blue News Logo
  • Fussball
  • Live & Resultate
  • Super League
  • Champions League
  • Bundesliga
  • Premiere League
  • LaLiga
  • Serie A
  • Ligue1
  • Europa League
  • Conference League
  • Challenge League
  • Frauenfussball
  • Heimspiel
blue News Logo
  • Fussball
  • Live & Resultate
  • Super League
  • Champions League
  • Bundesliga
  • Premier League
  • Alle Ligen
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
Sascha Ruefer: «Ich musste mir von einem Coach helfen lassen»
StartseiteChevron rechtsSportChevron rechtsFussball

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Wegen Anfeindungen und Kommentaren

Sascha Ruefer: «Ich musste mir von einem Coach helfen lassen»

03:37

Ruefer: «Als Fussball-Kommentator bist du alleine und suchst Feedback»

Seit 2008 kommentiert Sascha Ruefer die Spiele der Schweizer Nati und polarisiert mit seiner Art. Im Fussball-Talk auf blue Sport spricht er über die teils harsche Kritik und deren Auswirkungen bis in sein Privatleben.

Michael Wegmann
Julian Barnard
Ronja Zeller, aus Vancouver

M. Wegmann, J. Barnard, Ronja Zeller, aus Vancouver

05.07.2026, 20:10

«Wenn die Schweizer Nati top ist und sie so spielt wie jetzt, habe ich es schön. Dann prügelt man nicht auf mich und meine Kollegen ein», sagt Sascha Ruefer im «Heimspiel bei der Nati». Doch im Leben als Fussball-Kommentator gibt es auch herausfordernde Zeiten. Denn: «Wenn die Nati nicht gut spielt, war am Ende immer ich der Schlechteste.»

Teaser image

So versöhnte sich Ruefer mit Xhaka

«Granit und ich trafen uns in einer Kabine und sprachen uns aus»

Immer wieder muss Ruefer als Empfänger harscher Kritik hinhalten. «Ich weiss heute, ich bin eine Art Blitzableiter. Das darf auch so sein, das ist Teil des Spiels. Wenn sich Rückmeldungen und Kritiken in breitgesteckten Leitplanken bewegen, dann kann ich auch etwas Positives daraus mitnehmen«, unterstreicht der 54-Jährige.

Doch der Umgang mit Kritik fällt Ruefer vor allem in früheren Zeiten nicht immer leicht. «Ich habe mich etwa 2014 in den Kommentarspalten verloren. Ich habe mich gar verleiten lassen, teilweise zurückzuschreiben oder zurückzugeben», erinnert sich der zweifache Familienvater. «Das haben meine Verantwortlichen festgestellt und mich zurückgepfiffen und gesagt, dass wir etwas tun müssen. Dann haben sie mich in ein Coaching geschickt.»

Relationen zurechtrücken

Das stösst bei Ruefer erst auf Unverständnis. «Ich habe gesagt: Eigentlich müssen alle diese Deppen, die mir dieses Zeug geschrieben haben, in ein Coaching. Weil die keinen Anstand und keinen Respekt haben. Aber ich bin dann gegangen und habe festgestellt, dass man relativ einfach seine Position wiederfinden kann.»

Denn die Coaches hätten die Relationen wieder zurechtgerückt. «Eine Aussage war: Wenn 1,8 Millionen Leute den Match zwischen Argentinien und der Schweiz 2014 gesehen haben und ich von 100 Leuten in den Kommentarspalten kritisiert wurde, dann kann ich argumentieren, dass die gut anderen 1.7 Millionen nichts gesagt haben – also müssen sie für mich sein. Das hat mir geholfen, um zu wissen, was wichtig ist und was nicht.»

Und doch gibt es für Ruefer Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen. «Nach der Doppeladler-Geschichte, die sehr kontrovers diskutiert wurde, gab es Momente, die nicht einfach waren. Da wurde auch eine rote Linie überschritten», unterstreicht er und fügt an: «Man darf nicht vergessen, ich bin nicht alleine. Ich habe eine Familie, einen Sohn, eine Tochter und eine wunderbare Frau. Die bekommen das auch mit und leiden darunter.»

03:47

Sascha Ruefer: «Ich bin eine Art Blitzableiter»

Die ganze Sendung im Video

26:33

Sascha Ruefer: Algerien-Gala und die Welt der Trolle

Mit Sascha Ruefer werden der starke Nati-Auftritt gegen Algerien und Manzambis Glanzleistung diskutiert. Thema sind auch Ruefers Aussprache mit Granit Xhaka, der Umgang mit Social-Media-Trollen und Bedrohungen – sowie die Folgen für die Familie.

Mehr zum Thema

Super League
Super League

Amir Saipi verlässt den FC Lugano

Super League
Super League

Ngom verlässt GC Richtung Gent

Nach Rassismus-Eklat
Nach Rassismus-Eklat

Yamal vor WM-Halbfinale: «Frankreich und wir sind Beispiele für Integration»

Belgien

Yann Sommer setzt Karriere beim FC Brügge fort

Meistgelesen

1Jugendliche terrorisieren Familienvater tagelang – verurteilt wird am Ende er
2Spitalfoto von Mitch McConnell löst bei Trumps Lager wilde Verschwörungen aus
3Xhaka wird bejubelt – «wir wollen euch glücklich machen!»
4Bund ruft Gewitter-Warnung aus – diese Regionen sind betroffen
5Riesen-Hagel und Sturzfluten sorgen für Chaos