Winterthur gewinnt, GC verliert: Und damit ist im Direktduell vom kommenden Dienstag richtig viel Pfeffer drin. Hier sind die Stimmen der Gewinner und Verlierer des drittletzten Spieltags.
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
- Winterthur gewinnt gegen Lausanne 2:1, gleichzeitig verliert GC gegen den FCZ 1:2.
- Zwei Runden vor Schluss beträgt der Rückstand von Schlusslicht Winterthur auf GC nur noch vier Punkte.
- Am kommenden Dienstag kommt es zum Direktduell. Gewinnt Winti, so ist am letzten Spieltag noch alles möglich.
Winterthur-Captain Luca Zuffi, Trainer Patrick Rahmen und Siegtorschütze Andrin Hunziker – sie alle haben nach dem 2:1-Sieg gegen Lausanne ein Grinsen im Gesicht. Und sie sind richtig heiss auf das Spiel gegen GC am kommenden Dienstag (20.30 Uhr auf blue Sport).
Di 12.05. 19:55 - 23:10 ∙ blue Sport Live ∙ UHD HDR Grasshopper Club Zürich - FC Winterthur
Event ist beendet
«Es gibt ein Spiel, in dem es um jeden Zentimeter geht, darauf werden wir uns vorbereiten», sagt Rahmen. Mit einem Lächeln im Gesicht schiebt er nach: «Ja, es ist noch einmal alles drin für uns.» Es hätte auch anders kommen können. Hätte GC gegen den FCZ nicht verloren, so stünde der FCW jetzt bereits als Absteiger fest. Doch nun ist der Rückstand auf vier Punkte geschrumpft.
«Wir freuen uns jetzt auf diesen Match. Wir waren immer hinten und können jetzt noch einmal Druck aufsetzen», sagt Rahmen. Dass man auswärts spielt, sieht er nicht als Problem. «Ich glaube, wir werden mehr Winterthur-Fans sehen als GC-Fans.»
Natürlich ist auch der Druck bei den Winterthurern gross, denn sie müssen am Dienstag gewinnen, während GC bereits ein Remis reicht, um den direkten Abstieg noch abzuwenden. Aber die Körpersprache und die Aussagen der FCW-Akteure zeigen, dass sie nichts als Vorfreude verspüren. «Mit der Energie, mit dem Sieg heute können wir die letzten beiden Spiele nur gewinnen. Und GC weiss auch – wir kommen mit Selbstvertrauen. Wir sind bereit», so die Kampfansage von Siegtorschütze Andrin Hunziker.
Dass Winterthur noch die Chance hat, den Barrage-Platz zu erreichen, freut auch Captain Luca Zuffi: «Es ist unglaublich, dass wir noch leben. Wir geben alles und wollten unbedingt, dass es am Dienstag noch einmal ein Finale gibt.» Und genau da liegt der grosse Unterschied: Während die Winterthurer sich dieses Spiel herbeigesehnt haben, wollten die Hoppers ein solches um jeden Preis verhindern.
Natürlich geben sich auch die Hoppers kämpferisch, denn noch halten sie die Trümpfe in der Hand. Ein Remis reicht, um den Barrage-Platz klarzumachen.
Die Experten gehen hart ins Gericht mit GC
Im blue Sport Studio halten die Experten Admir Mehmedi und Pascal Zuberbühler nicht mit Kritik an den Hoppers zurück.