Transfer-Ticker: René Weiler wird Trainer in Saudi-Arabien – oder doch nicht?

24.5.2018 - 08:00, Teleclub

René Weiler arbeitet ab Sommer in Saudi-Arabien.
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Mit unserem Transfer-Ticker verpassen Sie keinen wichtigen Wechsel. Aber natürlich servieren wir Ihnen auch die brühwarmen Gerüchte. Alles kurz und knackig.

René Weiler wird Trainer in Saudi-Arabien – oder doch nicht?

Er führte Aarau zurück in die Super League, schaffte es mit Nürnberg in die Bundesliga-Relegation und wurde mit Anderlecht belgischer Meister. Jetzt hat René Weiler offenbar einen neuen Klub gefunden. Saudi-Arabien-Klub Al-Shabab Riad gibt auf Twitter bekannt, dass der 44-Jährige neuer Trainer wird.

Nachdem der Winterthurer zuletzt immer wieder mit einigen Super-League-Vereinen in Verbindung gebracht wurde, kommt diese Meldung doch ziemlich überraschend.


Doch stimmt die Meldung überhaupt? Laut «Blick» ist noch nichts entschieden. Weiler habe mit Al-Shabab zwar Kontakt und vom Klub eine konkrete Offerte erhalten, unterschrieben sei aber noch nichts. Der Coach stehe weiterhin in Verhandlungen mit anderen Klubs. Einer davon könnte YB sein, in Bern sucht man nach dem Nachfolger von Adi Hütter, der zu Frankfrut wechseln wird.

«Ich möchte Teil eines Konstrukts bei einem Verein sein, der etwas entwickeln will», antwortete Weiler im April in der Teleclub-Sendung «Heimspiel» auf die Frage, wo seine Zukunft liegen wird. «Das muss nicht unbedingt in der Schweiz sein.» Auch andere Funktionen als Trainer kommen für ihn infrage.

Iniesta bestätigt Wechsel nach Japan

Jetzt ist es fix: Andrés Iniesta wechselt zu Vissel Kobe und wird dort Teamkollege von Lukas Podolski. Der Spielmacher wechselt ablösefrei von Barcelona nach Japan und soll dort zum Rekordverdiener werden. Iniesta postete am Mittwochabend ein Foto von sich im Flugzeug mit Klubbesitzer Hiroshi Mikitani, der auch als CEO von Barça-Sponser Raukuten amtet. Die beiden reisten gemeinsam nach Japan. 

Der Mittelfeldstratege gewann in den letzten 16 Saisons 31 Titel mit Barça, unter anderem vier Mal die Champions League.

Ancelotti wird Trainer bei Vizemeister Napoli

Nach der Absage für die italienische Nationalmannschaft hat Carlo Ancelotti beim Meisterschaftszweiten Napoli einen Vertrag über drei Jahre unterschrieben. Für den 58-Jährigen aus der Emilia-Romagna ist es neun Jahre nach seinem Abschied bei Milan eine Rückkehr nach Italien.

Vor seiner Entlassung bei den Bayern im vergangenen Herbst stand Ancelotti auch bei Chelsea, Paris Saint-Germain und Real Madrid an der Seitenlinie. Mit Milan und Real hat er die Champions League gewonnen.

Ancelotti folgt auf Maurizio Sarri, der Napoli seit 2015 trainiert und in der abgelaufenen Saison mit dem Klubrekord von 91 Punkten auf den 2. Platz der Serie A geführt hatte.

Führt Ancelotti Napoli in der kommenden Saison zum Titelgewinn?
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Nimmt Hütter YB-Stürmer Fassnacht nach Frankfurt mit?

Dass die Young Boys nach dieser fulminanten Saison den einen oder anderen Abgang verkraften müssen, ist klar. Mehrere Spieler machten mit konstant guten Leistungen auf sich aufmerksam, einer von ihnen ist Christian Fassnacht. Der 24-Jährige, der vor zwei Jahren noch in der Challenge League spielte und erst im Juli 2017 zu YB kam, ist offenbar gleich bei mehreren deutschen Klubs auf dem Radar. 

Neben Bundesliga-Absteiger HSV, bei dem Fassnacht schon im Winter ein Thema war, wird er laut «Bild» auch Wolfsburg und Frankfurt umworben. Ausgerechnet Frankfurt! Der neue Klub von YB-Meistertrainer Adi Hütter. Der Österreicher sprach am Wochenende nach seinem letzten Super-League-Spiel (YB siegte bei GC 2:1) bei Teleclub in den höchsten Tönen von Offensivmann Fassnacht («ein hochinteressanter Spieler») und tönte schon mal an, dass ihm der eine oder andere YB-Profi zur Eintracht folgen könnte.

