB vor dem Absprung.

    «Manuel hat einen Vertrag bis 2023, möchte diesen nicht verlängern», bestätigte Dortmunds neuer Sportchef Sebastian Kehl den «Funke Medien». Dem 26-jährigen Schweizer Internationalen werden seit Wochen Kontakte zu Manchester United und Juventus Turin nachgesagt.

    Aufgrund der Vertragssituation könnten die Dortmunder nur noch in diesem Sommer eine Ablöse erzielen. Zudem muss Akanji nach den Transfers der beiden deutschen Nationalspieler Niklas Süle und Nico Schlotterbeck um seinen Stammplatz in der Abwehr des Bundesligisten bangen. «Wir stehen mit ihm und seinem Berater im engen Austausch und warten ab, was jetzt passiert», sagte Kehl.

  • Nuzzolo verlängert bei Xamax

    Raphaël Nuzzolo bleibt Neuchâtel Xamax eine weitere Saison erhalten. Der 38-jährige Offensivspieler hat seinen auslaufenden Vertrag mit den Neuenburgern um ein Jahr verlängert.

  • Imeri vor Wechsel in die Serie A?

    Nati-Spieler Kastriot Imeri gehört bei Servette zu den besten Akteuren in dieser Saison und fühlt sich bereit fürs Ausland. Nachdem Eintracht Frankfurt bereits Interesse am Mittelfeldspieler bekundet hatte, soll nun auch die AC Fiorentina ein Auge auf Imeri geworfen haben. Das berichtet «Firenze Viola». Es soll auch schon Kontakte zwischen dem Serie-A-Klub und Imeris Umfeld gegeben haben. Der Vertrag des 21-Jährigen läuft in Genf noch bis 2023.

  • Marwin Hitz wechselt zum FC Basel

    Nachdem der 34-Jährige am Samstag auf Instagram seinen Abschied aus Dortmund verkündet, vermelden mehrere deutsche Medien den Transfer des Schweizer Torhüters zum FC Basel.

    Auch der «Blick» zweifelt nicht mehr am Wechsel des St.Gallers in die Super League. Eine offizielle Bestätigung bleibt bisher jedoch aus.

  • Barça offenbar mit Lewandowski-Berater einig

    Robert Lewandowskis Berater und der FC Barcelona sind sich einem Bericht von Sport1 zufolge mündlich über einen Wechsel des Bayern-Torjägers zu den Katalanen im Sommer einig. Barça warte nun auf einen Hinweis der Bayern über die Höhe der Ablösesumme, berichtete der TV-Sender.

    Noch sei keine konkrete Abmachung zwischen den Clubs erzielt. Zwischen Lewandowskis Agenten Pini Zahavi und Barcelona sei ein Dreijahresvertrag avisiert worden. Hier geht's zum vollständigen Artikel.

  • Xavi äussert sich zu Interesse an Frenkie de Jong

    Barcelona-Trainer Xavi hat sich zum immer grösser werdenden Interesse von Manchester United an Frenkie de Jong geäussert. «Ich habe bereits mehrmals gesagt, dass Frenkie ein sehr wichtiger Spieler ist. Er ist ein Schlüsselspieler», so der 42-Jährige laut Fabrizio Romano.

    Gleichzeitig macht der Coach der Katalanen aber auf die schwierige finanzielle Situation des Klubs aufmerksam und schliesst somit einen Transfer des Mittelfeldspielers nicht komplett aus. 

    In den letzten Tagen mehrten sich Gerüchte über einen Wechsel des Niederländers zu den Red Devils. Hintergrund des Transfers soll Uniteds neuer Trainer Erik ten Hag sein, der de Jong bereits bei Ajax Amsterdam trainierte. De Jong selbst soll offenbar zögern. Für den 25-Jährigen liege der Fokus auf der Champions League – etwas, das ihm Manchester United zumindest in der kommenden Saison nicht bieten kann.

    Frenkie de Jong soll eigentlich die neue Generation bei Barcelona einläuten – könnte nun aber in die Premier League wechseln.
    Bild: Getty
  • Arsenal mit Angebot für Gabriel Jesus?

