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Jetzt meldenGranit Xhakas Kritik nach dem 1:1 im Testspiel gegen Australien sei angebracht gewesen, sagt Michel Aebischer. Gleichzeitig hält er fest, dass die Stimmung im Team weiter gut sei.
«Die Aussagen von Xhaka waren gut. Er will, dass wir alle an die Grenzen gehen. Er verlangt das von uns – und von sich selber. Er hat recht, wir müssen uns verbessern. Er hat das gut gemacht. Dass wir die Zügel haben schleifen lassen›, wie er gesagt hat, habe ich nicht so wahrgenommen, aber wir müssen alle bei 100 Prozent sein und voll trainieren. Schlussendlich ist jeder Spieler selber verantwortlich, dass er am Spieltag fit ist. Solche Sachen und Aussagen sorgen sicher nicht für Unruhe bei uns, wir sind alle schon lange zusammen. Da braucht es mehr, dass wir unruhig werden.»
«Auch diese Geste bringt keine Unruhe ins Team, der Verband hat ja bereits Stellung bezogen. Wir waren da und hatten einen schönen Abend. Das Spiel war cool, zwischenzeitlich ein bisschen langweilig zwar, aber die Stimmung war super.»
«Noch haben wir Katar noch nicht studiert. Ich bin mir aber sicher, dass sich unser Staff schon gut vorbereitet hat und uns dann die richtigen Lösungen aufzeigen werden.»
«Es scheint, als wäre ich ein Turnierspieler (lacht). Ich kann vermutlich gut mit Druck umgehen. Aber eine richtige Erklärung habe ich dafür nicht.»
«Ich wollte diese Spielminuten für die WM. Auch wenn es dem Team nicht gut lief, bin ich persönlich zufrieden. Es tut gut, wieder bei der Nati zu sein. Mein Ziel ist es, wieder in einer Topliga zu spielen. Meine Zukunft sehe ich im Ausland. Eine Rückkehr in die Schweiz ist noch zu früh. Aber jetzt will ich erstmals ein gutes Turnier zeigen.»
«Ich kann mehrere Positionen spielen und versuche, die Anforderungen durch meine Qualität zu erfüllen. Muri weiss, was er an mir hat. Ich bin zuversichtlich, dass ich dem Team helfen kann. Ich weiss, was ich gut kann und was nicht. Ich rede auch mit den Mitspielern, um die jeweilige Position taktisch gut zu managen.»
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