«Wir haben viele Jungs, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie sich auch in der deutschen Bundesliga durchsetzen könnten. Frankfurt ist so gut aufgestellt im Scoutung, dass sie uns natürlich auch schon oft beobachtet haben. Sie wissen, dass wir gute Spieler haben», so Hütter.

Fassnacht selber machte nie einen Hehl daraus, dass ihn ein Wechsel nach Deutschland reizen würde. «Ich will mich natürlich erst einmal in der Schweiz durchsetzen. Mein Traum wäre es aber, eines Tages in der Bundesliga spielen zu können», sagte der Zürcher dem «Blick» vor etwas mehr als einem Jahr kurz vor seinem Wechsel von Thun zu YB. 

In der Schweiz durchgesetzt hat sich Fassnacht. Jetzt könnte er sich gleich auch noch seinen Bundesliga-Traum erfüllen.

Hradecky wechselt zu Leverkusen

Goalie-Wechsel in der Bundesliga: Frankfurt-Torhüter Lukas Hradecky zieht es zu Ligakonkurrent Bayer Leverkusen. Heisst wohl auch, dass Bernd Leno Leverkusen nun verlassen wird. Arsenal, Atlético und Napoli sollen interessiert sein.


Fix! Emery wird Wengers Nachfolger bei Arsenal

Jetzt ist klar, wer Arsène Wenger bei Arsenal beerben wird. Die Londoner vermelden am Mittwoch, was viele schon ahnten: Unai Emery wird der neue Trainer. Der Spanier coachte letzte Saison PSG zum Double in Frankreich, musste in Paris nun aber Thomas Tuchel Platz machen.

Der 46-jährige Emery machte sich vor seinem Engagement bei PSG einen Namen, indem er mit Sevilla zwischen 2014 und 2016 gleich dreimal in Folge die Europa League gewann.

Trainer-Legende Arsène Wenger verlässt die Londoner nach 22 Jahren.


Der neue Arsenal-Trainer: Unai Emery
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Buffon: PSG, Real Madrid oder Liverpool?

Gianluigi Buffon hat am Donnerstag verkündet, dass er Juventus Turin Ende Saison nach 17 Jahren verlassen wird. Ob der 40-Jährige auch seine Karriere beenden wird, ist allerdings noch unklar. Offenbar hat Gigis Juve-Abgang einige Top-Klubs auf den Plan gerufen. Gemäss der italienischen Zeitung «Tuttosport», die Juve nahe steht, haben Real Madrid und PSG ihr Interesse an der Goalie-Legende bekundet. Laut «Le Parisien» haben die Pariser Buffon auch schon einen Zweijahresvertrag angeboten.

Der englische «Mirror» berichtet, dass auch Liverpool und Manchester City Buffon auf dem Zettel haben. Zumindest bei den Citizens würde Italiens Rekordnationalspieler aber höchstens die zweite Geige spielen, Stammgoalie Ederson hat in Manchester erst vor wenigen Tagen einen neuen Vertrag bis 2025 (!) unterschrieben. Real, PSG und Liverpool hingegen suchen seit längerer Zeit nach einem neuen Torhüter.

Gianluigi Buffon verlässt Juventus nach 17 Jahren.
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Durchaus vorstellbar könnte auch eine Rückkehr nach Parma sein, wo Buffon einst seine überragende Karriere lancierte. Sein Ex-Klub spielt aktuell in Italiens zweithöchster Spieklasse, ist aber noch mitten im Rennen um den Aufstieg in die Serie A.

«Bis vor zwei Wochen war ich mir sicher, dass ich aufhören werde», sagte Buffon am Donnerstag. «Jetzt sind einige interessante Angebote gekommen, auf und neben dem Platz.» Er wolle sich in den nächsten Tagen Gedanken machen und erst nach seinem letzten Juve-Spiel am Samstag gegen Hellas Verona definitiv entscheiden, wie es weitergeht.  

Lesen Sie auch: Ein Rückblick auf die unvergleichbare Karriere des Gigi Buffon

Wird Iniesta Teamkollege von Podolski

Andrés Iniesta scheint seinen neuen Klub gefunden zu haben. Die Barça-Legende zieht es nicht wie erwartet nach China, sondern nach Japan zu Vissel Kobe. Dies zumindest will die japanische Zeitung «Sports Hochi» wissen. In der kommenden Woche soll Iniesta an einer Pressekonferenz offiziell als Neuzugang beim aktuell 7. der japanischen J-League vorgestellt werden. Mit Lukas Podolski steht bei Vissel Kobe bereits ein namhafter europäischer Spieler unter Vertrag.

