Langsam aber sicher geht es wieder rund auf dem Fussball-Transfermarkt. blue Sport vermeldet die wichtigsten Wechsel und berichtet von den heissesten Gerüchten.
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Toppmöller wird Trainer in Lens
Dino Toppmöller findet einen neuen Job. Der frühere Coach von Eintracht Frankfurt erhält bei Lens einen Zweijahresvertrag, wie der Klub aus Nordfrankreich mitteilt.
Toppmöller war im Januar beim Bundesligisten Frankfurt nach zwei erfolgreichen Jahren, aber einer schwachen Hinrunde, entlassen worden. Bei der Eintracht hatte er noch einen bis Sommer 2028 gültigen Vertrag. Der 45-Jährige folgt in Lens auf Pierre Sage, der als Nachfolger von Oliver Glasner zu Crystal Palace nach England wechselt.
Lens landete in der abgelaufenen Spielzeit hinter Paris Saint-Germain auf Platz 2 und wird in der kommenden Saison in der Champions League spielen.
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Cedric Itten offenbar zu Werder Bremen
Gemäss diversen Medienberichten soll sich Cedric Itten mündlich mit Werder Bremen auf einen Transfer geeinigt haben. Der 29-jährige Stürmer ist ablösefrei zu haben, da sein bisheriger Arbeitgeber Fortuna Düsseldorf aus der 2. Bundesliga abstieg. Die medizinischen Untersuchungen stehen noch aus. Der Deal soll aber noch während der WM eingefädelt werden. In Bremen würde Itten, der im ersten WM-Spiel gegen Katar ohne Einsatzminuten blieb, auf Trainer Daniel Thioune treffen. Bereits in Düsseldorf hatten die beiden einige Monate lang zusammengearbeitet.
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FC Bayern einig mit WM-Star? Vertrag bis 2031 im Gespräch
Der FC Bayern München steht laut Spekulationen kurz vor einer Verpflichtung von Marokkos WM-Star Ismael Saibari. Laut Transferexperte Fabrizio Romano hat der deutsche Fussball-Rekordmeister eine Einigung mit der PSV Eindhoven erzielt. Im Gespräch ist eine Ablöse von rund 55 Millionen Euro. Demnach kann der Wechsel nun vollzogen werden. Der Mittelfeldspieler selbst soll sich zuvor schon mit den Münchnern über einen künftigen Vertrag bis 2031 geeinigt haben.
Saibari war bei der Fussball-WM durch seinen Treffer gegen Brasilien (1:1) in den internationalen Fokus gerückt. Die Münchner sollen bereits vor einiger Zeit ihr Interesse signalisiert haben. Um den Transfer zeitnah zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen, soll der Medizincheck wohl noch während der WM in Nordamerika stattfinden. Bayern-Arzt Jochen Hahne ist momentan als Arzt der deutschen Nationalmannschaft ohnehin in den Staaten und könnte die Saibari-Untersuchung vor Ort übernehmen.
Saibari hatte massgeblichen Anteil am dritten Meistertitel der PSV in Serie, der 25-Jährige wurde auch zum Spieler des Jahres der Eredivisie gewählt. 2025 gewann er mit Marokko die Afrikameisterschaft. Sein Vertrag in Eindhoven ist bis Mitte 2029 gültig.
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Amorim soll neuer Trainer bei AC Mailand werden
Der Portugiese Ruben Amorim steht Berichten zufolge kurz vor einem Wechsel zur AC Mailand. Wie die portugiesische Sportzeitung «A Bola» und Transferexperte Fabrizio Romano bei X berichten, haben sich beide Seiten grundsätzlich auf einen Vertrag bis 2028 mit Option auf eine weitere Saison geeinigt. Eine offizielle Bestätigung für die Berichte gibt es nicht.
Der italienische Club blickt auf eine enttäuschende Saison zurück: Unter Trainer Massimiliano Allegri verpassten die Rossoneri wegen einer Heimniederlage am letzten Spieltag die Champions-League-Ränge in der Serie A. Daraufhin hatte der Mailänder Traditionsverein die Entlassung von Allegri bekanntgegeben.
Amorim ist seit seiner Entlassung bei Manchester United im Januar ohne Verein. Der 41-Jährige trainierte zuvor auch die portugiesischen Clubs Sporting Lissabon, den SC Braga sowie Casa Pia AC.
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Cucurella unterschreibt bei Real Madrid
Spaniens Nationalspieler Marc Cucurella wechselt vom FC Chelsea zu Real Madrid. Wie die Königlichen am Montag mitteilen, haben sie mit dem Londoner Klub eine Transfereinigung erzielt.
Cucurella unterschrieb in Spaniens Hauptstadt einen Vertrag mit Gültigkeit bis zum Sommer 2032. Gemäss Medienberichten beläuft sich die Ablösesumme für den 27-jährigen Aussenverteidiger auf 60 Millionen Euro.
Bei Chelsea hatte Cucurella erst im vergangenen Sommer einen neuen Vertrag unterschrieben. Dem Vernehmen nach soll er ein Wunschspieler von Madrids neuem Coach José Mourinho sein.
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Offiziell: Schmid wechselt zu Salzburg
Der FC Basel verliert mit Dominik Schmid einen Leistungsträger. Der Aussenverteidiger erfüllt sich mit dem Wechsel zu RB Salzburg den Traum eines Auslandabenteuers.