    Gemäss Transfer-Guru Fabrizio Romano bereitet Arsenal ein millionenschweres Angebot für City-Stürmer Gabriel Jesus vor. Demnach sollen die Gunners bereit sein, für den Brasilianer zwischen 50 und 60 Millionen Euro zu bezahlen. 

    Seit klar ist, dass Erling Haaland von Dortmund zu ManCity wechselt, ist anzunehmen, dass Jesus in der kommenden Saison bei den Citizens deutlich weniger Spielzeit bekommen wird. Wohl auch ein Grund, weshalb der Berater des 25-Jährigen bereits eine Einigung mit dem Klub aus Nordlondon erzielt haben soll.

  • Bayern-Boss Hainer: «Lewandowski erfüllt Vertrag bis 2023»

    Im Wirbel um den angeblich wechselwilligen Torjäger Robert Lewandowski hat Bayern-Präsident Herbert Hainer einen sofortigen Abschied ausgeschlossen. «Robert Lewandowski hat beim FC Bayern einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023. Und den wird er erfüllen», sagte der Aufsichtsratsvorsitzende der Münchner bei «Merkur» und «tz». Diese Position hatte zuvor auch schon Sportvorstand Hasan Salihamidzic vertreten.

    Medienberichten zufolge soll Lewandowski die Vereinsbosse des deutschen Fussball-Rekordmeisters davon unterrichtet haben, dass er seinen im Sommer 2023 auslaufenden Vertrag nicht verlängern will. Der Stürmer will angeblich schon nach dieser Saison zum FC Barcelona wechseln.

  • Lewandowski sagt Nein zu Verlängerung bei den Bayern

    Robert Lewandowski wird seinen 2023 auslaufenden Vertrag beim FC Bayern München nicht erneuern. Das berichten am Donnerstag und Freitag mehrere deutsche Medien. 

    Nach wochenlangem Hin und Her habe der Spieler seinen Entscheid der Münchner Chefetage diese Woche mitgeteilt. Hauptgrund für den Wechselwunsch des Polen sei demnach die Unschlüssigkeit der Bayern-Bosse um Hassan Salihamidzic. So sei dem Stürmer sauer aufgestossen, dass der FCB erst Ende April erste Gespräche über eine Vertragsverlängerung in die Wege leitete und offenbar bis zuletzt auf eine Verpflichtung Erling Haalands gehofft habe.

    Die Suche nach einem Ersatz für den Torgaranten könnte sich für die Münchner als schwierig gestalten. Mehr dazu gibt's hier.

  • Sow bei Leipzig auf dem Schirm

    Da Konrad Laimer RB Leipzig höchstwahrscheinlich im Sommer verlassen wird, sind die Sachsen auf Suche nach Ersatz im defensiven Mittelfeld. Wie «Sport Bild» in seiner Mittwoch-Ausgabe berichtet, soll dabei auch ein Schweizer auf der Kandidaten-Liste stehen.

    Djibril Sow ist in Frankfurt unumstrittener Stammspieler.
    Bild: Getty

    Djibril Sow hat sich bei Eintracht Frankfurt einen Namen gemacht und glänzt neben Zweikampfstärke mit seinem umsichtigen Spiel. Da der Vertrag des früheren FCZ-Juniors bei den Hessen noch bis 2025 läuft, müsste Leipzig aber sicher eine Ablösesumme für den 25-Jährigen zahlen. 

  • Bayern holt Mazraoui

    Der ablösefreie Wechsel von Aussenverteidiger Noussair Mazraoui von Ajax Amsterdam zum deutschen Meister FC Bayern ist laut einem Medienbericht perfekt. Wie der «Kicker» berichtet, haben sich die Münchner und der 24-jährige Abwehrspieler auf einen Vierjahresvertrag bis zum 30. Juni 2026 geeinigt. Der Zugang des marokkanischen Nationalspielers zeichnete sich schon seit einiger Zeit ab. Er kostet keine Ablöse, weil sein Vertrag in den Niederlanden in diesem Sommer ausläuft.

