Liess Max Kruse sich in der Sommerpause Fett absaugen?

S10B

21.11.2018

Versteckt sich unter Kruses Trikot ein wohlgenährtes Bäuchlein? 
Bild: Getty

Bei Werder Bremen wird gerade über das Gewicht von Max Kruse diskutiert. Der Captain hat die Sommerpause offenbar dazu benutzt, eine Fettabsaugung vorzunehmen.

Bremens Trainer Florian Kohfeldt hat vorgestern bei einer Podiumsdiskussion enthüllt, dass Max Kruse bei seinem Klub sogar ein eigenes Fach für seine Süssigkeiten besitzt. Kohfeldt schmunzelnd: «Am Sonntagmorgen nach dem Spiel essen 20 Mann die gesunden Sachen und einer sitzt da und isst etwas, für das die deutsche Fussball-Nationalmannschaft mal geworben hat ...»

Kein Wunder, nennen ihn seine Mitspieler liebevoll «Dickerchen». Wie die «Bild-Zeitung» herausgefunden haben will, nutzte der 30-jährige Nutella-Liebhaber die Sommerpause gleich für eine Fettabsaugung. Den Verein und den Trainer soll der ehemalige Nationalspieler erst im Nachhinein in Kenntnis gesetzt haben. Werder Bremen wollte sich gegenüber der Boulevard-Zeitung nicht äussern, sein Management dementierte einen Eingriff.

Bremen-Trainer Kohfeldt nimmt die ganze Aufregung um seinen Schlüsselspieler gelassen.
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Ratschläge vom Fitnesstrainer brachten Kruse nichts 

Der Preis für einen solche Operation liegt bei rund 3500 Euro. Das Resultat lässt sich leider nicht sehen: Nach der Rückkehr aus seinen Ferien brachte der 1,80 Meter grosse Stürmer neu fünf Kilo mehr auf die Waage (90 statt 85 Kilo). Offenbar bekommt er laut Insidern seine Schwäche für Süsses einfach nicht in den Griff. In den ersten elf Bundesliga-Spielen erzielte Kruse bisher zwei Treffer. Für einen Mann seiner (Gewichts-)Klasse zu wenig.

Nichtsdestotrotz wird der Spätzünder und Skandalprofi seine Ernährung wohl nicht mehr umstellen. Schliesslich meinte Kruse gegenüber «11Freunde» zu seinem Gewicht: «Im letzten Winter habe ich alles, was angeblich schädlich ist, weggelassen. Am Ende hatte ich den Körper, den sich Fitnesstrainer vermutlich wünschen. Nur fühlte ich mich zeitweise so müde, dass ich meine Leistungsfähigkeit nicht mehr auf den Platz gekriegt habe.»

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