Bald Teamkollegen? Lukas Podolski und Andrés Iniesta.
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Lauper zurück zu den Young Boys

Sandro Lauper wechselt nach der Saison innerhalb der Super League vom FC Thun zu den Young Boys. Der 21-jährige Mittelfeldspieler einigt sich mit dem Schweizer Meister auf einen Vierjahresvertrag.

Für Lauper ist es eine Rückkehr zu seinem Stammklub, hatte er doch bei YB im Nachwuchs gespielt, ehe er im Januar 2015 zum FC Thun stiess. Für die Berner Oberländer absolvierte der Konolfinger 71 Pflichtspiele und erzielte dabei drei Tore.

Sandro Lauper (links) kehrt zu Meister YB zurück.
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Thelander wechselt von Zürich nach Arnheim

Der FC Zürich verliert seinen 26-jährigen Innenverteidiger Rasmus Thelander. Der Däne schliesst sich mit einem Dreijahresvertrag dem niederländischen Erstligisten Vitesse Arnheim an.

Der 1,91 Meter grosse Verteidiger war im August 2017 von Panathinaikos Athen zu den Zürchern gestossen. In der laufenden Saison war Thelander im Zürcher Abwehrzentrum meist gesetzt und kam auf in der Super League auf 22 Einsätze.

Für Thelander steht der Saisonhöhepunkt mit dem FCZ aber noch an: Am Sonntag, 27. Mai, spielen die Zürcher in Bern gegen die Young Boys um den Cupsieg.

Rasmus Thelander verlässt den FCZ auf Ende Saison in Richtung Niederlande
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Toko verlässt den FC St. Gallen

Der FC St. Gallen verliert seinen Mittelfeldspieler und Captain Toko. Der 27-jährige kongolesisch-schweizerische Doppelbürger verlängert seinen auslaufenden Vertrag mit den Ostschweizern nicht.

Toko stand seit 2016 in 49 Spielen für St. Gallen im Einsatz und erzielte dabei zwei Tore und vier Assists.

«Wir haben mit Toko seit geraumer Zeit Gespräche geführt und deutlich signalisiert, dass wir mit ihm gerne auch in der Zukunft planen und arbeiten möchten», meinte St. Gallens Sportchef Alain Sutter über den Abgang des Captains. Wohin es den kongolesischen Internationalen ziehen wird, ist bisher nicht klar.

Toko spielte seit 2016 für den FCSG.
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Shaqiri: «Champions League ist das Ziel jedes Spielers»

Aufgrund einer Klausel darf Xherdan Shaqiri Stoke City nach dem Abstieg in diesem Sommer für die fixe Ablöse von 12 Millionen Pfund (rund 16 Mio. Franken) verlassen. Allerdings muss die Klausel noch bis Ende Mai aktiviert werden, ansonsten verliert sie ihre Gültigkeit.

Die ersten Interessenten haben sich nun eingeschaltet, allen voran Tottenham Hotspur. Neben den Spurs sollen auch Everton, West Ham und Crystal Palace Interesse an «Shaq» bekunden.

In einem Interview mit «Blick» hat der Nati-Star nun über seine Wechselabsichten gesprochen, ohne dabei genauer auf Angebote einzugehen. «Wichtig ist, dass der Trainer und der Sportvorstand hinter meiner Verpflichtung stehen. Umso besser, wenn dieser Verein international spielt. Es ist für jeden Spieler ein grosses Ziel, in der Champions League zu spielen», so der 26-Jährige.

Xherdan Shaqiri macht sich Gedanken über die Zukunft.
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Ein Verbleib in England scheint zurzeit am wahrscheinlichsten, da Shaqiri auf der Insel einen besseren Ruf geniesst als in Deutschland und in Italien, wo er sich in Vergangenheit bei Bayern und Inter nicht durchsetzen konnte. Im Winter aber bemühte sich die AS Roma um den Schweizer. Eine Rückkehr nach Italien schliesst Shaqiri nicht aus: «Die Serie A war und ist eine reizvolle Liga. Es wechseln jedes Jahr Topspieler nach Italien. Darum schliesse ich im Moment gar nichts aus.»

Hasenhüttl nicht mehr Trainer von RB Leipzig

RB Leipzig trennt sich gemäss deutschen Medienberichten von Trainer Ralph Hasenhüttl. Der 50-jährige Österreicher betreute den Bundesligisten seit dessen Aufstieg in die Bundesliga vor zwei Jahren. Sein Vertrag hätte noch ein Jahr Gültigkeit gehabt.

In der ersten Saison erreichte Leipzig den 2. Platz, in der zweiten reichte es zu Platz 6 und zur Qualifikation für die Europa League. Im Europacup gelangten die Sachsen als Dritter ihrer Champions-League-Gruppe in die Europa League. Dort schieden sie im Viertelfinal aus.