    DORTMUND, GERMANY - NOVEMBER 3: Noussair Mazraoui of Ajax  during the UEFA Champions League  match between Borussia Dortmund v Ajax at the Signal Iduna Park on November 3, 2021 in Dortmund Germany (Photo by Rico Brouwer/Soccrates/Getty Images)
    Noussair Mazraoui wechselt nach München.
    Bild: Getty Images

    Die Bayern suchen schon seit den Zeiten von Hansi Flick als Trainer nach einer überzeugenden Personallösung auf der rechten Abwehrseite. Weltmeister Benjamin Pavard, der auch in der französischen Nationalelf rechts spielt, drängt schon seit längerer Zeit in die Innenverteidigung. Bei einer Verpflichtung von Mazraoui könnte Trainer Julian Nagelsmann mit Pavard mehr im Abwehrzentrum planen. Dort ist durch den ablösefreien Wechsel von Nationalverteidiger Niklas Süle zu Borussia Dortmund eine Vakanz entstanden.

    Neben Mazraoui soll auch dessen Teamkollege Ryan Gravenberch aus Amsterdam nach München wechseln. Die Vereine müssen sich aber noch auf eine Ablösesumme einigen. Der 19-jährige Mittelfeldspieler steht bei Ajax noch bis 30. Juni 2023 unter Vertrag. Laut «Sport Bild» soll Borna Sosa (24) vom VfB Stuttgart auf der Wunschliste von Trainer Julian Nagelsmann stehen. Das soll auch für Konrad Laimer (24) von RB Leipzig gelten (siehe weiter unten).

  • Rüdiger wechselt zu Real

    Der Transfer des deutschen Nationalspielers Antonio Rüdiger vom FC Chelsea zu Real Madrid ist laut eines Medienberichtes perfekt. Der 29-jährige Verteidiger hat nach Angaben des Magazins «The Athletic» am Dienstag einen Vierjahresvertrag beim spanischen Meister unterschrieben.

    Sein Kontrakt bei Chelsea läuft Ende der Saison aus, er kann den Club ablösefrei wechseln. Trainer Thomas Tuchel hatte bereits bestätigt, dass Rüdiger den Verein der Premier League verlassen werde.

    MADRID, SPAIN - APRIL 12: (L-R) Antonio Rudiger of Chelsea, Karim Benzema of Real Madrid  during the UEFA Champions League  match between Real Madrid v Chelsea at the Santiago Bernabeu on April 12, 2022 in Madrid Spain (Photo by David S. Bustamante/Soccrates/Getty Images)
    Bald Teamkollegen: Antonio Rüdiger und Karim Benzema.
    Bild: Getty 
  • Nkunku verlängert in Leipzig nur bei Champions-League-Teilnahme

    Die Vertragsverlängerung von Christopher Nkunku beim RB Leipzig ist an eine sportliche Bedingung geknüpft. Nach Informationen der DPA wird der französische Nationalspieler seinen bis 30. Juni 2024 laufenden Vertrag nur vorzeitig um ein Jahr verlängern, wenn der Club sich in der laufenden Spielzeit für die Champions League qualifiziert. Zuerst hatte die «Sport Bild» darüber berichtet.

    Leipzigs Christopher Nkunku hat auch den Elfmeter zur 2:0-Führung erzielt.
    Leipzigs Christopher Nkunku ist heiss begehrt.
    Bild: getty

    Leipzig ist derzeit Tabellenvierter und kann die Qualifikation für die Königsklasse mit einem Sieg am Samstag beim Absteiger Arminia Bielefeld perfekt machen. Wie erwartet wird Nkunkus neuer Vertrag eine Ausstiegsklausel beinhalten, die ab 2023 greifen kann. Demnach könnte der Offensiv-Star die Sachsen für etwa 65 Millionen Euro verlassen.

    Konrad Laimer wolle der Club laut «Sport Bild» im Sommer nicht ziehen lassen, selbst wenn dieser seinen im Sommer 2023 auslaufenden Vertrag nicht verlängert. Der dem Vernehmen nach interessierte FC Bayern München müsste somit die Ausstiegsklausel in Höhe von 40 Millionen Euro ziehen.

  • 8-Jahres-Vertrag liegt für Rice bereit

    Im Europa-League-Halbfinale flog West Hams Declan Rice gegen Eintracht Frankfurt raus, aber die Laune des englischen Nationalspielers dürfte sich inzwischen gebessert haben. Sein Klub will ihn unter allen Umständen behalten und bietet ihm gemäss TalkSport einen Deal an, der zumindest finanziell äusserst lukrativ ist.

