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Jetzt meldenLaura Pausini, Sängerin
Bild: Keystone
Die Fussball-WM war ein Turnier der Superlative. Entsprechend soll auch die Schlussfeier vor dem Finale und die Halbzeitshow werden. Es gibt laut FIFA einen Auflauf an Weltstars.
Eine Reihe von Weltstars werden bei der Schlussfeier der bislang grössten Fussball-Weltmeisterschaft auftreten. Im Met-Life-Stadium in East Rutherford werden am Sonntag unter anderem die Sängerinnen Laura Pausini und Nicole Scherzinger, Pop-Star Robbie Williams und Youtuber IShowSpeed dabei sein.
US-Schauspieler Tom Cruise wird einen Gastauftritt haben. Emmy-, Grammy- und Oscar-Gewinnerin Jennifer Hudson wird nach Angaben des Fussball-Weltverbands FIFA die US-Nationalhymne singen. Im Mittelpunkt der anderthalbstündigen Show steht der Rückblick auf die seit dem 11. Juni laufende WM in den USA, Kanada und Mexiko.
Im Anschluss an die Schlussfeier wird das Finale angepfiffen. In der Halbzeitshow wird der kanadische Popstar Justin Bieber erwartet. Ferner tritt der nigerianische Musiker Burna Boy gemeinsam mit dem venezolanischen Dirigenten Gustavo Dudamel, der Band Coldplay und einem New Yorker Grundschulchor auf, teilte die Hilfsbewegung Global Citizen mit.
Global Citizen produziert die Show gemeinsam mit der FIFA und will damit auch Geld für die Unterstützung der Bildung von Kindern weltweit sammeln. Bereits vor ein paar Wochen war angekündigt worden, dass die Pop-Ikonen Shakira und Madonna sowie die südkoreanische Band BTS in der elfminütigen Halbzeitshow dabei sein werden. Es ist das erste Mal, dass es in einem WM-Finale eine Halbzeitshow gibt, ähnlich dem Super Bowl, dem Endspiel der amerikanischen Football-Liga NFL. Dort treten stets Mega-Stars auf.
Bleibt zu hoffen, dass am Ende auch die Stars auf dem Platz für die Musik sorgen. Denn letztlich sollte ja dann doch der Fussball im Mittelpunkt stehen und nicht die Verpackung. Möglich übrigens, dass US-Präsident Donald Trump den Pokal übergeben wird, so wie er das schon bei der Klub-WM im letzten Jahr eingeübt hat und danach für reichlich Irritationen gesorgt hatte, weil er die Bühne nicht verlassen wollte. Aber was wäre das für eine WM, ohne auch nur einen einzigen Auftritt des FIFA-Friedenspreis-Gewinners? Und vielleicht nimmt er den Pokal ja dann gleich mit. Es wäre keine Premiere …
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