Ralph Hassenhüttl war zwei Jahre lang erfolgreich in Leipzig tätig
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Fix! Basel holt Innenverteidiger Dimitriou

Der FC Basel verpflichtet den griechischen Innenverteidiger Konstantinos Dimitriou. Der 18-Jährige kommt vom griechischen Spitzenklub PAOK Saloniki und unterschrieb einen Vierjahresvertrag bis Juni 2022.

Dimitriou wurde in der Juniorenabteilung von PAOK ausgebildet, auf diese Saison hin wurde er ins Fanionteam befördert. Der 1,86 m grosse Verteidiger durchlief die griechischen Junioren-Auswahlen und spielt aktuell in der griechischen U20-Nationalmannschaft.


Bayern verlängert mit Robben und Rafinha

Bayern München kann ein weiteres Jahr auf die Dienste von Arjen Robben und Rafinha zählen. Sowohl der 34-jährige holländischen Flügelstürmer als auch der 32-jährige brasilianische Abwehrspieler bleiben Bayern treu. Robben und Rafinha verlängern ihre im Sommer auslaufenden Verträge um ein weiteres Jahr bis 2019.


Diese Stars sind ablösefrei zu haben

Die Saison neigt sich dem Ende zu, die Top-Klubs Europas sind wieder auf der Suche nach neuen Stars. Einige absolute Top-Spieler sind sogar ablösefrei zu haben. Klicken Sie sich durch die Bildergalerie.

Mit seinen 24 Jahren ist Emre Can der zurzeit gefragteste Ablösefreie im Weltfussball. Sein Abgang bei Liverpool soll beschlossen sein, Juventus Turin scheint die besten Karten zu haben.
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Mario Balotelli hat bei Nizza sowas wie einen Neuanfang erlebt und in den vergangenen zwei Jahren bewiesen, dass er ein Top-Stürmer ist. Er wird Nizza wohl in seine Heimat Italien verlassen. Die AS Roma soll grosses Interesse haben.
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Dass Giorgio Chiellini sein Juve nach 13 Jahren verlassen wird, ist kaum vorstellbar. Alles andere als eine baldige Vertragsverlängerung wäre eine Überraschung. 
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Der Mann mit dem grössten Marktwert unter den ablösefreien Spielern heisst Stefan de Vrij. Der holländische Innenverteidiger von Lazio ist gemäss «Transfermarkt» 40 Millionen Euro wert. Inter Mailand will sich De Vrij unbedingt holen.
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Klar ist: Stephan Lichtsteiner wird Juventus Turin nach sieben Jahren verlassen. Die «Bild» berichtete, dass der Wechsel des Nati-Captains zu Borussia Dortmund schon feststeht.
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Und gleich noch ein Schweizer, der laut «Bild» ablösefrei zum BVB wechselt: Goalie Marwin Hitz.
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Yaya Touré wird ManCity nach acht Jahren verlassen. Sein neuer Klub steht noch nicht fest.
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Auch Max Meyers Abgang bei Schalke ist beschlossene Sache. Der 22-Jährige liefert sich zurzeit eine Schlammschlacht mit seinem Klub und wurde suspendiert. Ein Wechsel ins Ausland gilt als wahrscheinlich.
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Luke Shaw (l.) dürfte Manchester United verlassen. Sein Trainer José Mourinho hatte seinen Linksverteidiger immer wieder öffentlich kritisiert.
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Marouane Fellaini will seinen Vertrag bei Manchester United offenbar nicht verlängern, obwohl Mourinho ihn gerne behalten würde. Die AC Milan soll am belgischen Kopfballungeheuer dran sein. Auch ein Wechsel nach China scheint möglich.
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Was passiert mit Kwadwo Asamoah (l.)? Der ghanaische Linksverteidiger könnte Juve Richtung Chelsea verlassen.
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Dribbelkünstler Hatem Ben Arfa (r.) kam bei PSG seit über einem Jahr nicht mehr zum Einsatz und wird das Starensemble verlassen. 
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Noch länger als Ben Arfa wartet Santi Cazorla (r.) auf sein Comeback. Im Oktober 2016 spielte der Spanier zum letzten Mal für Arsenal. Der Grund: Eine schwere Fussverletzung. Jetzt trainiert Cazorla wieder. Ob er in London noch einmal einen Vertrag erhält, ist ungewiss.
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Arsène Wenger hätte seinem Ziehsohn Jack Wilshere wahrscheinlich nochmals einen Vertrag angeboten. Die Zukunft des 26-Jährigen hängt wohl vom neuen Arsenal-Trainer ab.
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Frankfurts Lukas Hradecky ist einer der umwobendsten Goalies zurzeit. Der finnische Nationalkeeper könnte Bernd Lenos Nachfolger in Leverkusen werden.
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Fernando Torres' Zeit bei Atlético Madrid geht zu Ende. Der 34-Jährige lässt seine Karriere wohl in den USA oder in China ausklingen.
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Nach fünf Jahren Shaktar Donezk sucht der brasilianische Offensivmann Bernard (l.) das Weite. Milan streitet sich mit einigen Premier-League-Klubs um den quirligen Flügelstürmer. 
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Letztes Jahr noch Confed-Cup-Sieger mit Deutschland, im März wurde Amin Younes bei Ajax Amsterdam aus disziplinarischen Gründen aus dem Profi-Kader gestrichen. Er wird wohl zurück nach Deutschland wechseln, Wolfsburg ist interessiert.
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Peter Zeidler erneut bei St. Gallen-Spiel im Stadion