    So soll der 23-jährige Mittelfeldspieler, den auch die grossen Premier-League-Klubs locken, bei den Hammers gleich für acht Jahre verlängern. Dafür würde Rice umgerechnet 100 Millionen Franken als Salär winken. 

  • Arsenal will Gabriel Jesus

    Nach dem Transfer von Erling Haaland droht Gabriel Jesus bei Manchester City die Ersatzbank. Starkes Interesse am brasilianischen Stürmer soll Arsenal bekunden, die bereits Gespräche mit seinem Berater geführt haben. Sein Agent Marcelo Pettinati bestätigte gegenüber Fabrizio Romano die Verhandlungen und sprach von «einer Option». Es gebe noch sechs weitere Vereine, die an seinem Mandanten interessiert seien. 

    Gabriel Jesus zeigte zuletzt aufsteigende Form.
    Bild: Getty
  • Chiellini in die MLS?

    Aus der Nationalmannschaft ist Giorgio Chiellini schon zurückgetreten, bald wird wohl auch sein Kapitel bei Juventus beendet sein. Der 37-Jährige Abwehrhaudegen soll gemäss Fabrizio Romano zwei MLS-Angebote haben (eines davon vom Los Angeles FC).

    Juventus' Giorgio Chiellini, left, battles for the ball with Milan's Zlatan Ibrahimovic during the Italian Serie A soccer match between Juventus and Milan, at the Juventus Stadium, in Turin, Italy, Sunday, May 9, 2021. (Spada/LaPresse via AP)
    Serie-A-Legenden unter sich: Giorgio Chiellini duelliert sich mit Milans Zlatan Ibrahimovic.
    Bild: Keystone
  • BVB holt Adeyemi aus Salzburg

    Borussia Dortmund hat den deutschen Nationalspieler Karim Adeyemi verpflichtet. Der Stürmer wechselt wie erwartet von Red Bull Salzburg zum Revierclub und erhält dort einen Fünfjahresvertrag. Gemäss Medienberichten war für Adeyemi eine Ablösesumme zwischen 30 bis 40 Millionen Euro fällig.

  • Manchester City und BVB über Haaland-Transfer einig

    Borussia Dortmund und Manchester City haben sich grundsätzlich auf einen Transfer von Stürmerstar Erling Haaland nach dieser Saison verständigt.

    Es seien nur noch vertragliche Details zu klären, teilten der Bundesligist und der Premier-League-Klub mit.

    Die Engländer haben damit das Tauziehen um den von vielen internationalen Topklubs umworbenen Top-Torjäger für sich entschieden. Für den 21-jährigen Norweger wurde eine festgeschriebene Ablösesumme von 75 Millionen Euro fällig, um die Ausstiegsklausel im Vertrag mit dem BVB zu aktivieren. Der aktuelle Kontrakt wäre noch bis 2024 gültig gewesen.

    Geht bald für Manchester City auf Torejagd: Erling Haaland
    Keystone

    Als Ersatz für Haaland soll der deutsche Internationale Karim Adeyemi von Salzburg nach Dortmund wechseln. Die Ablösesumme für den 20-Jährigen soll zwischen 30 und 40 Millionen Euro liegen.

    Auch Haaland war im Winter 2020 aus Salzburg zum BVB gewechselt und hatte 20 Millionen Euro gekostet. Das Kraftpaket hatte sich von Anfang an als Transfercoup für die Dortmunder erwiesen. In bislang 88 Pflichtspielen für den Revierklub erzielte er 85 Tore.

  • Lyon lockt Embolo

    Gemäss «L'Équipe» hat ein Treffen zwischen Lyon und den Vertretern von Breel Embolo stattgefunden, um einen Transfer für diesen Sommer auszuloten.

    Der Vertrag des Schweizer Nati-Stars (52 Länderspiele, 9 Tore) bei Borussia Mönchengladbach läuft zwar noch bis 2023, doch eine Verlängerung scheint derzeit für beide Seiten nicht in Sichtweite. Die Ausgangslage will nun der Ex-Klub von Xherdan Shaqiri nutzen, um den 25-jährigen Stürmer zu verpflichten. Die Ablösesumme soll sich gemäss dem Bericht auf 15 Millionen Euro belaufen.

