Schlusslicht Winterthur gerät in Lugano nach einem Freistosstor von Anto Grgic früh in Rückstand. Für Zubi ist aber klar: Der Treffer hätte problemlos verhindert werden können.
Winterthur liegt gegen Lugano zur Pause bereits 0:3 zurück. Den ersten Treffer erzielt Anto Grgic in der 13. Minute per Freistoss. Schön anzusehen ist das 1:0 allemal, doch Ex-Nati-Goalie Pascal Zuberbühler betrachtet die Szene aus einem anderen Blickwinkel. Für ihn ist das Verhalten von Andrin Hunziker in der Mauer unverzeihbar. Der grossgewachsene Stürmer springt zwar wie seine Teamkollegen auf, duckt sich gleichzeitig aber weg. «Da drehe ich fast durch», ärgert sich Zubi.
Dass Hunziker Kopfball kann, das zeigt er in der zweiten Halbzeit. In der 67. Minute steigt der 22-Jährige am höchsten und nickt zum 1:3 ein. Mehr geht aber nicht mehr, am Ende verliert Winterthur mit 1:4 und bleibt am Tabellenende kleben.