Schmid war beim Double-Gewinner von 2025 eine unbestrittene Stammkraft und in den letzten drei Jahren der Feldspieler mit den meisten Einsatzminuten. Gemäss Medienberichten soll Salzburg rund drei Millionen Franken Ablöse für Schmid bezahlen.
Der 28-jährige Linksverteidiger besass in Basel noch einen für die nächste Saison gültigen Vertrag. In Salzburg verpflichtete sich Schmid für vier Jahre. Beim österreichischen Serienmeister soll er mithelfen, die Durststrecke seit dem letzten Titelgewinn 2023 zu beenden. Schmid war im Sommer 2023 ablösefrei zu seinem Jugendverein FC Basel zurückgekehrt, nachdem er zuvor drei Saisons bei den Grasshoppers unter Vertrag gestanden hatte.
«Nach drei unglaublich intensiven Jahren habe ich mich dazu entschieden, den nächsten Schritt zu gehen. Wir hatten in dieser Zeit schwierige, aber auch wahnsinnig schöne Momente zusammen. Die Nächte auf dem Barfi in der Double-Saison werde ich nie vergessen. Der Schritt weg vom FCB tut mir einerseits sehr weh, andererseits bin ich aber auch in einem guten Alter, um noch einmal etwas Neues zu wagen», so der 28-Jährige.
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Thun verpflichtet Dorian Derbaci vom FC Aarau
Der FC Thun verstärkt sein Mittelfeld mit dem 20-jährigen Dorian Derbaci vom FC Aarau. Der Schweizer U21-Nationalspieler unterschrieb mit dem Meister einen Vertrag bis 2029 mit Option auf eine weitere Saison, wie die beiden in den Transfer involvierten Klubs mitteilten.
Derbaci entwickelte sich beim FC Aarau in den letzten sieben Jahren zum Leistungsträger im Fanionteam und Junioren-Internationalen. In der vergangenen Challenge-League-Saison bestritt er 31 Partien und erzielte dabei vier Tore.
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Real Madrid holt Bernardo Silva
Bernardo Silva wechselt offenbar ablösefrei von Manchester City zu Real Madrid. Das berichtet Transfer-Experte Fabrizio Romano. Demnach unterschreibt der 31-jährige Portugiese in der spanischen Hauptstadt einen Zweijahresvertrag.
Silvas Bilanz bei ManCity ist eindrücklich. In 460 Pflichtspielen erzielt der Portugiese 76 Tore und feiert sechs Meistertitel, drei FA-Cup-Siege und einen Champions-League-Triumph.
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Sommers Inter Abschied wohl definitiv
Yann Sommer wird Inter Mailand mit grosser Wahrscheinlichkeit verlassen. Der Vertrag des 37-Jährigen läuft Ende Monat aus. Wie die «Gazzetta dello Sport» berichtet, soll sich Sommer bereits von seinen Teamkollegen verabschiedet haben. Inter habe mit Lazio-Goalie Ivan Provedel zudem einen Ersatz gefunden.
Grosses Interesse an einer Sommer-Verpflichtung soll gemäss der italienischen Zeitung Ajax Amsterdam zeigen. Weil Vitezslav Jaros nach seiner Leihe zurückkehrt zu Liverpool, sind die Niederländer auf der Suche nach einer Nummer 1.
Zieh es Yann Sommer in die niederländische Hauptstadt? Bild: Keystone -
Verteidiger Van Breemen von Basel nach Portugal
Der niederländische Verteidiger Finn van Breemen verlässt den FC Basel ein Jahr vor Ablauf seines Vertrages. Der 23-Jährige wechselt in die höchste portugiesische Liga zu Famalicão.
Van Breemen war 2023 von seinem Jugendklub ADO Den Haag nach Basel gekommen und absolvierte in drei Saisons wettbewerbsübergreifend 52 Spiele. Der Innenverteidiger wurde mehrere Male durch Verletzungen zurückgeworfen.
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Real Madrid bietet 150 Millionen für Julian Alvarez
Real-Madrid-Präsident Florentino Perez liess seinem grossen Versprechen offenbar Taten folgen. Nachdem der Real-Boss während der Präsidentschaftswahlen angekündigt hatte, bei einer erfolgreichen Wiederwahl 150 Millionen Euro für einen Weltstar zu bieten, schlugen die Königlichen am Dienstag zu.
Oder sie versuchten es zumindest. Ziel der Mega-Offerte war laut offizieller Mitteilung des Vereins Atlético-Angreifer Julian Alvarez.
«Real Madrid C. F. teilt mit, dass der Verein nach der heutigen Vorstandssitzung dem Club Atlético de Madrid ein Angebot in Höhe von 150 Millionen Euro für die Transferrechte des Spielers Julian Alvarez unterbreitet hat», heisst es in einem kurzen Statement auf der Vereinswebsite.
Weiter schreibt Real: «Nach Prüfung und Bewertung des Angebots hat der Club Atlético de Madrid sich für das im Rahmen der guten Beziehungen zwischen beiden Vereinen unterbreitete Angebot bedankt und es unter Verweis auf die Ausstiegsklausel des Spielers abgelehnt.»
Zahlreiche Vereine interessieren sich derzeit für Julian Alvarez. KEYSTONE -
Atlético macht sich über Real-Gebot für Alvarez lustig
Die Reaktion des Stadtrivalen liess nicht lange auf sich warten. In den sozialen Medien antwortete Atlético mit zahlreichen Lach-Emojis.
Später liessen die Colchoneros in Richtung Real Madrid unter anderem verlauten: «Ihr habt vielleicht Höflichkeit mit Dankbarkeit verwechselt, aber nur um das klarzustellen: Wir danken euch für gar nichts.»
