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Franjo von Allmen (links) und Alexis Monney (rechts) mischen sich am Sonntagabend unters Party-Volk.
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Franjo von Allmen und Alexis Monney gewinnen an der Ski-WM in der Abfahrt Gold und Bronze. Ihre Gefühlswelt zu beschreiben, fällt ihnen schwer. Einfach fällt ihnen die Antwort auf die Frage, ob sie ihre Erfolge feiern werden.
Bei den Schweizer Speedfahrern gehen die Festspiele an der WM in Saalbach in die nächste Runde. In der Abfahrt fahren vier Eidgenossen in die Top 10. Justin Murisier und Super-G-Weltmeister Marco Odermatt fahren auf die Ränge acht und fünf. Alexis Monney lässt sich Bronze umhängen. Franjo von Allmen kürt sich zum Weltmeister.
Der Simmentaler ist nach seiner Gold-Fahrt überwältigt von seinen Emotionen. «Es ist gerade ein bisschen viel, was abgeht. Ich versuche, das ganze noch einzuordnen», sagt der frischgebackene Weltmeister von Allmen bei «SRF».
Auch Bronzefahrer Monney muss sich nach dem Rennen erstmal sammeln. «Ich kann es noch nicht richtig fassen», sagt er bei «SRF». Im Ziel war er überrascht, dass seine Fahrt für die vorübergehende Bestzeit reichte. In der Endabrechnung war es dann sein erster Podestplatz an einer WM.
So sind sich weder Von Allmen noch Monney ganz im Klaren, was sie am Sonntagmittag erreicht haben. Für sie ist jedoch klar: Am Abend wird gefeiert – und wie.
Ein grosses Fest für Von Allmen und Monney? «Ich denke schon», so der Westschweizer und fügt an: «Es wird vielleicht gefährlich.» Schon nach der Abfahrt in Kitzbühel gehörte Monney zu den Partytigern der Abfahrtselite und tauchte am Abend mit einer Glatze bei der Feier auf. Ob Monney auch in Saalbach mit einem neuen Party-Look aufkreuzen wird? «Vielleicht lassen wir es so, wie es ist.»

Lassen schon vor dem Abend die Korken knallen: Franjo von Allmen und Alexis Monney (v.l.n.r).
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In die tobende Menge wird sich selbstredend auch Weltmeister Von Allmen mischen. Er wird ordentlich auf den Putz hauen, oder, um es in seinen Worten zu sagen: «Heute Abend gehen wir zu Boden.»