    Breel Embolo bald in der Ligue 1 zu sehen?
    Bild: Twitter

    Embolo hat in dieser Saison in 28 Bundesligaspielen immerhin 8 Tore erzielt, obwohl Gladbach weit unter den Erwartungen blieb. Auch Lyon enttäuschte auf ganzer Linie und wird höchstwahrscheinlich nächste Saison nicht im Europapokal vertreten sein. 

  • Mbappé in Madrid gesichtet

    Die Transfer-Posse um Kylian Mbappé scheint kein Ende zu nehmen. Lange war der Wechsel des 23-Jährigen zu Real Madrid eigentlich schon fix, letzte Woche dann machten sich die Fans seines Noch-Arbeitgebers PSG dann Hoffnungen. In Frankreich tauchten Berichte auf, wonach der Weltmeister von 2018 seinen auslaufenden Vertrag in Paris verlängert habe. Die Mutter von Kylian Mbappé, Fayza Lamari, dementierte dann aber die Gerüchte und sprach von «Real als erste Option».

    Dass der Stürmer sich in der spanischen Hauptstadt wohlfühlen könnte, ist anzunehmen. Zumindest wurde er am Montag in Madrid gesichtet, wo er zusammen mit Achraf Hakimi in einem Nobel-Restaurant im Zentrum ein Lunch zu sich nahm, wie «Cope» enthüllte.

    Mit einem Wechsel zum Champions-League-Finalisten würde er sicher auch die Rechnung begleichen können. So sollen die Königlichen laut «Deportes Cuatro» bereit sein, einerseits ein Handgeld von 180 Millionen Euro für den ablösefreien Transfer springen zu lassen, andererseits ein jährliches Gehalt von 40 Millionen Euro zu offerieren. Zusätzlich würde ihm Real die Hälfte der Bildrechte abtreten. 

    Der Verein hat sich gemäss Insidern aber weder mit dem Spieler in Madrid getroffen, noch sei ein Meeting in den nächsten Tagen geplant. Fazit: Es bleibt mysteriös. 

  • Coutinho bleibt bei Aston Villa

    In der Winterpause lieh der FC Barcelona seinen Transfer-Flop Philippe Coutinho (2018 für 90 Millionen Euro aus Liverpool verpflichtet) an Aston Villa aus. Dort überzeugte der brasilianische Internationale mit starken Auftritten (in 15 Liga-Spielen 4 Tore und 3 Assists), sodass Trainer Steven Gerrard auf eine fixe Verpflichtung drängte. Gemäss «Mundo Deportivo» wird sein Wunsch erhört. Der 29-jährige Spielmacher soll für knapp 20 Millionen definitiv übernommen werden können. 

    BIRMINGHAM, ENGLAND - APRIL 09: Philippe Coutinho of Aston Villa during the Premier League match between Aston Villa and Tottenham Hotspur at Villa Park on April 9, 2022 in Birmingham, United Kingdom. (Photo by James Williamson - AMA/Getty Images)
    Philippe Coutinho bleibt bei  Aston Villa.
    Bild: Getty 
  • Laimer offen für Leipzig-Abschied

    Der umworbene österreichische Nationalspieler Konrad Laimer sieht seine Zukunft nicht zwingend bei RB Leipzig. «Die Frage sollte man sich jeden Sommer stellen, was für einen persönlich der nächste Schritt ist. Ich bin ein Typ, der sehr ehrgeizig ist, der irgendwann mal um alles spielen will», meinte der 24-Jährige im Podcast «Kicker meets DAZN». Schlussendlich wolle man Sachen gewinnen, da mache man sich Gedanken, betonte der angeblich von Bayern München umworbene Mittelfeldspieler. Laimer steht in Leipzig noch bis 2023 unter Vertrag.

    Leipzig's Austrian midfielder Konrad Laimer celebrates scoring the 1-0 goal during the German first division Bundesliga football match Borussia Dortmund v RB Leipzig in Dortmund, western Germany, on April 2, 2022. - DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND/OR QUASI-VIDEO (Photo by Ina Fassbender / AFP) / DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND/OR QUASI-VIDEO (Photo by INA FASSBENDER/AFP via Getty Images)
    Wohin zieht es Konrad Laimer?
    Bild: Getty

    Konkrete Gedanken über seine Zukunft will sich Laimer erst nach dem Saisonende machen. «Es ist wichtig, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, weil es keinen Sinn hat, sich Gedanken über was anderes zu machen, wenn du hier noch nicht fertig bist», so Laimer. Er sei der Typ, der sich zum richtigen Zeitpunkt Gedanken mache. «Es gibt keinen Stress, schnell etwas zu entscheiden.»