Nach der Entlassung von Giorgio Contini läuft in St. Gallen die Suche nach dem Trainer für die neue Saison auf Hochtouren. Wer ersetzt Interimscoach Boro Kuzmanovic, der ab Sommer den Posten des Co-Trainers übernimmt? Heiss gehandelt wird Peter Zeidler. Der Deutsche, der in der vergangenen Saison noch Sion coachte, wurde am Mittwoch zum wiederholten Mal bei einem Spiel der Espen gesichtet. Zeidler sah, wie St. Gallen zuhause gegen Luzern 2:3 verlor.

«Ich habe die Zeit in der Schweiz genossen. Mir gefällt die Liga, das Niveau ist gut, die Stadien sind schön. Ich verfolge noch immer, was in der Super League passiert», liess sich Zeidler kürzlich im «Blick» zitieren. Der 56-Jährige besuchte den Kybunpark aber kaum wegen seiner Liebe zum Schweizer Fussball, immerhin ist er noch Trainer bei Sochaux. Da soll sein Abgang aber bereits feststehen.

Peter Zeidler wird als neuer Trainer des FC St. Gallen gehandelt.
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Neben Zeidler gilt auch Roger Stilz als Kandidat für den Trainerposten bei den Espen. Der Ostschweizer, aktuell Nachwuchschef beim FC St. Pauli, soll FCSG-Präsident Matthias Hüppi und Sportchef Alain Sutter sogar bereits zu Verhandlungen getroffen haben.

Der 41-jährige Stilz hat allerdings noch keine Profimannschaft gecoacht. Möglich ist daher auch, dass er zunächst einen kleineren Verein übernimmt und im Blickfeld der St. Galler bleibt. Kürzlich wurde Stilz beim Challenge-League-Spiel zwischen Wil und Rapperswil geischtet.


Cavani offenbar mit Atlético einig – Griezmann zu Barça?

Schon seit einiger Zeit wird über einen möglichen Abgang von Antoine Griezmann bei Atlético Madrid spekuliert. Barcelona soll bereit sein, die Ausstiegsklausel von 100 Millionen Euro für den französischen Stürmer zu zahlen. Barça-Präsident Josep Maria Bartomeu hat nun auch bestätigt, dass es vor einigen Monaten ein Treffen mit den Katalanen und Griezmanns Berater gegeben hat.

Die Gerüchte angeheizt hat Luis Suarez, der kürzlich in einem Interview bei «Radio Rincon» sagte: «Es macht den Klub stolz, wenn Spieler wie Antoine, Ousmane (Dembele) oder Philippe (Coutinho) hierherkommen». Griezmann selbst verzichtete zuletzt auf ein klares Bekenntnis zu Atlético.

Deshalb suchen die Madrilenen nach Ersatz – und haben ihren Favoriten offenbar bereits auserkoren. Wie die «Mundo Deportivo» berichtet, sind die Colchoneros heiss auf Edinson Cavani. Und der uruguayische Torjäger soll einem Wechsel zu Atlético sogar schon zugestimmt haben, weil er sich bei PSG seit der Ankunft von Neymar nicht mehr wohl fühlt.

Was für einen Wechsel spricht: Mit Diego Godin und José Gimenez spielen bereits zwei Landsmänner Cavanis bei Atlético. Und auch die kampfbetonte Spielweise von Diego Simeones Team würde zum 31-Jährigen passen. Cavani hat in Paris noch Vertrag bis 2020.

Antoine Griezmann und Edinson Cavani könnten wechseln.
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Bundesliga-Klubs heiss auf Elyounoussi

Mohamed Elyounoussi gehört in dieser Saison zu den absoluten Leistungsträgern beim FC Basel. Der 23-jährige Norweger hat in 30 Super-League-Spielen 8 Tore geschossen und 15 Assists geliefert. Elyounoussi ist damit der Topscorer im Schweizer Fussball-Oberhaus.