Man erwäge oder überprüfe «keinerlei Angebot» für Alvarez, heisst es weiter. Dieses Statement ist wohl auch in Richtung der Rivalen aus Barcelona gedacht, die bereits vor einigen Tagen versuchten, ein Gebot für den argentinischen Stürmer zu unterbreiten.
Der Versuch von Real Madrid sei nun aber noch lachhafter, schreibt Atlético auf der Plattform «X».
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Colin Kleine-Bekel auch nächste Saison beim FCSG
Der FC St.Gallen kann auch in der kommenden Saison auf die Dienste von Colin Kleine-Bekel zählen. Der deutsche Verteidiger wird für ein weiteres Jahr bis im Sommer 2027 vom VfL Bochum ausgeliehen, wie der Cupsieger am Dienstag mitteilte.
Colin Kleine-Bekel konnte sich beim FCSG für eine Verlängerung des Leihgeschäfts aufdrängen. KeystoneKleine-Bekel stand bereits im letzten Halbjahr auf Leihbasis beim FCSG unter Vertrag. Dabei kam der 23-jährige Innenverteidiger zu 14 Einsätzen in der Super League, wobei ihm ein Tor gelang. Im Cup spielte der frühere Junior von Borussia Dortmund im Halbfinal und Final.
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Juventus interessiert sich für Weltmeister-Goalie
Gemäss Transfer-Guru Fabrizio Romano hat Juventus Turin Interesse an einer Verpflichtung von Argentinien- und Aston-Villa-Keeper Dibu Martinez.
Demnach sollen die Gespräche bereits laufen und Juve auch von den hohen Gehaltsforderungen des 33-Jährigen nicht abgeschreckt sein.
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Andoni Iraola folgt bei Liverpool auf Arne Slot
Der FC Liverpool wird künftig von Andoni Iraola trainiert. Wie der Premier-League-Klub mitteilt, übernimmt der 43-Jährige ab 1. Juli. Der Nachfolger von Arne Slot erhält laut Medienberichten einen Vertrag bis Sommer 2028.
«Ich bin wirklich begeistert, wirklich begeistert. Denn natürlich kennt man Liverpool, man weiss, dass es ein grosser Verein ist, ein riesiger Verein, einer der grössten der Welt», sagte der aus Spanien stammende Iraola. «Die Atmosphäre, die Fans, der Verein, die Spieler, die Chance für mich, Spitzenspieler zu trainieren, die Chance, um Titel zu kämpfen. Ich glaube, attraktiver geht es nicht. So etwas findet man selten.»
Liverpool ist seine bislang grösste Aufgabe als Trainer. Die Reds sind zusammen mit Manchester United englischer Rekordmeister, beide kommen auf 20 Titel.
Iraola arbeitete in den vergangenen drei Jahren erfolgreich bei Liverpools Ligarivale Bournemouth. Die «Cherries» führte er in der abgelaufenen Premier-League-Saison als Sechster in die Europa League und landete nur drei Punkte hinter dem Fünften Liverpool. Sein Nachfolger in Bournemouth wird Marco Rose.
Der 47-jährige Slot besass in Liverpool noch einen Vertrag bis zum Sommer 2027, musste nach einer enttäuschenden Saison aber gehen. Als Nachfolger von Jürgen Klopp hatte Slot die Mannschaft seit 2024 betreut und auf Anhieb die Meisterschaft geholt. In der abgelaufenen Spielzeit hinkte Liverpool den eigenen Erwartungen aber klar hinterher. Der Rückstand auf Meister Arsenal betrug am Ende 25 Punkte.
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Bournemouth holt Rose
Der Premier-League-Club AFC Bournemouth verliert diesen Sommer Trainer Andoni Iraola. Das Arbeitspapier des Spaniers läuft Ende Juni aus, zudem steht Iraola gemäss übereinstimmenden Medienberichten kurz vor einem Wechsel zum FC Liverpool, wo er den entlassenen Arne Slot ersetzen soll.
In Bournemouth hat man mit dem Konjunktiv bereits abgeschlossen. Am Donnerstag präsentiert der Verein Marco Rose als neuen Trainer. Der erfahrene Bundesliga-Trainer (Gladbach, Dortmund, Leipzig), ist seit März 2025 – als er bei den Sachsen gefeuert wurde – vereinslos.
Nun tritt er die Nachfolge Iraolas an. Mit Bournemouth spielt Rose in der kommenden Saison nebst der Premier League auch Europa League. Der Deutsche unterschrieb einen Vertrag bis 2029.
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Spanier Martinez neuer Trainer in Leverkusen
Bayer Leverkusen nimmt die kommende Saison mit einem neuen Trainer in Angriff. Der Spanier Carles Martinez folgt auf den freigestellten Dänen Kasper Hjulmand.
Der 42-jährige Martinez wechselt von Toulouse ins Rheinland. Beim Ligue-1-Verein hat er nach einer kurzen Anstellung als Trainer-Assistent während drei Jahren in der Verantwortung gestanden. Mit den Zuständigen in Leverkusen hat er sich auf eine zweijährige Zusammenarbeit geeinigt.
Carles Martinez ist der neue Trainer von Bayer Leverkusen KeystoneDie Absetzung des zwölf Jahre älteren Hjulmand, dessen Vertrag auch für die nächste Saison gültig gewesen wäre, kam nicht mehr überraschend. Über die Trennung war in den deutschen Medien schon längere Zeit spekuliert worden, zumal im sportlichen Bereich nicht alles den Erwartungen entsprechend verlaufen war. Leverkusen beendete die Meisterschaft auf Platz 6 und verpasste die Qualifikation für die Champions League. Stattdessen wird das Team des Bayer-Konzerns in der Europa League antreten.
