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Jetzt meldenIn ihrem zweiten Weltcup-Rennen fährt Malorie Blanc in der Abfahrt von St. Anton auf den sensationellen zweiten Rang. Doch wann haben andere Schweizer Ski-Stars ihre ersten Podeste eingefahren? Ein Vergleich.
Für die Leistung von Malorie Blanc vom Samstag in St. Anton fehlen die Superlative. In ihrem zweiten Weltcup-Rennen, ihrer ersten Abfahrt auf höchster Stufe, fuhr sie direkt auf Rang 2. Auf Siegerin Federica Brignone fehlten nur mickrige 7 Hundertstelsekunden. Ihr starkes Resultat konnte Blanc am Tag darauf mit Rang 9 im Super-G umgehend bestätigen.
Der Podestplatz der 21-jährigen Blanc erinnert an die junge Lara Gut-Behrami. 2008 fuhr sie – damals noch als Lara Gut – bei ihrer Abfahrtspremiere im Weltcup (mit Startnummer 32) als Dritte ebenfalls sogleich aufs Podest.
Wie sieht es bei anderen Schweizer Ski-Stars aus? Wie viele Rennen haben sie gebraucht, um das erste Mal aufs Podium zu fahren? blue Sport hat im Archiv nachgeschaut.
Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 2
Weltcup-Debüt: 21. Dezember 2024 im Super-G von St. Moritz (ausgeschieden)
Erstes Podest: 11. Januar 2025 mit Rang 2 in der Abfahrt von St. Anton
Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 5
Weltcup-Debüt: 28. Dezember 2007 beim Riesenslalom in Lienz (nicht für den 2. Lauf qualifiziert)
Erstes Podest: 2. Februar 2008 mit Rang 3 in der Abfahrt von St. Moritz

Ein Bild für die Geschichtsbücher: Lara Gut nachdem sie in der Abfahrt von St.Moritz auf Rang 3 ins Ziel gestürzt ist.
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Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 35
Weltcup-Debüt: 19. März 2016 beim Riesenslalom in St. Moritz (Rang 22)
Erstes Podest: 9. März 2019 mit Rang 3 beim Riesenslalom in Kranjska Gora

Marco Odermatt jubelt in Kranjska Gora über sein erstes Weltcup-Podest.
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Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 49
Weltcup-Debüt: 23. Oktober 2010 beim Riesenslalom in Sölden (nicht für den 2. Lauf qualifiziert)
Erstes Podest: 10. März 2013 mit Rang 2 beim Slalom in Ofterschwang

Drei ganz Grosse auf dem Slalom-Podest in Ofterschwang 2013: Wendy Holdener, Tina Maze und Mikaela Shiffrin.
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Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 45
Weltcup-Debüt: 10. Januar 2015 beim Riesenslalom in Adelboden (nicht für den 2. Lauf qualifiziert)
Erstes Podest: 19. Dezember 2018 mit Rang 2 im Riesenslalom in Saalbach

Loic Meillard bei seinem ersten Weltcup-Podest beim Riesenslalom von Saalbach – einen Tag später folgte im Slalom gleich der nächste Podestplatz.
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Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 47
Weltcup-Debüt: 29. Dezember 2012 beim Slalom in Semmering (im 2. Lauf ausgeschieden)
Erstes Podest*: 16. Dezember 2016 mit Rang 2 in der Kombination von Val d'Isère.
*Am 18. März 2016 holt Michelle Gisin im Parallel-Teambewerb Rang 1 und damit ihr erstes offizielles Weltcup-Podest.