Kein Wunder, wecken diese Werte Begehrlichkeiten von Klubs aus Top-Ligen. Gemäss der norwegischen Zeitung «VG» sassen bei Basels 4:2-Sieg am Sonntag in St. Gallen Scouts des VfL Wolfsburg und von Borussia Dortmund auf der Tribüne, um Elyounoussi zu beobachten. Auch bei Premier-League-Klub Huddersfield soll der Offensivspieler ein Thema sein. Elyounoussi hat in Basel noch einen Vertrag bis 2021.

Spielt eine starke Saison: Mohamed Elyounoussi.
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Dortmund gemäss «Bild» mit Lichtsteiner einig

Stephan Lichtsteiner hat am Wochenende bekanntgegeben, dass er Juventus Turin nach sechseinhalb überaus erfolgreichen Jahren mit sieben Meistertiteln verlassen werde. «Meine Zukunft wird weit weg von Juventus sein», sagte der Schweizer gegenüber «Sky». Wohin es ihn ziehen wird, weiss der Nati-Captain gemäss eigener Aussage noch nicht. «Ich kann es nicht sagen, ich habe noch nichts unterschrie­ben.»


Am Montagnachmittag berichtet «Bild», dass sich der 34-Jährige mit Borussia Dortmund geeinigt hat. Der ablösefreie Lichtsteiner soll in den kommenden Tagen einen Ein-Jahres-Vertrag beim BVB unterschreiben.

Der Schweizer Einmarsch in Dortmund geht damit munter weiter. Roman Bürki ist ja schon eine Weile da. Nach Manuel Akanji, der im Winter zum BVB kam, wird auch Goalie Marwin Hitz ab Sommer schwarzgelb tragen. Und mit Lucien Favre gilt auch auf der Trainersuche ein Schweizer als Top-Kandidat.

Lichtsteiners Wechsel in die Bundesliga ist zwar noch nicht offiziell, macht aber durchaus Sinn, wenn man seine Aussagen der letzten Monate in Betracht zieht. In einem Interview sagte er etwa, dass ein Wechsel nach China für ihn nicht in Frage käme. Genauso wenig wie eine Rückkehr als Spieler in die Schweiz. Er könne sich aber durchaus vorstellen, bei seinem Stammklub GC eines Tages als Sportchef tätig zu sein.

Glaubt man der «Bild», war Dortmund schon 2016 an Lichtsteiner dran. Der 94-fache Internationale soll auch Angebote aus der Premier League gehabt haben.

Nati-Captain Stephan Lichtsteiner sucht einen neuen Verein.
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Ribery verlängert bei Bayern

Franck Ribery hat seinen auslaufenden Vertrag bei Bayern München bis 2019 verlängert. Der 35-jährige Franzose spielt seit 2007 für den deutschen Rekordmeister, holte schon acht Meistertitel und 2013 die Champions League.


China-Klub lockt Iniesta mit Kauf von 6 Millionen Weinflaschen

16 Jahre nach seinem Profi-Debüt wird Andrés Iniesta den FC Barcelona per Ende Saison verlassen. Wohin es den 33-Jährigen ziehen wird, ist noch unklar. Iniesta hat aber bereits verraten, dass seine nächste Station nicht in Europa sein wird. Als wahrscheinlich gilt ein Wechsel in den Fernen Osten, gleich mehrere chinesische Vereine sollen hinter dem Weltmeister von 2010 her sein.

Gemäss der spanischen Zeitung «El Mundo» hat der chinesische Erstligist Chongqing Dangdai Lifan Iniesta nun ein konkretes Angebot unterbreitet: 81 Millionen Euro für einen Dreijahres-Vertrag – also 27 Mio. Euro pro Jahr. Iniesta könnte sich die Nase zum Ende seiner Karriere vergolden.

Anrés Iniesta wird Barcelona per Ende Saison verlassen.
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Doch damit nicht genug: Lifan soll darüber hinaus bereit, sechs Millionen Flaschen aus Iniestas Weingut aus dessen Heimatdorf Fuentealbilla zu kaufen. 6 Euro kostet das Stück, also kämen noch 36 Mio. Euro obendrauf.

Zuletzt machten Spekulationen die Runde, dass Tianjin Quanjian, der Klub von Ex-FCB-Trainer Paulo Sousa, Iniesta mit einem Jahreslohn von 37 Mio. Euro zu einem der bestbezahlten Fussballer der Welt machen will. Der Mittelfeldstratege will erst nach der Saison bekannt geben, wohin es ihn verschlägt.

«Bild»: Nati-Goalie Hitz zum BVB

Überraschender Transfer in der Bundesliga: Wie die «Bild» am Donnerstagnachmittag berichtet, wechselt Nati-Goalie Marwin Hitz zu Borussia Dortmund. Erst wenige Stunden zuvor wurde bekannt, dass der 30-jährige Schweizer Augsburg nach fünf Jahren ablösefrei verlassen wird (Bluewin berichtete).