Hjulmand hatte das Amt im vergangenen September nach der Entlassung von Erik ten Hag übernommen. Der Niederländer musste den Posten nach lediglich zwei Monaten und nur zwei Bundesliga-Spielen wieder räumen.
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Gian-Luca Privitelli übernimmt als Trainer beim FC Thun
Der Schweizer Meister hat einen Nachfolger für Mauro Lustrinelli gefunden. Gian-Luca Privitelli verlässt seinen Posten bei der Schweizer U20-Nati und wird neuer Trainer des FC Thun. Das bestätigte der Verein am Donnerstag. Der 46-Jährige unterschreibt bei den Berner Oberländern einen Vertrag bis 2030.
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YB übernimmt Chris Bedia nicht
Chris Bedia verlässt die Berner Young Boys. Der Verein hat die Option für die definitive Übernahme des Stürmers von Union Berlin nicht gezogen, wie YB am Mittwoch mitteilt. Der 30-Jährige wechselte im Januar 2025 nach Bern und bestritt 67 Pflichtspiele, bei denen ihm 28 Tore gelangen. 23 davon erzielte er in der Meisterschaft, drei in der Europa League und zwei im Schweizer Cup.
Auch Lukasz Lakomy kehrt nicht nach Bern zurück. Der Pole, der bereits die zu Ende gegangene Saison leihweise bei Oud-Heverlee Leuven gespielt hat, wurde vom belgischen Verein definitiv übernommen.
Von verschiedenen Leihen zurück kehren hingegen Kastriot Imeri, Lewin Blum, Rhodri Smith und Emmanuel Tsimba.
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Thun zieht Kaufoption für Kastriot Imeri nicht
Der FC Thun zieht die Kaufoption für Kastriot Imeri nicht, wie der Verein am Mittwoch mitteilt. Der Offensivspieler, der im August 2025 auf Leihbasis von den Young Boys nach Thun wechselte, stand in der abgelaufenen Meisterschaftssaison 19 Mal in der Startelf – sechs Tore und acht Assists gelangen dem 25-Jährigen dabei.
«Kastriot Imeri fügte sich von Beginn weg nahtlos in die Mannschaft ein und trug im starken Thuner Kollektiv seinen Teil zum Gewinn des Meistertitels bei», schreibt der FC Thun in einer Medienmitteilung. Nach einer «Analyse der Gesamtsituation» hätten die Verantwortlichen des FC Thun entschieden, die vereinbarte Kaufoption nicht zu ziehen. Bei den Young Boys hat Imeri einen Vertrag bis 2027.
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Fabian Schär bleibt bei Newcastle
Fabian Schär bleibt mindestens eine weitere Saison bei Newcastle United. Der 34-jährige Innenverteidiger verlängerte seinen Ende Monat auslaufenden Vertrag um ein Jahr bis 2027, wie der englische Premier-League-Klub mitteilte.
Damit geht Schär, der bis zu seinem Nati-Rücktritt nach der letzten EM 86 Länderspiele für die Schweiz bestritten hatte, in seine neunte Saison für Newcastle und ist die Nummer 2 unter den dienstältesten Spielern bei den Magpies.
Seit seinem Wechsel von La Coruña zu Newcastle im Juli 2018 bestritt Schär 251 Partien für den von Eddie Howe trainierten Klub. Zweimal erreichte er mit Newcastle die Champions League und 2025 gewann er den Ligacup. Seit Anfang Januar fiel der Ostschweizer mit einer Knöchelverletzung aus.
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Lugano verpflichtet Joel Bichsel
Der FC Lugano vermeldet seinen dritten Transfer in der Sommerpause. Die Tessiner verstärken mit Joel Bichsel die Verteidigung. Der 24-jährige Oltner kommt vom deutschen Drittligisten Saarbrücken und unterschreibt einen Vertrag bis 2029.
Der bei YB ausgebildete Bichsel, der Einsätze für das Schweizer U21-Nationalteam vorweisen kann, spielt in der Innenabwehr oder als linker Aussenverteidiger.
Mit dem Kolumbianer Beckham Castro und dem Honduraner Dereck Moncada verpflichtete Lugano im Mai zwei Flügelspieler.
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Konaté vor Wechsel zu Real
Die Zukunft von Ibrahima Konaté scheint entschieden: Der französische Innenverteidiger wird Liverpool nach Ablauf seines Vertrags verlassen. Der Klub bestätigte Ende Mai offiziell seinen Abschied nach fünf Jahren an der Anfield Road.
Gemäss Fabrizio Romano ist Real Madrid der nächste Arbeitgeber des 27-Jährigen. Demnach soll zwischen Konaté und den Königlichen bereits eine grundsätzliche Einigung erzielt worden sein.
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Iraola wird Trainer in Liverpool
Andoni Iraola soll laut Transferexperte Fabrizio Romano neuer Trainer beim FC Liverpool werden. Der Spanier wird auch als potenzieller Nachfolger von Kasper Hjulmand in Leverkusen gehandelt.
Andoni Iraola steht Medienberichten zufolge kurz vor einem Wechsel zum FC Liverpool. Wie Transferexperte Fabrizio Romano auf der Plattform X berichtet, haben die Reds und der 43-Jährige eine grundsätzliche Einigung erzielt. Zur Vertragslaufzeit des Spaniers in Liverpool machte der Experte keine Angaben. Auch das Portal «The Athletic» berichtete über den neuen Trainer in Liverpool.