  • Kehrt Haller in die Bundesliga zurück?

    Mit dem bevorstehenden Abgang von Erling Haaland zu Manchester City muss Borussia Dortmund im Sturm aufrüsten. Einerseits soll Karim Adeyemi aus Salzburg kommen. Neben dem 20-Jährigen (Kaufpreis 35 Millionen Euro) soll aber mit Sébastien Haller noch ein weiterer Angreifer verpflichtet werden, der im Strafraum für die nötige physische Präsenz sorgen soll. 

    Der 27-jährige Ivorer mit französischem Pass zeigte bei Ajax Amsterdam, was in ihm steckt. In der Liga schoss er 20 Tore, in der Champions League buchte er in 8 Spielen unheimliche 11 Treffer. Da sein Vertrag bei den Niederländern noch bis 2025 läuft, wäre aber eine saftige Ablösesumme fällig. Bereits bei seinem Wechsel 2019 von Eintracht Frankfurt zu West Ham United kostete er 50 Millionen Euro. 

    LISBON, PORTUGAL - FEBRUARY 23: Sebastien Haller of AFC Ajax looks on after scoring their side's second goal during the UEFA Champions League Round Of Sixteen Leg One match between SL Benfica and AFC Ajax at Estadio da Luz on February 23, 2022 in Lisbon, Portugal. (Photo by Jose Manuel Alvarez/Quality Sport Images/Getty Images)
    Sebastien Haller im Ajax-Triko.
    Bild: Getty
  • Bayern an Sadio Mané interessiert

    Der FC Bayern München soll einem Medienbericht zufolge an der Verpflichtung von Sadio Mané vom englischen Fussballclub FC Liverpool interessiert sein. Wie der TV-Sender Sky am Montag online berichtete, soll Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic am vergangenen Wochenende auf Mallorca mit dem Berater des Stürmers über den Senegalesen gesprochen haben. Verhandlungen mit dem Tabellenzweiten der Premier League soll es noch nicht gegeben haben.

    Sadio Mané
    Sadio Mané in die Bundesliga?
    Bild: Getty

    Der 30-jährige Mané hat beim Champions-League-Finalisten von Trainer Jürgen Klopp noch einen Vertrag bis zum Sommer 2023. Beim deutschen Rekordmeister könnte Mané dem Bericht zufolge Serge Gnabry ersetzen, bei dem die Gespräche über eine Verlängerung seines 2023 auslaufenden Vertrags ins Stocken gekommen sein sollen.

    Salihamidzic hatte kürzlich zu möglichen Transfers im Sommer gesagt: «Lassen wir uns überraschen. Wir müssen sehen, was möglich ist. Wir wollen kreativ sein und haben Ideen.»

  • Haaland definitiv zu Manchester City

    Der Wechsel von Dortmund-Stürmer Erling Haaland hat sich schon seit Wochen abgezeichnet. Jetzt ist der Transfer fix. Der Norweger hat alle Medizin-Checks bestanden und wird ab nächster Saison für Manchester City auflaufen. Nach Informationen des belgischen «Nieuwsblad» habe der 21-Jährige am Montag die Untersuchungen im Erasmus-Krankenhaus in Brüssel absolviert.

    Sky hatte bereits berichtet, dass City-Boss Ferran Soriano den BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke informiert habe, dass die Engländer die vereinbarte Ausstiegsklausel in Haalands Vertrag aktivieren und die festgelegte Ablöse in Höhe von 75 Millionen Euro bezahlen wollten.

  • Lockt Basel Marwin Hitz zurück in die Schweiz?

