Dass Sportstars Bilder aus ihren Ferien posten, ist alles andere als ungewöhnlich und oftmals nicht der Rede wert. Die Schnappschüsse von Formel-1-Fahrer Pierre Gasly sorgen nun aber für reichlich Gesprächsstoff.
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
- Pierre Gasly sorgt mit einem Instagram-Post aus den Skiferien für Aufsehen, da er eine rote Jacke mit Marlboro-Logo trägt – eine Anspielung auf Michael Schumacher liegt nahe.
- Der Post löst im Netz gespaltene Reaktionen zwischen Respektbekundung und Geschmacklosigkeit aus.
- Sportlich hofft Gasly nach einer schwachen Saison seines Teams auf einen Neustart in der Formel-1-Saison 2026, die am 8. März beginnt.
Am Sonntag postet Gasly auf Instagram ein paar Fotos aus den Ferien. Dabei ist der Alpin-Pilot auf der Skipiste zu sehen, was ein gewisses Verletzungsrisiko mit sich bringt. Doch das ist nicht der Auslöser für die Diskussionen im Netz. Vielmehr geht es um sein Ski-Dress.
Auf der roten Jacke Gaslys prangt nämlich ein gut sichtbares «Marlboro-Logo», was Erinnerungen an Michael Schumacher weckt. Zufall oder nicht, darüber lässt sich nur spekulieren. Gasly versieht seine kleine Bildergalerie mit dem Kommentar: «Schneehimmel».
Der Post sorgt für Wirbel im Netz
Der Post birgt eine gewisse Brisanz, da Schumacher am 29. Dezember 2013 bei einem Ski-Unfall im französischen Méribel schwer verunglückte. Bis heute ist kaum etwas über den Gesundheitszustand des einstigen Stars bekannt. Zudem setzte der Franzose den Post am Tag nach Schumachers 57. Geburtstag ab.
Die Reaktionen im Netz sind geteilt und reichen von «sehr geschmacklos sowie respektlos und unangebracht» bis «so kann man eine Legende ehren». Und was ist deine Meinung?
Die neue Formel-1-Saison beginnt im März
Sportlich blickt Gasly auf eine schwache Saison zurück. Sein Alpine-Team belegte in der Konstrukteurswertung den letzten Platz. In der am 8. März beginnenden Saison bietet sich ihm die Chance, mal wieder für positive Schlagzeilen zu sorgen. So wie Ende 2024 als er es als erster Formel-1-Stammfahrer geschafft hat, über die gesamte Saison hinweg keinen Schaden an seinem Boliden zu verursachen. Sein Rennstall musste kein Geld für Reparaturen ausgeben, während andere für eben solche Millionen verbrannten.