«Keine gravierenden Verletzungen» Entwarnung bei Franjo von Allmen nach heftigem Sturz in Beaver Creek

Tobias Benz

5.12.2025

Heftiger Sturz von Franjo von Allmen in Beaver Creek

Heftiger Sturz von Franjo von Allmen in Beaver Creek

Bei immer schlechter werdenden Bedingungen startet Franjo von Allmen als 14. in den Super-G von Beaver Creek – und stürzt kurz darauf heftig.

05.12.2025

Bei immer schlechter werdenden Bedingungen startet Franjo von Allmen als 14. in den Super-G von Beaver Creek – und stürzt kurz darauf heftig. Der 24-Jährige scheint sich glücklicherweise nicht schlimm verletzt zu haben und kann nach dem Unfall selbständig ins Ziel fahren.

Tobias Benz

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  • Der Super-G in Beaver Creek wird von einem heftigen Sturz von Franjo von Allmen überschattet.
  • Der Schweizer startet bei schlechten Wetterbedingungen als 14. ins Rennen, rutscht weg und kracht in die Sicherheitsnetze.
  • Glücklicherweise kann der 24-Jährig selbst wieder aufstehen und ins Ziel fahren.

«Von der Sicht her ist das sicherlich das schlechteste, was wir heute gesehen haben», warnt SRF-Experte Beat Feuz kurz nachdem Franjo von Allmen als 14. in den Super-G von Beaver Creek startet. Und dann krachts.

Nach wenigen Toren verliert von Allmen die Kontrolle über seine Ski, rutscht weg und kracht mit hohem Tempo in die Sicherheitsnetze. Auf den ersten Blick sieht der Sturz übel aus. Glücklicherweise kann der 24-Jährige aber von alleine wieder aufstehen und kurze Zeit darauf auch selbständig ins Ziel fahren. Das Rennen wird für längere Zeit unterbrochen.

Später dann Entwarnung via SRF-Kommentator Stefan Hofmänner: von Allmen soll Prellungsschmerzen verspüren, aber «keine gravierenden Verletzungen» davongetragen haben. Seitens Swiss Ski gibt es noch keine offiziellen Angaben bezüglich des Gesundheitszustands des Berners.

Es stellt sich sofort die Frage, ob das Rennen nicht vor von Allmens Start bereits hätte pausiert werden müssen. Zur schlechten Sicht sagt Marco Odermatt im Interview bei SRF: «Es ist immer schwierig, das aus dem Zielraum zu beurteilen. Als ich noch gefahren bin, war es sicher noch regelkonform.»

Der Nidwaldner geht mit der Startnummer 7 ins Rennen, kommt aber nicht an die Bestzeit des Österreichers Vincent Kriechmayr heran, der mit einer sensationellen Fahrt unangefochten den Sieg einfährt.