Bei Dortmund wird sich Hitz mit Nati-Kollege Roman Bürki ein Duell um die Nummer 1 liefern. Ersatzkeeper Roman Weidenfeller wird seine Karriere nach der Saison beenden. Neben Bürki trifft Hitz beim BVB mit Verteidiger Manuel Akanji auf einen weiteren Schweizer.

Marwin Hitz wechselt laut «Bild» zu Borussia Dortmund.

Gemäss «Bild» gilt es ebenfalls als sicher, dass in der kommenden Saison auch auf der Dortmunder Trainerbank ein Schweizer sitzen wird: Lucien Favre soll in Nizza seine Ausstiegsklausel gezogen haben und für die festgeschriebene Ablöse von rund 3 Millionen Euro zurück in die Bundesliga wechseln.

Gemäss dem stets gut informierten «Kicker» soll es in der vergangenen Woche ein Treffen zwischen den BVB-Verantworlichen und Favre gegeben haben. Mehr dazu lesen Sie hier.

Noch hat Dortmund weder die Verpflichtung von Marwin Hitz noch jene von Lucien Favre offiziell vermeldet. Erwartet wird, dass der BVB kommunizieren wird, sobald das Saisonziel Champions-League-Qualifikation erreicht ist. Am Samstag kann dieses Ziel mit einem Sieg gegen Mainz sichergestellt werden.

Wird Lucien Favre neuer Dortmund-Trainer?
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Sulejmani bleibt YB treu

Miralem Sulejmani verlängert den Ende Saison auslaufenden Vertrag mit den Young Boys trotz zahlreicher anderer Angebot um zwei Jahre mit Option. Mehr dazu hier.

PSG bleibt weiter kauffreudig

Offenbar ist der französische Meister hinter Christian Eriksen von den Tottenham Hotspur her. Das berichtet der «Daily Express». Dem Bericht zufolge will PSG knapp 115 Millionen Euro für den Dänen in die Hand nehmen.

Bei Paris soll Eriksen für neuen Schwung im Mittelfeld sorgen. Doch es ist fraglich, ob sich die Pariser einen erneuten Transfer in dieser Grössenordnung leisten können, denn aktuell ermittelt die UEFA in Sachen Financial Fairplay bei PSG. 

Die Franzosen könnten zu Spielerverkäufen im Sommer gezwungen werden, um ihre Bilanz auszugleichen. Nur beim Verkauf eines absoluten Topstars ist wohl Platz für Eriksen.

Christian Eriksen von den Tottenham Hotspurs steht bei PSG offenbar ganz weit oben auf dem Wunschzettel.
Bild: Keystone / Teleclub

Mamma mia! Boca Juniors scharf auf Buffon

Gigi Buffon beendet im Sommer seine Karriere. Oder etwa doch nicht? Offenbar ist Juves Goalie-Legende von den Boca Juniors kontaktiert worden. Der argentinische Traditionsverein soll den 40-Jährigen mit einem 5-Monats-Vertrag (Lohn: 2,5 Millionen Dollar) locken. Bei Boca spielt mit Carlos Tevez ein ehemaliger Teamkollege von Buffon – und er soll mithelfen, den Italiener zu überzeugen. Wir können es noch nicht so richtig glauben, dass dieser Wechsel zustande kommt. Aber wäre es nicht wunderbar, wenn uns Gigi noch ein paar Monate länger erhalten bliebe?

Verlässt Ricky van Wolfswinkel den FC Basel?

Er war der Königstransfer der Basler im vergangenen Sommer. Nach gutem Start verletzte sich der Holländer und musste auch danach längere Zeit unten durch. In den beiden letzten Spielen erzielte er allerdings drei Tore, insgesamt hat er in der Super League in 20 Spielen 11 Treffer erzielt, drei davon waren Elfmeter. Es hätten auch noch mehr sein können, wie Sie im Video unten sehen können 🙈. Obschon sein Vertrag in Basel noch bis 2020 läuft, berichtet «Telegraaf», dass Feyenoord Rotterdam am 29-Jährigen interessiert sei.

Steven Gerrard bei Glasgow Rangers im Gespräch

Nach dem desaströsen 0:5 gegen Erzfeind Celtic Glasgow haben die Rangers ihren Coach Graeme Murty entlassen. Als Nachfolger steht offenbar Liverpool-Legende Steven Gerrard in den Startlöchern, das berichten englische Medien.

Noch trainiert er die Nachwuchs-Kicker von Liverpool, doch schon bald dürfte er in Schottland als Chef-Coach tätig werden.
Bild: Getty Images / Teleclub

Wird Klopp-Assi Zeljko Buvac Wenger-Nachfolger?