Iraola, der auch als Nachfolger von Trainer Kasper Hjulmand bei Bayer Leverkusen gehandelt wurde, arbeitete in den vergangenen drei Jahren erfolgreich beim AFC Bournemouth. In der abgelaufenen Premier-League-Saison führte er das Team als Sechster in die Europa League und landete nur drei Punkte hinter dem FC Liverpool.
Slot musste in Liverpool gehen
Der Vertrag des Spaniers in Bournemouth läuft aus. Der 43-Jährige hatte frühzeitig angekündigt, den Club aus Südengland nach drei Jahren zu verlassen. In den ersten beiden Spielzeiten war Bournemouth unter ihm Zwölfter und Neunter geworden.
Bei Liverpool würde Iraola auf Arne Slot folgen. Der Niederländer wurde nach einer enttäuschenden Spielzeit auf dem fünften Tabellenplatz der Premier League nach dem Saisonende freigestellt. Im Vorjahr hatte Slot mit Liverpool noch den Meistertitel gewonnen.
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Bologna hat neuen Trainer gefunden
Domenico Tedesco coacht in der kommenden Saison Bologna sdaBologna hat einen neuen Trainer gefunden. Wie der italienische Klub am Dienstag mitteilt, wird künftig Domenico Tedesco an der Seitenlinie des Serie-A-Vereins stehen.
Der 40-Jährige folgt auf Vincenzo Italiano, von dem sich Bologna kurz nach Saisonende trennte, und unterschrieb einen Vertrag bis im Juni 2028. Zuletzt war Tedesco vereinslos, nachdem der türkische Verein Fenerbahce ihn Ende April freigestellt hatte. Mit dem RB Leipzig, den er von 2021 bis 2023 trainierte, gewann er 2022 den deutschen Cup.
Ob der Schweizer Nationalspieler Remo Freuler unter Tedesco auflaufen wird, wird sich zeigen. Der diesen Sommer auslaufende Vertrag wurde bis anhin noch nicht verlängert. Mit Simon Sohm spielte zuletzt ein zweiter Schweizer bei Bologna - der von Florenz ausgeliehene Mittelfeldspieler wechselte auf Leihbasis zum Verein. Bologna besitzt eine Kaufoption.
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St. Gallen verpflichtet Leon Frokaj
Leon Frokaj wechselt zum FC St. Gallen. Wie die Ostschweizer am Montag mitteilen, unterschrieb der Mittelfeldspieler einen Vertrag für vier Jahre. Der 21-Jährige bestritt die vergangene Saison im Trikot des FC Aarau.
Für den Verein der Challenge League, der den Aufstieg in dieser Saison nach einer Niederlage in der Barrage gegen die Grasshoppers knapp verpasste, bestritt Frokaj während einem Jahr 36 Pflichtspiele. Ausgebildet wurde der kosovarische U-Nationalspieler in der Nachwuchsabteilung des FC Basel.
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Luka Elsner wird Trainer bei Lausanne
Lausanne-Sport hat einen neuen Trainer gefunden. Wie der Super-League-Klub am Montag mitteilt, übernimmt Luka Elsner die Mannschaft ab der kommenden Saison als Cheftrainer.
Der Slowene hat bei Lausanne-Sport einen Vertrag bis Ende Juni 2028 unterschrieben. Bereits mit 31 Jahren übernahm er erstmals eine Mannschaft als Trainer - damals, im August 2013, beim slowenischen Klub NK Domzale. Seither trainierte er unter anderem Union Saint-Gilloise und Pafos.
Elsner ersetzt in Lausanne Markus Neumayr und Migjen Basha, die das Team seit April interimistisch geführt hatten. Dies, nachdem die Waadtländer Peter Zeidler wegen «als unzureichend bewerteten Ergebnissen in der zweiten Saisonhälfte» entlassen hatten.
Luka Elsner IMAGO/Newspix«Wir sind überzeugt, dass Luka Elsner der ideale Mann ist, um unser Ziel zu erreichen: den Verein dauerhaft unter den Top 6 des Schweizer Fussballs zu etablieren und im Schweizer Cup eine wichtige Rolle zu spielen», wird Vincent Steinmann, CEO von Lausanne-Sport, in der Mitteilung des Vereins zitiert. Elsner selbst sagt zu seiner Verpflichtung: «Ich hatte sofort Lust, mit diesen Menschen und dieser Gruppe von Spielern zu arbeiten.»
Unterstützt wird Elsner dabei von Dejan Kopasic, der als Assistenztrainer aktiv sein wird. Die beiden Slowenen arbeiteten bereits in der Vergangenheit bei unterschiedlichen Vereinen zusammen.
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Undav verlängert in Stuttgart
Kurz vor dem Aufbruch in die USA hat der deutsche Nationalspieler Deniz Undav seinen Vertrag beim VfB Stuttgart vorzeitig um weitere zwei Jahre verlängert und bleibt beim Bundesligisten bis zum Sommer 2029. Wie der DFB-Pokal-Finalist mitteilte, enthält der ursprünglich bis Ende Juni 2027 gültige Vertrag dann noch eine Option für ein weiteres Vertragsjahr.
Undavs Gehalt soll angeblich von 4,5 Millionen Euro auf bis zu 6 Millionen Euro steigen. Hinzu kommt Medien zufolge eine Einmalzahlung im niedrigen einstelligen Millionenbereich für die Vertragsunterschrift.