Michelle Gisin strahlt nach ihrem ersten Weltcup-Podestplatz.
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Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 83
Weltcup-Debüt: 26. November 2011 beim Riesenslalom in Aspen (im 1. Lauf ausgeschieden)
Erstes Podest: 23. Februar 2019 mit Rang 3 bei der Abfahrt in Crans-Montana

An der Ski-WM 2019 in Are holte Corinne Suter Silber in der Abfahrt und Bronze im Super-G. Erst im Anschluss holt sie auch ihr erstes Weltcup-Podest.
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Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 12
Weltcup-Debüt: 4. März 2023 in der Abfahrt von Aspen (Rang 46)
Erstes Podest: 28. Januar 2024 mit Rang 3 beim Super-G von Garmisch
Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 13
Weltcup-Debüt: 15. Dezember 2023 beim Super-G in Gröden (Rang 19)
Erstes Podest: 22. März 2024 mit Rang 3 beim Super-G in Saalbach

Arnaud Boisset holte sich beim Saisonfinale der letzten Saison seinen ersten Podestplatz.
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Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 36
Weltcup-Debüt: 18. Dezember 2021 in der Abfahrt von Gröden (Rang 35)
Erstes Podest: 28. Dezember 2024 mit Rang 1 in der Abfahrt von Bormio
Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 53
Weltcup-Debüt: 22. Januar 2012 beim Slalom in Kitzbühel (im 1. Lauf ausgeschieden)
Erstes Podest*: 21. Januar 2018 mit Rang 3 beim Slalom in Kitzbühel
*Am 18. März 2016 holt Daniel Yule im Parallel-Teambewerb Rang 1 und damit sein erstes offizielles Weltcup-Podest.

Daniel Yule feiert in Kitzbühel sein Weltcup-Debüt und sechs Jahre später seinen ersten Podestplatz.
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Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 90
Weltcup-Debüt: 22. Oktober 2016 in Sölden (nicht für 2. Lauf qualifiziert)
Erstes Podest*: 23. November 2024 mit Rang 3 beim Slalom von Gurgl
*Am 17. März 2023 holt Camille im Parallel-Teambewerb Rang 2 und damit ihr erstes offizielles Weltcup-Podest.
Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 10
Weltcup-Debüt: 29. Dezember 2015 bei der Abfahrt in Santa Caterina (Rang 31)
Erstes Podest: 13. Januar 2017 mit Rang 1 bei der Kombination von Wengen

Niels Hintermann bei seinem Sieg in der Kombination von Wengen 2017.
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Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 31
Weltcup-Debüt: 13. Dezember 2015 im Slalom von Are (im ersten Lauf ausgeschieden)
Erstes Podest: 1. Januar 2018 mit Rang 3 beim City-Event in Oslo

Melanie Meillard zusammen mit Wendy Holdener und Mikaela Shiffrin auf dem Podest.
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Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 66
Weltcup-Debüt: 18. Februar 2012 beim Riesenslalom in Bansko (im 1. Lauf ausgeschieden)
Erstes Podest: 2. Dezember 2018 mit Rang 3 beim Riesenslalom in Beaver Creek

Thomas Tumler fuhr 2018 mit Starnummer 48 noch aufs Podest.
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Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 36
Weltcup-Debüt: 10. Dezember 2006 in der Kombination auf der Reiteralm (Rang 33)
Erstes Podest: 11. März 2011 mit Rang 1 bei der Abfahrt von Kvitfjell

Beat Feuz stand bei seinem ersten Podestplatz gleich zuoberst.
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Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 24
Weltcup-Debüt: 21. Dezember 2005 beim Riesenslalom in Kranjska Gora
Erstes Podest: 29. November 2008 mit Rang 2 in der Abfahrt von Lake Louise

Carlo Jank mit Startnummer 65 fuhr in Lake Louise 2008 auf Rang 2.
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Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 19
Weltcup-Debüt: 29. Dezember 1993 bei der Abfahrt in Bormio (Rang 57)
Erstes Podest: 23. Januar 1998 mit Rang 1 in der Abfahrt von Kitzbühel

Didier Cuche gewinnt im Käsedress auf der Streif in Kitzbühel.
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Rennen bis zum ersten Weltcup-Podest: 87
Weltcup-Debüt: 7. März 1996 beim Super-G in Kvitfjell (Rang 15)
Erstes Podest: 3. März 2002 mit Rang 2 beim Super-G von Kvitfjell

Didier Défago neben Sieger Alessandro Fattori und Stephan Eberharter.
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