    Seitdem BVB-Torwart Marwin Hitz nach der Partie beim FC Bayern (1:3) am 31. Spieltag ein Foto bei Instagram mit der Unterschrift «The last klassiker» versah, brodelt die Gerüchteküche. Ein Abgang im Sommer soll bevorstehen. Kaum verwunderlich war, dass kurz darauf Gerüchte über das Interesse von Jugendklub FC St. Gallen 1879 aufpoppten, baute der 34-Jährige doch erst kürzlich in der Nähe seiner Heimatstadt ein Haus. Hitz hatte zudem in der Vergangenheit durchblicken lassen, sich vorstellen zu können, nochmals für den FCSG aufzulaufen. Allerdings macht ein Schweizer Ligakonkurrent im Werben Ernst.

    Nach Informationen von Transfermarkt will der FC Basel 1893 Hitz zurück in die Schweiz locken. Im Dortmunder Umfeld wird von einem konkreten Interesse gesprochen. Beim FCB stehen Nummer eins Heinz Lindner (31) und Ersatzmann Felix Gebhardt (20) noch bis 2023 unter Vertrag, der Kontrakt von Djordje Nikolic läuft hingegen aus.

    Marwin Hitz wird in München vermutlich Paraden zeigen müssen
    Ob Marwin Hitz nächste Saison wieder in der Super League zwischen den Pfosten steht?
    KEYSTONE/DPA/FRISO GENTSCH
  • Zuber bleibt in Athen

    Steven Zuber hat bei AEK Athen eingeschlagen. Der 30-Jährige wurde im Sommer aus Frankfurt ausgeliehen und kam in 25 Liga-Spielen zum Einsatz. Zuber schoss dabei sieben Tore und gab drei Vorlagen.

    Die Griechen lösen deshalb gemäss lokalen Medien die Option ein und  überweisen zwei Millionen Euro für die definitive Übernahme des Flügelspielers. In Athen soll er einen Vertrag bis 2025 erhalten.

  • Dybala vor Wechsel zu Inter 

    Laut «La Gazzetta dello Sport» hat sich Inter mit Paulo Dybala auf einen ablösefreien Wechsel im Sommer geeinigt. Juventus hatte kürzlich informiert, dass man seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde. Mehrere Top-Klubs wie Atlético Madrid und Tottenham Hotspur baggerten am Argentinier, dieser hat sich nun aber offenbar für Inter entschieden. 

    Paulo Dybala und Juventus Turin legen einen Fehlstart hin.
    Paulo Dybala bleibt voraussichtlich in Italien.
    Bild: Keystone

    Dybala will in Italien bleiben und ist deshalb bereit, unter Umständen etwas weniger zu verdienen. So offeriert Inter ihm ein etwas tieferes Grundgehalt als Juve (sechs Millionen Euro), dafür kann er mit Erfolgsprämien sein Salär noch aufbessern. Sportlich soll der Offensivspieler unter Coach Simone Inzaghi eine Schlüsselrolle einnehmen. 

  • Xavi will Koulibaly holen

    Napolis Abwehrspieler Kalidou Koulibaly soll bei Barcelona-Trainer Xavi im Fokus sein, wie «As» berichtet. Mit dem Senegalesen will er die Defensivprobleme der Katalanen beheben. Gerard Piqué ist schon 35-jährig, Ronald Araújo und Eric Garcia haben zwar ihr Talent angedeutet, doch manchmal den hohen Ansprüchen noch nicht genügt. Mit Chelseas Andreas Christensen ist man sich offenbar bereits einig.

    Kalidou Koulibaly ist heiss begehrt.
    Bild: Keystone

    Der Vertrag von Koulibaly läuft noch bis 2023. Die Süditaliener verlangen für ihn deshalb immer noch 40 Millionen Euro.

  • Mega-Angebot abgelehnt – Adeyemi will zum BVB

    Manchester United hat gemäss «Mirror» noch ein Angebot an Red Bull Salzburg gemacht, um Stürmer Karim Adeyemi zu holen. Der Spieler soll bei den Red Devils ein Wochengehalt von umgerechnet 180'000 Euro kriegen. Doch der 20-Jährige will gemäss deutschen Medienberichten seine Zusage an Borussia Dortmund nicht widerrufen und soll in Kürze dort unterschreiben. «Wir befinden uns in sehr guten Gesprächen mit dem BVB und biegen auf die Zielgerade ein», hielt auch Adeyemis Berater Thomas Solomon jüngst gegenüber «Sport1» fest. 