Der Angreifer war im Sommer 2023 von Brighton & Hove Albion aus England zunächst auf Leihbasis nach Stuttgart gewechselt. In der abgelaufenen Spielzeit gelangen Undav in 46 Pflichtspielen 25 Tore und 14 Vorlagen. Damit hatte der Führungsspieler und Vize-Kapitän entscheidenden Anteil an der zweiten Champions-League-Teilnahme des VfB seit 2024.
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Gordon-Wechsel zum FC Barcelona perfekt
Der FC Bayern hat im Werben um Anthony Gordon das Nachsehen. Der Offensivspieler wechselt von Newcastle zum FC Barcelona. Die Ablöse beträgt Medienberichten zufolge rund 80 Millionen Euro.
Der Wechsel von Offensivspieler Anthony Gordon von Newcastle United zum FC Barcelona ist perfekt. Der englische Nationalspieler hat beim spanischen Meister einen Fünfjahresvertrag bis zum Sommer 2031 unterschrieben, teilte der Verein mit.
Auch der deutsche Rekordmeister FC Bayern München soll an einer Verpflichtung des 25-Jährigen interessiert gewesen sein. Doch Gordon entschied sich für das Team des ehemaligen Bundestrainers Hansi Flick. Die Katalanen sollen für den Transfer rund 80 Millionen Euro berappen.
In der abgelaufenen Saison hatte er 17 Tore für Newcastle erzielt - davon zehn in der Champions League. Sein Debüt in der Premier League gab Gordon beim FC Everton, im Januar 2023 wechselte er zu Newcastle United.
Anthony Gordon wechselt zum FC Barcelona. IMAGO/ZUMA Press Wire -
Adi Hütter wieder Trainer von Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt ist auf der Suche nach einem neuen Trainer fündig geworden. Mit dem früheren YB-Meistertrainer Adi Hütter tritt ein alter Bekannter die Nachfolge des Spaniers Albert Riera an.
Fünf Jahre nach seinem freiwilligen Abschied kehrt Adi Hütter damit zu Eintracht Frankfurt zurück. Der 56-jährige Österreicher übernimmt beim Team mit dem Schweizer Internationalen Aurèle Amenda die Nachfolge des Spaniers Albert Riera, von dem sich der Klub nach einer enttäuschenden Saison mit Platz 8 in der Bundesliga nach nicht einmal vier Monaten getrennt hatte.
Hütter, der die Hessen bereits von 2018 bis 2021 erfolgreich trainierte, erhält beim Bundesligisten einen bis im Sommer 2029 gültigen Vertrag. Zuletzt arbeitete er in Frankreich bei der AS Monaco, wo er im vergangenen Oktober entlassen wurde. Von 2015 bis 2018 hatte Hütter die Young Boys trainiert und die Berner nach zwei 2. Plätzen 2018 zum ersten Meistertitel nach 32 Jahren geführt.
In seiner ersten Amtszeit in Frankfurt erreichte Hütter mit der Eintracht 2019 die Halbfinals der Europa League. Sein freiwilliger Abgang zu Borussia Mönchengladbach im Sommer 2021 – trotz eines noch zwei Jahre gültigen Vertrages – verlief dann allerdings nicht ganz geräuschlos.
Nun soll Hütter die Eintracht nach der ebenso kurzen wie stürmischen Zeit unter seinem Vorgänger Albert Riera wieder in ruhiges Fahrwasser und vor allem zurück auf die europäische Fussball-Bühne führen. Als Tabellen-Achter hatte Frankfurt in der abgelaufenen Bundesliga-Saison einen internationalen Startplatz verpasst.
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Servette findet Nachfolger für Joël Mall
Der Servette FC hat einen Nachfolger von Joël Mall gefunden. Die Genfer nehmen für die nächsten drei Saisons den litauischen Torhüter Edvinas Gertmonas unter Vertrag.
Der 25-fache Internationale spielte zuletzt beim rumänischen Klub Universitatea Cluj, zuvor stand er unter anderem in Frankreich bei Stade Rennes unter Vertrag. In Genf wird sich der 29-jährige Gertmonas mit Captain Jérémy Frick um den Platz im Tor duellieren. -
Deal ist fix: Mall wechselt zu YB
Joel Mall wechselt nach drei Jahren bei Servette zu den Berner Young Boys. Dort ersetzt der 35-Jährige den nach Zürich abgewanderten Ersatzgoalie Heinz Lindner und wird künftig als Nummer zwei hinter Stammgoalie Marvin Keller agieren.
In einem auf Youtube veröffentlichten Video spricht Mall ein erstes Mal zu den Berner Anhängern. Er sei «stolz, hier zu unterschreiben», so der 20-fache Nationalgoalie Zyperns.
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Beckham wechselt zum FC Lugano
Der FC Lugano verpflichtet den kolumbianischen Flügelspieler Beckham David Castro. Rund eine Million Dollar soll die Ablöse betragen. Der 22-Jährige wechselt aus seiner Heimat von den Millonarios nach Lugano, wo er einen Vertrag bis 2029 unterzeichnet hat.
