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Jetzt meldenDas enttäuschende 1:1 gegen Katar ist verdaut. Jetzt gilt es für die Nati, den Blick nach vorne zu richten aufs nächste Spiel am Donnerstag gegen Bosnien. Ruben Vargas steht den Medien in San Diego Rede und Antwort.
So hat sich die Nati den WM-Auftakt nicht vorgestellt. Gegen Katar tun sich die Schweiz schwerer als erwartet – und in der Nachspielzeit gelingt dem Underdog tatsächlich noch der 1:1-Ausgleich.
Am Sonntagabend gab es ein längeres Meeting mit der Mannschaft, wo das Katar-Spiel im Detail analysiert wurde. «Uns hat einfach die Effizienz gefehlt und am Ende waren wir nicht clever genug, um den Sieg über die Bühne zu bringen», so die Kurzanalyse von Ruben Vargas.
Er selbst vergab zwei sehr gute Torchancen, was ihn selbst sehr geärgert habe. Granit Xhakas Kritik nach dem Spiel kann er absolut nachvollziehen. «Jeder, der gespielt hat, muss mit Kritik umgehen können. Auch ich mit meiner Chancenauswertung», so Vargas, der auch klarstellt: «Es braucht jetzt Zusammenhalt. WIr dürfen uns nicht selber auffressen, sondern müssen positiv bleiben.»
Er selbst schaue positiv nach vorne. «Dieses Spiel war wieder ein Weckruf für uns. Es ist immer noch alles möglich, wir können immer noch Gruppensieger werden», sagt der 27-Jährige.
Angst, dass die Schweiz schon nach drei Spielen wieder nach Hause fliegt, hat Vargas nicht. «Die Spiele werden jetzt nicht einfacher. Aber ich freue mich sehr auf das Bosnien-Spiel. Ich bin ein positiver Mensch. Deshalb mache ich mir keine Gedanken darüber, dass es schief geht.»
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