    Salzburgs Karim Adeyemi ist derzeit heiss begehrt.
    Salzburgs Karim Adeyemi ist derzeit heiss begehrt.
    Bild: Keystone

    Der Teamkollege von Noah Okafor soll einen Vertrag über eine Laufzeit von fünf Jahren erhalten. Die Ablösesumme für den dreimaligen deutschen Nationalspieler soll umgerechnet 36 Millionen Euro betragen.

  • Umworbener Laimer über seine Zukunft: «Kann in alle Richtungen gehen»

    Der umworbene Bundesliga-Profi Konrad Laimer sieht in den Karrieren von Timo Werner und Marcel Sabitzer kein abschreckendes Beispiel für einen Abschied von RB Leipzig. «Da bin ich vorsichtig. Jeder Spieler und jede Situation ist anders. Was einem Spieler passiert ist, muss beim anderen noch lange nicht so eintreten. Das hängt manchmal auch davon ab, was du für ein Typ bist, wie du als Spieler tickst», sagte der Österreicher der «Sport Bild» mit Blick auf seine Kumpels. 

    Er erkundige sich aber schon, wie es bei anderen Clubs so laufe, so Laimer. «Wir albern nicht nur rum, sondern sprechen auch über ernsthafte Themen. Wenn man Freunde und Kollegen hat, die so einen grossen Schritt gemacht haben, sprechen wir über deren Erfahrungen», berichtete der 24-jährige Nationalspieler. «Also: Infos holen ist gut, aber Entscheidungen treffe ich selbst. Da konzentriere ich mich auf mich, nicht auf den Weg von anderen.»

    Leipzig's Austrian midfielder Konrad Laimer celebrates scoring the 1-0 goal during the German first division Bundesliga football match Borussia Dortmund v RB Leipzig in Dortmund, western Germany, on April 2, 2022. - DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND/OR QUASI-VIDEO (Photo by Ina Fassbender / AFP) / DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND/OR QUASI-VIDEO (Photo by INA FASSBENDER/AFP via Getty Images)
    Konrad Laimer kann sich seinen nächsten Arbeitgeber aussuchen.
    Bild: Getty

    Für Gespräche über eine mögliche Verlängerung seines bis Sommer 2023 laufenden Vertrages sei derzeit nicht der richtige Zeitpunkt, sagte Laimer. «Es ergibt keinen Sinn, in der jetzigen, entscheidenden Saisonphase Gespräche darüber zu führen. Sonst würde nur Unruhe entstehen, und ich müsste mir Gedanken über Dinge machen, die gerade nicht das Wichtigste sind», sagte der defensive Mittelfeldspieler. «Deshalb spiele ich jetzt die Saison zu Ende und mache mir danach darüber Gedanken, was mein nächster Schritt ist. Das kann in alle Richtungen gehen.»

  • Müller verlängert Vertrag beim FC Bayern bis Sommer 2024

    Der deutsche Nationalspieler Thomas Müller hat seinen Vertrag beim FC Bayern München um eine weitere Saison bis zum Sommer 2024 verlängert. Müllers Vertrag wäre ursprünglich im Sommer 2023 ausgelaufen. Dieselbe Vertragslaufzeit haben auch Torwart Manuel Neuer (36) und Stürmer Robert Lewandowski (33).

    «Es macht mir unheimlich Spass, die roten Farben jedes Jahr aufs Neue auf und neben dem Spielfeld hochzuhalten. Selbst dann, wenn einem auch mal der Wind ins Gesicht bläst. Also pack ma's weiterhin gemeinsam an», sagte Müller, der mit elf deutschen Meisterschaften als Spieler Bundesliga-Rekordhalter ist.

    Müller spielt seit über zwei Jahrzehnten für den deutschen Rekordmeister, im Jahr 2008 debütierte er in der Bundesliga. Der Weltmeister von 2014 zählt zu den Top-Verdienern im Kader.

    «Thomas Müller ist eine Identifikationsfigur, die das Wappen unseres Clubs im Herzen trägt. Den FC Bayern hat schon immer Kontinuität ausgezeichnet, und deshalb sind wir glücklich, dass es uns gelungen ist, auch mit diesem wichtigen Spieler zu verlängern. Er ist einer, der Führung übernimmt, ausserdem ist er mit seiner Art in der Kabine ein wichtiger Charakter», sagte Vorstandschef Oliver Kahn.