Luganos sportlicher Verantwortlicher, Sebastien Pelzer, sagt zum Neuzugang: «Beckham ist ein Spieler, den wir schon länger intensiv beobachtet haben und von dem wir überzeugt sind, dass er eine wichtige Verstärkung für uns sein kann. Trotz seines jungen Alters hat er bereits mehr als 100 Spiele im Profibereich absolviert und dabei viele wertvolle Erfahrungen in einem anspruchsvollen Umfeld gesammelt. Mit seiner Antrittsschnelligkeit und seinen technischen Qualitäten kann er uns in der Offensive zusätzliche Optionen bieten, und wir freuen uns, ihm in Lugano die idealen Voraussetzungen dafür zu bieten, um sein Potenzial voll auszuschöpfen.»
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Lustrinelli-Wechsel zu Union fix
Mauro Lustrinelli wird Trainer des 1. FC Union Berlin. Dies bestätigen der Bundesliga-Klub und der FC Thun am Donnerstagmittag. «Nach dem Gewinn des Schweizer Meistertitels äusserte der erfolgreiche Cheftrainer den Wunsch, den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen und das Traineramt bei Union Berlin zu übernehmen. Dem Wunsch ist der FC Thun nachgekommen und lässt Lustrinelli in die Bundesliga ziehen», heisst es in der Mitteilung der Thuner.
Union schreibt, dass Lustrinelli «internationale Erfahrung, sowie eine klare, entwicklungsorientierte Spielphilosophie mitbringt». Der 50-Jährige wird bei den Berlinern Nachfolger von Marie-Louise Eta, die künftig die Union-Frauen coacht. Während die Vereine über die Modalitäten des Wechsels Stillschweigen vereinbart haben, ist in Medienberichten von einer Ablösesumme von einer Million Euro zu lesen. Bei Thun hätte Lustrinelli noch einen Vertrag bis 2028 gehabt.
«Wir haben Mauro sehr viel zu verdanken. Es ist eine Ehre für den FC Thun, dass der Trainer den direkten Sprung in die Bundesliga machen darf – das gab es so noch nie. Wir wünschen Mauro alles Gute», wird Präsident Andreas Gerber zitiert.
Im Fussball-Talk Heimspiel äusserte sich Thun-Legende Hans-Peter Latour noch am Dienstag über einen möglichen Wechsel von Lustrinelli in die Bundesliga: «Wenn du die Chance hast, dann gehst du.»
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FCB holt neuen Transfer-Chef von Manchester United
Letzte Woche kündigte David Degen im Interview mit blue Sport an, dass sich in diesem Sommer beim FC Basel ein neues Scouting-Team mit einem Technischen Direktor um die Transfers kümmern soll. Am Dienstag gibt der FCB auch die Namen bekannt: Andreas Herrmann wird als als Technischer Direktor verpflichtet, Marko Filipovic als Chefscout und Dennis Hofmann als Scout.
«Mit den drei Zuzügen verspricht sich der Club einen weiteren Professionalisierungs- und Innovationsschritt in diesem für die sportliche Zukunft wichtigen Bereich», schreibt der FCB in einer Mitteilung. Ob und wann der Nachfolger des abgetretenen Sportchefs Daniel Stucki präsentiert wird, ist noch offen.
Andreas Herrmann war viele Jahre für Manchester United tätig, zuletzt als Head of Emerging Talent. Während seiner Zeit beim englischen Rekordmeister arbeitete er in verschiedenen Scouting-Bereichen – vom Nachwuchs bis zur ersten Mannschaft. Beim FCB übernimmt Herrmann ab sofort als Technischer Direktor die operative Verantwortung für Scouting, Recruiting, Verhandlungen sowie das Agenten-Management.
Unterstützt wird er von Marko Filipovic, der ebenfalls von Manchester United nach Basel wechselt und beim FCB die Rolle des Chefscouts übernimmt. Dennis Hofmann stösst von Eintracht Frankfurt zum FCB und wird künftig als Scout tätig sein.
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Maresca wird Guardiola-Nachfolger bei ManCity
Pep Guardiola wird Manchester City nach dieser Saison aller Voraussicht nach verlassen. Offiziell ist das noch nicht, der katalanische Coach soll den City-Verantwortlichen seinen Entscheid aber bereits mitgeteilt haben, berichten mehrere Medien übereinstimmend.
Laut Transferexperte Fabrizio Romano ist jetzt schon klar, wer Guardiola beerben wird. Demnach übernimmt Enzo Maresca – bis im Januar noch Trainer des FC Chelsea – das Amt zur nächsten Saison. Maresca kennt den Klub bereits, der Italiener arbeitete zwischen 2020 und 2021 als Trainer von Citys U23 und war zwischen 2022 und 2023 der Assistenzcoach von Guardiola.
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Lindner wechselt zum FC Zürich
Bei YB war Heinz Lindner Ersatztorhüter, beim FCZ dürfte das nicht anders sein. Dennoch hat er bei den Zürchern einen Zweijahresvertrag unterschrieben.
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Mourinho wird neuer Trainer von Real Madrid
Jetzt soll es fix sein: José Mourinho kehrt zu Real Madrid zurück. Das berichtet Transferexperte Fabrizio Romano. Demnach hätten sich die Königlichen, der portugiesische Starcoach und sein aktueller Arbeitgeber Benfica Lissabon geeinigt. Nur die Vertragsunterschrift soll noch fehlen. Mourinho, der bei Real Madrid schon zwischen 2010 und 2013 an der Seitenlinie stand, soll einen Zweijahresvertrag erhalten.
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Eintracht Frankfurt sucht wieder einen Trainer
Eintracht Frankfurt trennt sich nach der Bundesliga-Saison einvernehmlich von Trainer Albert Riera und dessen Assistenten. Die Eintracht beendete die Saison auf Platz 8. Das Trainerteam hatte die Verantwortung erst im Februar dieses Jahres übernommen.
