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FCZ-Stürmer Matthias Phaëton geriet im Training mit Coach Dennis Hediger aneinander.
KEYSTONE
Gegen Thun und St.Gallen fehlte FCZ-Stürmer Matthias Phaëton im Kader der Zürcher. Nun ist klar, wieso: Der 26-Jährige legte sich im Training verbal mit Coach Hediger an.
«Es gab einen Zwischenfall im Training, bei dem Matthias über die Grenzen hinausgegangen ist, was das Verbale betrifft», bestätigt FCZ-Coach Dennis Hediger am Freitag in der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Lugano.
Phaëton war für die letzten beiden Spiele gegen Thun und St.Gallen jeweils aus dem Kader gestrichen worden. Zudem kam es nach dem Vorfall vor ein paar Wochen auch zu einem kurzzeitigen Trainingsausschluss des 26-Jährigen.
«Die Geschichte war nach zwei Minuten erledigt. Es gab gewisse Massnahmen, die getroffen wurden. Er wurde zwei Tage vom Training freigestellt. Dann ist man zusammengesessen und hat die Sache zusammen mit der sportlichen Leitung besprochen.»
Die Tür für eine Rückkehr ins Kader stehe offen, bestätigt Hediger. Es gehe nun aber darum, dass er besser trainiere als seine Teamkollegen. «Er ist ein Spieler mit grossem Potential. Aber man muss im Profifussball sein Potential tagtäglich abrufen. Im Moment gibt er uns diese Trainingsleistungen nicht.»
Weil es mit Ivan Cavaleiro ein anderer FCZ-Stürmer laut Hediger aktuell «hervorragend» mache, sei es für Phaëton sicher nicht einfacher geworden, ins Team zurückzukehren. «Am Schluss musst du dich einfach durchsetzen und aufdrängen», so Hediger.
Der FCZ trifft am Samstag ab 18.00 Uhr im Letzigrund auf den FC Lugano. Die Partie wird live auf blue Sport übertragen.

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