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Jetzt meldenDer frühe Rückstand im Auswärtsspiel beim FC Basel und vor allem die Entscheide des Schiedsrichters bringen Lausanne-Trainer Ludovic Magnin im St. Jakob-Park schon früh in der Partie auf die Palme.
Ludovic Magnin wie er leibt und lebt. Kaum ist das Spiel zwischen dem FC Basel und Lausanne-Sport angepfiffen, da ist der Lausanner Trainer schon so richtig auf Betriebstemperatur. Zum einen, weil der FCB durch Kevin Carlos schon in der 4. Minute vorlegen kann, zum anderen, weil Magnin vor dem Treffen ein Foulspiel an Olivier Custodio gesehen hat.
Wenige Minuten später wird Magnin an der Seitenlinie nach einem Rencontre zwischen Giger und Otele laut und in der 16. Minute lässt der 45-Jährig mit hochrotem Kopf die nächste Schimpftirade folgen, weil es statt Eckball einen Abstoss für Basel gibt. Dafür holt sich Magnin von Schiedsrichter San die Gelbe Karte ab und ist damit im nächsten Spiel gesperrt.
Schiedsrichter-Experte Bruno Grossen gibt Magnin teilweise recht und sieht tatsächlich ein Foul an Custodio vor dem Basler Führungstor. «Aber Lausanne kommt danach in Ballbesitz. Man könnte sogar sagen, dass der Schiri Vorteil laufen liess», sagt Grossen. Deshalb habe auch der VAR nicht eingegriffen. «Der VAR schaut, ob ab der Balleroberung alles korrekt war. Lausanne hätte ja den Ball auch raus spielen können. Dann dürfen sie nicht reklamieren, wenn Basel den Ball nicht raus spielt.»