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Jetzt meldenSRF-Experte Benjamin Huggel würde nach dem mageren Remis gegen Katar im zweiten WM-Gruppenspiel gegen Bosnien eine andere Startelf ins Rennen schicken, wie er im «Heimspiel bei der Nati» ausführt.
Beni Huggel würde nach dem mageren 1:1 zum Auftakt gegen Katar «nicht mit der gleichen Aufstellung» spielen. «Ich werde mit Zakaria rechts in der Viererkette nicht warm. Man müsste sich überlegen, ob man zurück auf die Formation geht, die die Qualifikation gebracht hat – mit Widmer und Rieder. Oder man macht die eine oder andere Anpassung», so der SRF-Experte im «Heimspiel bei der Nati».
Huggel kann sich etwa auch vorstellen, «Manzambi im Zentrum» zu bringen – statt wie bei seiner Einwechslung gegen Katar auf dem Flügel. «Oder falls man mit einer Dreierkette spielt, dann vielleicht mit Zakaria, aber Rodriguez muss dann wohl draussen bleiben. Und dann bringt man halt auf der linken Schiene vielleicht einen Ndoye und auf der rechten Widmer oder Aebischer», meint der 41-fache Internationale und fügt an: «Es gibt ein paar Positionen, die man anschauen kann.»
Noah Okafor musste am Samstag von der Bank aus zuschauen. Andy Böni glaubt aber, dass der Leeds-Legionär nun gegen Bosnien eine Chance erhält, «weil Zeki Amdouni seine Chance im ersten Match nicht nutzte», so der Chefredaktor von blue Sport. Dennoch setzt Böni auch Fragezeichen hinter den Flügelspieler. «Noah war auch verletzt. Die Frage ist, auf welchem Level er ist. Aber ich glaube, als Einwechselspieler wird er sicher zum Zug kommen.»
An Vargas und Ndoye sehen die beiden aber kein Vorbeikommen. «Sie sind beide gesetzt», sagt Böni. Huggel pflichtet bei: «Die beiden haben einen guten Match gemacht – Dan Ndoye hätte sich noch vergolden können, wenn er noch ein Goal geschossen hätte.»
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