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Alonso wird neuer Chelsea-Trainer
Jetzt ist es fix: Chelsea vermeldet den Transfer von Trainer Xabi Alonso. Der Spanier erhält einen Vierjahresvertrag und tritt seinen neuen Job am 1. Juli an.
Alonso, der einst selbst für Real Madrid gespielt hatte, war im Sommer 2025 als Nachfolger von Carlo Ancelotti zu den Königlichen gestossen. Im Januar 2026 wurde der Vertrag nach etwas mehr als einem halben Jahr aufgelöst.
Vor seinem Engagement in Spanien hatte er zweieinhalb Jahre Bayer Leverkusen trainiert und 2024 ungeschlagen das Double mit Meisterschaft und Cup geschafft.
Chelsea hat eine schwache Saison hinter sich. Enzo Maresca wurde am 1. Januar auf Tabellenplatz 5 entlassen, unter Nachfolger Liam Rosenior wurde es nicht besser. Vergangenen Samstag ging der Cupfinal verloren, eine verkorkste Saison wurde somit nicht versöhnlich abgeschlossen.
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Lustrinelli offenbar Top-Kandidat bei Union Berlin
Wie der deutsche Transfer-Experte Florian Plettenberg auf X mitteilt, befindet sich Thuns Meistertrainer Mauro Lustrinelli in «fortgeschrittenen» Gesprächen mit Bundesligist Union Berlin.
Eine Einigung zwischen den Klubs stehe aktuell aber noch aus, heisst es in dem Bericht weiter.
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Alonso neuer Chelsea-Trainer
Xabi Alonso und Chelsea sollen sich über einen Vertrag bis 2030 geeinigt haben. Das berichtet der üblicherweise zuverlässige «Athletic». Demnach sei der Spanier zu einem Treffen in London gewesen, wo man sich über ein vierjähriges Engagement geeinigt habe.
Alonso war im vergangenen Sommer von Bayer Leverkusen zu Real Madrid gewechselt, wurde in der spanischen Hauptstadt aber nach schlechten Resultaten während seiner ersten Saison wieder entlassen.
Bald wieder an der Seitenlinie? Trainer Xabi Alonso gilt als heisser Kandidat beim FC Chelsea. (Archivbild) Manu Fernandez/AP/dpa -
Lewandowski muss Barcelona verlassen
Die Zeit von Robert Lewandowski beim FC Barcelona ist vorbei. Der Pole erhält beim spanischen Meister keinen neuen Vertrag. «Kam als Star, geht als Legende», schreibt Barcelona in den sozialen Medien.
Der polnische Nationalspieler spielte vier Jahre für Barcelona und gewann in der Zeit dreimal die spanische Meisterschaft. Noch unklar ist, was der 37-Jährige nun macht.
Lewandowski erzielte in dieser Saison bislang 13 Tore. In der spanischen La Liga stehen noch zwei Spieltage an.
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Übernimmt Alonso bei Chelsea?
Laut Transfer-Guru Fabrizio Romano ist Xabi Alonso auf dem Zettel von Chelsea, erste Gespräche seien bereits geführt worden. Allerdings sind laut dem stets gut informierten Italiener auch Andoni Iraola, Oliver Glasner und Marco Silva mögliche Kandidaten für den Trainer-Job beim in dieser Saison arg gebeutelten Fussball-Schwergewicht.
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Joel Mall ablösefrei zu YB?
Die Berner Young Boys sollen eine ablösefreie Verpflichtung von Joel Mall ins Auge gefasst haben. Das berichtet die «Berner Zeitung». Der 35-Jährige löst seinen bis 2027 gültigen Vertrag bei Servette in diesem Sommer im beidseitigen Einvernehmen auf.
Bei YB würde Mall künftig als Nummer zwei hinter Stammkeeper Marvin Keller agieren und wäre wohl als Ersatz für Heinz Lindner angedacht, der ebenfalls mit einem Wechsel in Verbindung gebracht wird.
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Silvan Widmer weiter in Mainz
Silvan Widmer bleibt bei Mainz 05. Der Schweizer Nationalspieler verlängert seinen Vertrag beim Bundesliga-Team. Über die Laufzeit des neuen Vertrags machte der Verein jedoch keine Angaben.
Widmer wechselte 2021 vom FC Basel nach Mainz. Dort stieg der Rechtsverteidiger zum Leistungsträger und Captain auf. In dieser Saison kam der 33-Jährige auf 39 Pflichtspieleinsätze, in denen er drei Tore erzielte.
Silvan Widmer läuft auch in der kommenden Saison für Mainz auf sda -
Das sagt Basel-Boss Degen über die Zukunft von Lichtsteiner und Shaqiri – und Sommers Absage
Nach der 1:3-Niederlage gegen St.Gallen am vorletzten Spieltag ist klar: Der FC Basel wird nächste Saison nicht im Europacup spielen. FCB-Boss David Degen spricht bei blue Sport über die verpassten Ziele, die Zukunft von Trainer Stephan Lichtsteiner und den bevorstehenden Umbruch. Hier geht's zum Artikel.
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Neuer-Entscheidung bei Bayern München ist gefallen
Jetzt kann es schnell gehen: Die Vertragsverlängerung von Manuel Neuer beim FC Bayern bahnt sich seit Wochen an – und sie dürfte demnächst verkündet werden. Der Torwart muss offenbar Abstriche machen. Hier geht's zum Artikel.