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Xherdan Shaqiri und der FC Basel haben eine zähe Saison hinter sich.
Keystone
Xherdan Shaqiri übt Druck auf die Vereinsführung des FC Basel aus. Er lässt seine Zukunft am Rheinknie offen. Ein entscheidender Faktor: Die Transferpolitik in diesem Sommer.
Aufhorchen beim FC Basel: Xherdan Shaqiri lässt zum Trainingsauftakt seine Zukunft beim FCB offen. «Es könnte sein, dass ich den FCB in dieser Transferphase noch verlasse», sagt der Offensivspieler in einer Medienrunde den anwesenden Journalisten am Dienstagnachmittag auf dem Trainingsplatz. Er betont, dass es nicht sein Ziel sei, den FCB zu verlassen, dennoch hat er klare Vorstellungen.
Sowohl im Fussball als auch im Leben sei alles möglich, sagt Shaqiri. Sicherheit gebe es nie. «Ich werde mir genau anschauen, was rund um den FC Basel passieren wird.» Hierbei erwähnt Shaqiri die Transferpolitik der Bebbi: «Ich werde darauf achten, wie die Mannschaft geformt wird. Ich will eine gute Mannschaft haben, um das Team zu führen.»
In der abgelaufenen Saison kamen weder der FCB noch Shaqiri an die Leistungen der Double-Saison zuvor heran. «Ich versuche, das Bestmögliche herauszuholen. Auch ich muss meine Leistungen bringen – und dafür brauche ich meine Mitspieler», sagt der 34-Jährige.
Eine klare Ansage vom Basler Superstar in Richtung Vereinsführung. Dennoch bleibt er positiv: «Ich bin ihm Moment sehr gelassen. Ich bin sehr happy beim FC Basel und habe noch ein Jahr Vertrag hier.»