Seit 17 Jahren Jürgen Klopps und Co-Trainer Zeljko Buvac zusammen. Doch nun kam es zum Zerwürfnis, der Bosnier wird bis Saisonende «aus persönlichen Gründen» eine Auszeit nehmen. Möglicher Hintergrund: Buvac wird bei Arsenal als Wenger-Nachfolger gehandelt (wir berichteten).

Trennung nach 17 Jahren? Buvac und Klopp sind nächste Saison möglicherweise Rivalen.
Bild: Getty Images / Teleclub

Roberto Mancini bald Trainer von der Squadra Azzurra?

Laut der «Gazzetta dello Sport» wird Roberto Mancini wohl bald Trainer der italienischen Nationalmannschaft. Nach der verpassten WM-Qualifikation soll der 53-Jährige den Umbruch einleiten. Aktuell steht er noch bei Zenit St. Petersburg unter Vertrag.

Roberto Mancini soll die italienische Nationalmannschaft wieder auf Vordermann bringen.
Bild: Keystone / Teleclub

YB's Meisterhelden sind heiss begehrt

Droht YB nach dem Titelgewinn nun der grosse Ausverkauf? Hier sehen Sie, welche Spieler besonders beliebt sind auf dem Transfermarkt.

Roger Assalé (24): Mit 12 Toren und 9 Assists hat er der pfeilschnelle Stürmer auf sich aufmerksam gemacht. Ein Wechsel in die Premier League scheint sehr wahrscheinlich, zumal bereits Southampton und Leicester ihr Interesse angemeldet haben. Er dürfte YB bis zu 20 Millionen einbringen.
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Kevin Mbabu (23): Bei Newcastle konnte er sich nicht durchsetzen, da kam er zu YB. Doch er träumt von einer Rückkehr auf die Insel. Sein neuer Arbeitgeber müsste wohl bis zu 10 Millionen bezahlen.
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Kasim Nuhu (22): Er ist der Fels in der Brandung, eine menschgewordene Maschine. Auch ihn sehen wir vielleicht künftig in der Premier League. Er dürfte ebenfall für ca. 10 Millionen zu haben sein, davon würde aber nur die Hälfte in die YB-Kasse fliessen.
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Jean-Pierre Nsame (24): Er hat sich in Bern mit dem Meistertreffer ein Denkmal gesetzt. Insgesamt hat Nsame, der zuletzt oft nur als Joker eingewechselt wurde, 12 Tore erzielt. Und Goalgetter sind auf dem Transfermarkt besonders beliebt. Trotzdem ist es gut möglich, dass er eine weitere Saison für YB auf Torejagd geht.
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Djibril Sow (21): Bei Gladbach konnte er sich in der vergangenen Saison nicht durchsetzen, bei YB war er aber auf Anhieb ein Leistungsträger. Angebote wird es für ihn garantiert geben, ob er YB aber nach nur einer Saison schon wieder verlässt, ist fraglich. Aktuell wäre er wohl für 5 bis 10 Millionen zu haben.
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Sékou Sanogo (28): Der Agressivleader, der immer am Rande des Erlaubten agiert, ist nicht mehr der Jüngste. Packt er in diesem Sommer seine Chance und wechselt in eine Top-Liga? Für 5 Millionen dürfte er YB wohl verlassen.
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Miralem Sulejmani (29): Sein Vertrag läuft im Sommer aus und er dürfte deshalb ablösefrei gehen. Sulejmani spielte bereits bei Ajax und Benfica, scheint nun in Bern aber glücklich zu sein. Den Vertrag bei YB hat er aber noch nicht verlängert.
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Leonardo Bertone (24): Er war oft nur Ersatz, auf eine weitere Saison als Bankdrücker hat er wohl keine Lust. Ob er in Bern bleibt, hängt möglicherweise auch davon ab, ob seine direkten Konkurrenten bleiben oder wechseln.
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Christian Fassnacht (24): Vor drei Jahren spielte er noch in der 1. Liga und nun könnte bereits der Wechsel ins Ausland folgen. Wahrscheinlich würde er besser noch eine Saison bei YB anhängen, doch Angebote werden für den 9-fachen Torschützen kommen.
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Loris Benito (26): Bei Benfica war er nur Ergänzungsspieler, bei YB hat er sich einen Stammplatz erkämpft – auch weil er endlich mal längere Zeit von Verletzungen verschont wurde. Ob er ins Ausland wechselt oder bleibt, scheint völlig offen. Kostenpunkt: ca. 3 Millionen.
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Marco Bürki (24): Der Innenverteidiger Nummer vier will spielen und wechselt deshalb ablösefrei in die belgische Jupiler Pro League zu Cupsieger Zulte Waregem.
Bild: Keystone
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