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Jürgen Klopp beim WM-Viertelfinalspiel zwischen Frankreich und Marokko.
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Mbappé und Dembélé schiessen Frankreich gegen Marokko in den WM-Halbfinal. Nun hat Jürgen Klopp anekdotenreich verraten, dass er die beiden und noch einen dritten Franzosen einst verpflichten wollte. Was lief schief?
Wenn Jürgen Klopp Frankreichs Fussball-Stars spielen sieht, dann kommen beim designierten deutschen Bundestrainer auch Gefühle des Bedauerns hoch. Vor dem WM-Halbfinaleinzug der Équipe Tricolore gegen Marokko sagte der MagentaTV-Experte am Donnerstag: «Für mich ist es gerade extrem hart: Ich habe mit drei Spielern von denen schon mal verhandelt und habe sie nie bekommen.»
Und er verriet auch, um welches illustre Trio es sich handelt: Kylian Mbappé, Ousmane Dembélé und Adrien Rabiot. Vor allem um Mbappé hätten die Liverpool-Bosse und Klopp intensiv geworben, als dieser noch für AS Monaco spielte. Die Engländer seien mit einem Privatflieger nach Nizza gereist und hätten dort Mbappé und Angehörige eingeladen.
«Wir sind von Liverpool nach Blackpool nach Nizza geflogen. In Nizza kam dann die ganze Familie Mbappé rein in den Privatflieger mit fünf Zimmern. Dann sind wir da im Kreis geflogen, haben mit der Familie geredet. Und auch lecker gegessen. Wir durften nicht gesehen werden», erzählte Klopp. «War super – und dann ist er nach Paris gegangen.»
I just realized Mbappé told Klopp his mother was in the stands 😂❤️ pic.twitter.com/QwtICAdtYL
— 10 (@Kylian) July 9, 2026
Es sei der «teuerste Nicht-Transfer» gewesen, in den Liverpool investiert habe. 2017 wechselte der Stürmer zu Paris Saint-Germain; der Superstar kostete 180 Millionen Euro.
Auch Dembélé, der später Weltfussballer wurde, hätte Klopp gern bei Liverpool gehabt – doch der ging 2016 von Stade Rennes ausgerechnet zu Klopps Ex-Klub Borussia Dortmund. Beim Gespräch mit dem damaligen Teenager habe Klopp schon ein eher negatives Gefühl gehabt. «Weiss jetzt nicht, ob der überhaupt wusste, wer wir waren», erinnerte sich der Coach an das erfolglose Treffen. «Dann ist mir das Handy auf den Boden gefallen. Der einzige Outcome an dem Abend war: Mein Handy war kaputt.»